Seminarangebot

 

Das Programm bietet eine Fülle an Informationen und Neuerungen aus den Bereichen: Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Steuern, Recht, Technik/Bauen/Energie, EDV, Marketing/Kommunikation, Sozial-/Gesundheitsmanagement und Führung/Ausbildung/Personal.

Mit unseren Seminaren wollen wir Sie unterstützen, die Herausforderungen, die vor Ihnen stehen, professionell zu meistern. Wir sind sicher: Auch für Sie und Ihr Team ist etwas dabei. Überzeugen Sie sich selbst.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Herzlich willkommen zu unseren Seminaren!

Vertragsverstöße des Mieters: Auseinandersetzung, Problemlösung, Kündigungsmöglichkeiten
Termin: Dienstag, 22. Januar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Auch wenn die Vertragspartner in der Regel ein langfristiges Mietverhältnis anstreben, ergeben sich nicht selten Situationen, in welchen der Vermieter eine Beendigung des Mietverhältnisses anstrebt. Insbesondere das Vorliegen von Vertragsverstößen des Mieters, z. B. bei Störung des Hausfriedens, unerlaubter Gebrauchsüberlassung und Untervermietung, Vernachlässigung von Sorgfalts- und Obhutspflichten oder ein Zahlungsverzug des Mieters wird ihn zu diesem Schritt veranlassen.

Das Seminar zeigt die gegebenen rechtlichen Möglichkeiten zur Beendigung des Mietverhältnisses durch fristlose oder ordentliche Kündigung unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung des BGH auf und erläutert die gebotenen Schritte zur Vorbereitung und zum Ausspruch der Kündigung. Ebenso werden die Räumungsklage und eventuell bestehende Alternativen betrachtet.

Inhalt 

-  Möglichkeiten zur fristlosen Kündigung
   - gesetzliche Tatbestände für fristlose Kündigungen gem. §§ 543 und 569 BGB
   - neue Rechtsprechung BGH zu den Kündigungstatbeständen
   - Ausnahme Zahlungsverzug
   - zeitlicher Zusammenhang von Abmahnung und erneutem Verstoß
   - Formalien der Kündigung, insbesondere Begründung der fristlosen Kündigung
   - Zustellungsfragen
-  Voraussetzungen der ordentlichen Kündigung des Mietverhältnisses
   - Rechtsprechung des BGH zu ordentlichen Kündigungen
   - berechtigtes Interesse des Vermieters
   - schwerwiegender Vertragsverstoß des Mieters
   - Verschulden des Mieters als zwingende Voraussetzung der Kündigung
   - Zweckmäßigkeit der zusätzlichen ordentlichen Kündigung? Rechtsprechung LG Berlin
   - besondere Erfordernisse für die Begründung, Frist und Widerspruch 
   - evtl. Gesetzesänderungen
-  Räumungsklage
   - Klagevortrag
   - Darlegungs- und Beweislast des Vermieters
   - Umgang mit zwischenzeitlichen Zahlungen des Mieters
   - Zahlungseingang vor Zustellung – prozessuale Folgen und gebotenes Vorgehen
   - § 269 Abs. 3 S. 3 ZPO oder Umstellung der Klage auf Feststellung der Kostentragungspflicht?
   - Zahlungseingang nach Zustellung
   - richtiger Umgang mit der Schonfrist
   - Erledigungserklärung
   - Räumungsvergleiche
-  Alternativen zur Räumungsklage?
-  Räumungsvollstreckung
   - Kosten und Vorschüsse, Entbehrlichkeit der Vorschussleistung?
   - Geltendmachung Vermieterpfandrecht

 
Erste Erfahrungen mit der DSGVO
Termin: Donnerstag, 24. Januar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat zum 25.05.2018 europaweit in Kraft. Die DSGVO regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Schutz von Rechten und Freiheiten von Betroffenen. Sie verlangt umfassende Dokumentation und deren regelmäßige Prüfung im Sinne eines Datenschutz-Management-Systems. Zur Unterstützung der Geschäftsleitung hat jedes Unternehmen, in dem in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten (Mitarbeiter, Mieter, Kunden, Interessenten) beschäftigt sind, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen.

Die Nichteinhaltung von Datenschutzvorschriften kann durch Bußgelder mit bis zu 20 Mio. EUR oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.

In diesem Workshop wollen fachkundige Datenschutzbeauftragte von Wohnungsunternehmen mit dem Referenten das bei ihnen eingeführte Datenschutzmanagement-System (DSMS) diskutieren, mit dem die Umsetzung der DSGVO nachgewiesen werden soll. Der Schwerpunkt liegt bei den Verträgen mit den Dienstleistern und deren Prüfung, dem Verzeichnis der Verarbeitungen mit Risikoanalyse und Datenschutzfolgeabschätzung. Die Schwierigkeit liegt aber im Detail, bei der Nutzung von Homepages, Messengern, Video-Überwachung, Schufa-Auskunft etc.

Inhalt

Vorstellung und Diskussion zum Aufbau und Inhalt des DSMS, insbesondere
-  Information und Rechte der Betroffenen (Mitarbeiter, Mieter, Mitglieder, Interessenten)
-  Auftragsverarbeitung, Datenübermittlung und Vertraulichkeitsvereinbarungen
-  Dokumentation der Verarbeitungen
-  Risikoanalyse und Datenschutzfolgeabschätzung
-  Meldepflicht von Datenschutzverstößen
-  Mitarbeiterschulung und Datenschutzverpflichtung
-  Kontrolle durch den Datenschutzbeauftragten 

 
Nachtragsmanagement für den Auftraggeber
Termin: Mittwoch, 6. März 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Nachtragsforderungen der Bauunternehmen spielen in der Bauabwicklung eine erhebliche Rolle. Der Auftraggeber, der häufig das Angebot mit dem günstigsten Preis annehmen muss, sieht sich „kreativen“ Forderungen der Auftragnehmer, beispielsweise wegen „gestörtem Bauablauf“, ausgesetzt. Zudem wird es durch gesetzliche Neuerungen und durch unzählige Rechtsprechung immer schwieriger, berechtigte und unberechtigte Nachtragsforderungen zu unterscheiden.

In dem Seminar werden die rechtlichen Strukturen unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH erörtert. Ein Schwerpunkt des Seminars bildet auch die Brisanz durch die Reform des Bauvertragsrechts zum 1. Januar 2018.

Die Teilnehmer erhalten konkrete Hinweise zur Gestaltung der Vertragsunterlagen und zum Umgang mit berechtigten und unberechtigten Forderungen der Unternehmen.

Inhalt

-  Anspruchsvoraussetzungen für Nachtragsforderungen, notwendige Unterlagen und Dokumente des Auftragnehmers zur
    Durchsetzung von Nachträgen, Mehrkostenanzeigen und Änderungsanordnungen
-  Unvollständige, fehlerhafte und unklare Leistungsbeschreibungen – Rechtsprechung zur Vorbeugung von Nachträgen
    vor Vertragsschluss
-  Mengenänderungen und Gemeinkosten (AGK, BGK)
-  Mischkalkulation, Spekulation und positionsbezogene „Geschäftsführungs- und Akquisitionsnachlässe“ – Wie erkennt der
    Auftraggeber eine Spekulation?
-  Rechtsfragen rund um das Baugrundrisiko
-  Aktuelle Rechtsprechung zu bauzeitabhängigen Mehrkosten – „Gestörter Bauablauf“
-  Nachtragmanagement nach dem neuen Bauvertragsrecht 2018 – Was wird aus der VOB/B?

 
Aufzugsmanagement: Finanzen – Recht – Technik
Termin: Dienstag, 12. März 2019, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

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Aufzüge sind ein wichtiger Teil der Infrastruktur eines Gebäudes, insbesondere für ältere oder mobilitätseingeschränkte Bewohner. Als Betreiber der Aufzugsanlage unterliegen Sie strengen Anforderungen durch den Gesetzgeber. Umso wichtiger ist es, dass die Funktion der Aufzüge immer gewährleistet ist – aus Komfortgründen für Ihre Bewohner und zur Vermeidung von Haftungsrisiken für Vorstände und Mitarbeiter.

Eine Möglichkeit, diesem Spannungsfeld zu begegnen ist, sich weitgehend über Serviceverträge mit einem Aufzugsunternehmen abzusichern.

Aber: nicht alle Haftungsrisiken und notwendigen Modernisierungen werden durch Wartungsverträge abgedeckt! Um notwendige Investitionen frühzeitig zu planen, die laufenden Kosten unter Kontrolle zu halten und Ihren Bewohnern maximale Sicherheit zu bieten, empfiehlt es sich mit Dienstleitern zusammenzuarbeiten, die auch Ihren Arbeitsalltag im Auge haben. Durch geschicktes Aufzugsmanagement können zusätzliche Kosten und Ärger vermieden werden.

In den einzelnen Vorträgen sollen notwendigen Kenntnisse vertieft und Lösungen zu kaufmännischen, technischen und rechtlichen Problematiken präsentiert werden.

Inhalt

-  Fallstricke und Haftungsrisiken beim Abschluss von Aufzugs-Serviceverträgen unter Berücksichtigung der notwendigen
    rechtlichen Normen und Verordnungen (BetrSichV)
-  Die Gefährdungsbeurteilung (GBU) – Analyse und Umsetzungsleitfaden für Genossenschaften
-  Modernisierung und Neubau: vom Standardaufzug zum Maßaufzug
-  Gemeinsam sind wir stark:
    Die genossenschaftliche Idee als kaufmännischer Vorteil für Mitglieder des VSWG
-  Besprechung offener Fragen mit allen Vortragsrednern

 
Mietrecht für Sozialarbeiter
Termin: Montag, 18. März 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Bundesweit haben wir pro Jahr deutlich mehr als eine Million Betreuungsverfahren und mehr als 100.000 Verbraucherinsolvenzverfahren. Deshalb gewinnen Sozialarbeiter in Wohnungsunternehmen zunehmend an Bedeutung. Die Unternehmen wollen ihre Mieter nämlich nicht verlieren, sondern sie binden. Das ist bei Menschen, die in finanzieller, psychischer oder physischer Hinsicht Beeinträchtigungen erfahren, nicht immer ganz einfach.

Das Seminar soll Sozialarbeitern Grundkenntnisse im Mietrecht vermitteln. Ferner werden Lösungsmöglichkeiten für Fragen angeboten, die im täglichen Arbeitsgebiet immer wieder auftreten. Es bleibt ausreichend Gelegenheit für Diskussionen und Fragestellungen.

Inhalt

-  Beschwerdefälle:
    Lärm, Reinigung, Tierhaltung, psychisch kranke Mieter u. a. m.
-  Verwahrlosung:
    Inhalt, Pflichten des Mieters, Rechte des Vermieters
-  Nutzung von Gemeinschaftsflächen:
    Rollator, Kinderwagen, Schuhe im Hausflur
-  Schimmel und Feuchtigkeit:
    Besichtigungsrecht, Hinweis auf richtiges Nutzerverhalten
-  Die Miete bleibt aus:
    Privatinsolvenz des Mieters, Mietminderung
-  Das Mietverhältnis ist gefährdet:
    Kündigung, Räumungsklage, Räumungsvollstreckung

 
Betriebskosten Aktuell
Termin: Dienstag, 19. März 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Sie erhalten Handlungsempfehlungen, die Sie für die Erstellung einer ordnungsgemäßen und rechtlich einwandfreien Betriebskostenabrechnung unbedingt benötigen. Sie erhalten einen Überblick über die einzelnen Positionen der Betriebskostenverordnung und bekommen Probleme anhand der neuesten Rechtsprechung des BGH und der Instanzgerichte aufgezeigt. Somit erfahren Sie, welche Fallstricke Sie umgehen müssen, damit Ihre Betriebskostenabrechnung ordnungsgemäß ausfällt. Weiterhin beschäftigen wir uns intensiv mit Einsichtnahmen in die Betriebskostenabrechnung durch den Mieter.

Inhalt

-  Vertragliche Vereinbarungen
-  Gesetzliche Grundlagen
-  Vorauszahlung und Pauschale
-  Umlagefähige und nicht umlagefähige Kosten
-  Abrechnungsschlüssel, verbrauchsabhängige Abrechnung
-  Rechtsprechung des BGH zu den Gesamtkosten
-  Die einzelnen Betriebskostenarten – was gibt es für neue Urteile
-  Sonstige Betriebskosten, was geht? Was geht nicht?
-  Abrechnungszeiträume und -fristen
-  Formale Voraussetzungen und Erfordernisse
-  Einwände des Mieters – Einsicht- und Prüfungsrechte des Mieters
-  Berichtigung fehlerhafter Abrechnungen
-  Geltendmachung und Neufestsetzung von Umlagen und Vorauszahlungen
-  Mieterwechsel innerhalb des Abrechnungszeitraumes
-  Häufige Streitpunkte bei Betriebskostenabrechnungen (Rechtsprechung)
-  Aufteilung der Betriebskosten zwischen Wohn- und Gewerbeobjekten
-  Plausibilitätsprüfungen
-  Betriebskostenspiegel – Nutzen, Notwendigkeit, Aussagekraft

 
WEG: Die Jahresabrechnung unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung
Termin: Mittwoch, 3. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Seminar soll unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung den WEG-Verwaltern Sicherheit bei der Erstellung der Jahresabrechnung und den vorbereitenden Maßnahmen geben. Dabei wird anhand von Praxisbeispielen auf die möglichen Probleme, die häufig zur Anfechtung von Abrechnungen führen, eingegangen und aufgezeigt, welche Haftungsrisiken sich für Verwalter dadurch ergeben und wie sich diese vermeiden lassen. Ergänzt wird der Vortrag mit Empfehlungen im Umgang mit Verwalter- und Eigentümerwechsel, Zahlungsrückständen und deren Durchsetzung.

Inhalt

-  Gesamtabrechnung
   -  Einnahmen-/Ausgabenabrechnung
   -  Ausnahmen vom Abfluss-/Zuflussprinzip und von Abgrenzungspositionen
   -  Kontenabgleich/Plausibilitätsrechnung
   -  Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage
   -  Finanzstatus
   -  Salden aus Vorjahren
-  Einzelabrechnungen
   -  Grundsatz der Objektbezogenheit
   -  Einzelanlastungen
   -  Jahresabrechnung und Eigentümerwechsel

 
Verkehrssicherungspflichten des Haus- oder WEG-Verwalters – was müssen Sie beachten?
Termin: Donnerstag, 11. April 2019,  Uhr bis  Uhr

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Wer hat es nicht schon einmal gehört: Besucher vor dem Haus gestürzt, Kind auf dem Spielplatz verunglückt oder Mieter im Treppenhaus ausgerutscht.

Es gibt sie – die Überwachungs- und Verkehrssicherungspflicht des Wohnungsunternehmens. Sie setzen sich zusammen aus gesetzlich geregelten Pflichten, aus Haftungsbedingungen und auch dem Kundendienstgedanken.

Das Thema wird aus rechtlicher Sicht bearbeitet, nicht aus technischer Sicht.

Inhalt

-  Schnee- und Glättebekämpfung
-  Kinderspielplätze
-  Die Betriebssicherheitsverordnung
   -  Unterthema Aufzüge
   -  Kontrolle von Elektroanlagen
   -  Kontrolle von Gasleitungen
-  Sicherheit im Treppenhaus, Keller und in den Durchgängen
   -  Brandschutz
   -  Fußmatten
   -  Schuhschränke
   -  Fahrräder
   -  Kinderwagen
   -  Keller
   -  Sperrmüll
-  Außenanlagen
   -  Stolpergefahren auf Fußwegen
   -  „Trampelpfade“
   -  Herbstlaub
   -  Standfestigkeit von Bäumen
   -  bröckelnde Fassaden
   -  Balkone und Blumenkästen
-  Die Dokumentation nicht vergessen!

 
Crashkurs Genossenschaftsrecht
Termin: Dienstag, 14. Mai 2019, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

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Der Crashkurs gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit den Grundlagen des Genossenschaftsrechts vertraut zu machen, um so Sicherheit in der täglichen Praxis im Umgang mit rechtlichen Belangen der Genossenschaft, ihrer Organe und der Mitglieder zu gewinnen. Aber auch Erfahrene im Umgang mit den Rechtsfragen der Praxis werden durch den Inhalt des Seminars angesprochen. So bietet das Seminar in bewährter Weise auch die Möglichkeit zur Klärung von Fragen und Austausch von Erfahrungen der Seminarteilnehmer untereinander. Unser Ziel ist es, hierbei komplexes genossenschaftsrechtliches Wissen praxisnah und gut verständlich zu vermitteln.

Inhalt

-  Die genossenschaftliche Rechtsform
-  Die Genossenschaft als Dienstleister
-  Die Organe der Genossenschaft – ihre Rechte und Pflichten
-  Mitgliederrechte/Mitgliederpflichten
-  Genossenschaftsrecht und Erbrecht
-  Genossenschaftsrecht und Mietrecht
-  Anwendung satzungsrechtlicher Regelungen in der Praxis

 
Wohnungsabnahmen und Schönheitsreparaturen
Termin: Mittwoch, 22. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wir wollen uns mit den Grundlagen und der laufenden Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen und Wohnungsabnahmen auseinandersetzen und das immer schön praxisnah. Natürlich gehen wir darauf ein was passiert, wenn die Wohnung mit Gebrauchsspuren bzw. unrenoviert übergeben wurde!

Jede Wohnungsabnahme ist eine Verhandlung die den Mitarbeiter auf eine harte Probe stellt. Er muss ein gerichtsfestes Abnahmeprotokoll schreiben und gleichzeitig erhebliche juristische Kenntnisse haben. Die ständige Rechtsprechung des BGH und insbesondere die Darstellung in der Presse verunsichert Mieter und Vermieter. So gibt es oft bei der Wohnungsabnahme heftigen Streit.

Inhalt

-  Mietvertragliche Vereinbarungen zu Schönheitsreparaturen
-  Der BGH und die Kostenquotenklausel
-  Was tun wenn die Klauseln unwirksam sind?
-  Muss der Mieter über die Unwirksamkeit der Schönheitsreparaturenklausel bei Auszug informiert werden?
-  Bei unwirksamer Klausel – Mieterhöhung?
-  Fristenplan
-  Neue Rechtsprechung des BGH
-  Anfangs- und Endrenovierungsklauseln
-  Schönheitsreparaturen während der Mietzeit
-  Rauchen in der Wohnung
-  Rechtliche Bedeutung der Wohnungsabnahme
-  Rückgabepflicht des Mieters
-  Annahmeverzug
-  Vereinbarung zwischen Vor- und Nachmieter
-  Einrichtungen und Einbauten – Vereinbarungen – Übernahme
-  Wegnahmerecht des Mieters
-  Fachgerechte Schönheitsreparaturen
-  Farbliche Gestaltung der Wohnung
-  Dübellöcher
-  Nachfristen
-  Nutzungsentschädigung
-  Sachschäden
-  Wohnungsabnahmeprotokoll
-  Umbau der Mieträume nach Auszug des Mieters

 
Digitale Überwachung im Mietrecht
Termin: Donnerstag, 23. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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George Orwell hatte ihn vorhergesehen: Den Überwachungsstaat. Datenschützer rüsten dagegen auf: Meine Daten gehen nur mich etwas an. Die neue DSGVO versucht so gut es geht, den Bürger zu schützen. Aber wer schützt den Hauseigentümer? Und die
Mieter?

Welche Art der Überwachung auf dem Grundstück oder innerhalb eines Miethauses erlaubt das Gesetz? Und wo ziehen die Gerichte Grenzen und verbieten Überwachungsmaßnahmen rigoros?

Diese Fragen der digitalen Überwachung werden im Seminar unter mietrechtlichen Aspekten erörtert.

Inhalt

-  Videoüberwachung durch den Vermieter auf dem Grundstück
-  Videoüberwachung durch den Vermieter im Hauseingangsbereich
-  Videoüberwachung durch den Vermieter innerhalb des Hauses (Hausflur/Keller)
-  Videoüberwachung durch den Vermieter in der Tiefgarage
-  Tonüberwachung/Aufnahme/Speicherung zulässig?
-  Videoüberwachung durch einen Mieter
-  Sinnvolle Maßnahmen bei eigenmächtigem Handeln eines Mieters
-  Videoüberwachung durch Grundstücksnachbarn
-  Besonderheiten bei Videoattrappen

 
Das Insolvenzrecht
Termin: Montag, 27. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Zahl der Insolvenzverfahren in Deutschland ist weiterhin hoch. Nicht selten handelt es sich bei den insolventen Schuldnern um Mieter. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über einen Mieter wirkt sich in vielfältiger Hinsicht auf die weitere Durchführung des Mietverhältnisses aus.

Das Seminar gewährt einen Überblick über den Ablauf des Insolvenzverfahrens sowie die verbleibenden Rechte und Möglichkeiten des Vermieters im Insolvenzverfahren. Darüber hinaus werden die umfangreiche Rechtsprechung des BGH und die zuletzt eingetretenen Rechtsänderungen erörtert.

Inhalt

-  Ablauf Insolvenzverfahren
   -  Regelinsolvenzverfahren und Verbraucherinsolvenzverfahren
   -  Forderungsanmeldung
   -  Insolvenzforderungen, Masseverbindlichkeiten und Neuforderungen
   -  Restschuldbefreiung
-  Auswirkungen der Insolvenz des Mieters auf das Mietverhältnis
   -  Mietforderungen
   -  Kündigungen
   -  Zwangsvollstreckung
   -  Mietsicherheiten (Kaution) in der Insolvenz
   -  Aufrechnungen
   -  Betriebskostenabrechnungen
   -  Schadensersatzansprüche wegen unterlassener Schönheitsreparaturen
   -  Auswirkungen der Insolvenz auf laufende gerichtliche Verfahren
   -  geänderte Rechtslage für neue Verfahren
   -  Anfechtung von Rechtshandlungen des Schuldners „in der Krise“

 
Seminarkalender
  Dezember 2018  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
         
11
           
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Mo Di Mi Do Fr Sa So
 
     
  Februar 2019  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
       
     
Dienstag, 11/12/2018

Cindy Habrom

Referentin Veranstaltungen und Weiterbildung

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