Seminarangebot

Das Programm bietet eine Fülle an Informationen und Neuerungen aus den Bereichen: Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Steuern, Recht/Bestandsmanagement, Technik/Bauen/Energie, EDV, Marketing/Kommunikation, Sozial-/Gesundheitsmanagement und Führung/Ausbildung/Personal.

Fast jedes Seminar können wir für Sie auch vor Ort als Inhouse-Schulung durchführen. Daher sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie weitere Wünsche und Vorschläge haben. Gern gehen wir auf Ihre individuelle Themenstellung ein und gestalten mit Ihnen Seminare und Workshops auch in Ihrer Wohnungsgenossenschaft.

Mit unseren Seminaren wollen wir Sie unterstützen, die Herausforderungen, die vor Ihnen stehen, professionell zu meistern. Wir sind sicher: Auch für Sie und Ihr Team ist etwas dabei. Überzeugen Sie sich selbst.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Herzlich willkommen zu unseren Seminaren!


Informationen zur Fort- und Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter finden Sie hier.

 

 

Wohnungsabnahmen und Schönheitsreparaturen
Termin: Mittwoch, 22. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wir wollen uns mit den Grundlagen und der laufenden Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen und Wohnungsabnahmen auseinandersetzen und das immer schön praxisnah. Natürlich gehen wir darauf ein was passiert, wenn die Wohnung mit Gebrauchsspuren bzw. unrenoviert übergeben wurde!

Jede Wohnungsabnahme ist eine Verhandlung die den Mitarbeiter auf eine harte Probe stellt. Er muss ein gerichtsfestes Abnahmeprotokoll schreiben und gleichzeitig erhebliche juristische Kenntnisse haben. Die ständige Rechtsprechung des BGH und insbesondere die Darstellung in der Presse verunsichert Mieter und Vermieter. So gibt es oft bei der Wohnungsabnahme heftigen Streit.

Inhalt

-  Mietvertragliche Vereinbarungen zu Schönheitsreparaturen
-  Der BGH und die Kostenquotenklausel
-  Was tun wenn die Klauseln unwirksam sind?
-  Muss der Mieter über die Unwirksamkeit der Schönheitsreparaturenklausel bei Auszug informiert werden?
-  Bei unwirksamer Klausel – Mieterhöhung?
-  Fristenplan
-  Neue Rechtsprechung des BGH
-  Anfangs- und Endrenovierungsklauseln
-  Schönheitsreparaturen während der Mietzeit
-  Rauchen in der Wohnung
-  Rechtliche Bedeutung der Wohnungsabnahme
-  Rückgabepflicht des Mieters
-  Annahmeverzug
-  Vereinbarung zwischen Vor- und Nachmieter
-  Einrichtungen und Einbauten – Vereinbarungen – Übernahme
-  Wegnahmerecht des Mieters
-  Fachgerechte Schönheitsreparaturen
-  Farbliche Gestaltung der Wohnung
-  Dübellöcher
-  Nachfristen
-  Nutzungsentschädigung
-  Sachschäden
-  Wohnungsabnahmeprotokoll
-  Umbau der Mieträume nach Auszug des Mieters

 
Das Insolvenzrecht
Termin: Montag, 27. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Zahl der Insolvenzverfahren in Deutschland ist weiterhin hoch. Nicht selten handelt es sich bei den insolventen Schuldnern um Mieter. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über einen Mieter wirkt sich in vielfältiger Hinsicht auf die weitere Durchführung des Mietverhältnisses aus.

Das Seminar gewährt einen Überblick über den Ablauf des Insolvenzverfahrens sowie die verbleibenden Rechte und Möglichkeiten des Vermieters im Insolvenzverfahren. Darüber hinaus werden die umfangreiche Rechtsprechung des BGH und die zuletzt eingetretenen Rechtsänderungen erörtert.

Inhalt

-  Ablauf Insolvenzverfahren
   -  Regelinsolvenzverfahren und Verbraucherinsolvenzverfahren
   -  Forderungsanmeldung
   -  Insolvenzforderungen, Masseverbindlichkeiten und Neuforderungen
   -  Restschuldbefreiung
-  Auswirkungen der Insolvenz des Mieters auf das Mietverhältnis
   -  Mietforderungen
   -  Kündigungen
   -  Zwangsvollstreckung
   -  Mietsicherheiten (Kaution) in der Insolvenz
   -  Aufrechnungen
   -  Betriebskostenabrechnungen
   -  Schadensersatzansprüche wegen unterlassener Schönheitsreparaturen
   -  Auswirkungen der Insolvenz auf laufende gerichtliche Verfahren
   -  geänderte Rechtslage für neue Verfahren
   -  Anfechtung von Rechtshandlungen des Schuldners „in der Krise“

 
Veränderungsprozesse steuern und erfolgreich begleiten
Termin: Mittwoch, 5. Juni 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Aufgabe, den Veränderungsprozess im Unternehmen zu gestalten, ist eine der wesentlichen und zugleich herausforderndsten Verantwortlichkeiten von Führungskräften. Das ist nicht neu. Neu allerdings sind Tempo, Parallelität und Komplexität der Entwicklungen. Das fordert Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen.

Souverän im Veränderungsprozess zu agieren heißt, sich mit Veränderungsprozessen auszukennen, Schritte der Veränderungsbegleitung gut zu planen und insbesondere die sozialen und emotionalen Aspekte zu berücksichtigen. Besonders wichtig ist es, als Steuerer auf diesem Weg zu bedenken, dass jeder als Führungskraft auch selbst in vielen Fällen von der Veränderung betroffen ist. Ein professionelles Selbstmanagement hilft hier, die Vorreiterrolle zu behalten.

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte, die strategisch und operativ Veränderungen aktiv gestalten und zum Erfolg führen wollen. Im Einzelnen bietet das Seminar zu folgenden Themen Impulse und Diskussionsmöglichkeiten.

Inhalt

-  Veränderungsprozesse bei Menschen in wiederkehrenden Schritten gut nachvollziehen, bewerten und steuern.
-  Die Psychologie im Veränderungsprozess verstehen und die Erkenntnisse für die Steuerung nutzen.
-  Der positive Umgang mit Mitarbeitern in Veränderungssituationen – Betroffene zu Akteuren machen.
-  Gemeinsame Werte als Fundament und Stabilität in Veränderungssituationen reflektieren und innovativ nutzen.
-  Situativ Führen – wichtige Führungsqualitäten aktivieren.
-  Sich selbst in Veränderungssituationen steuern und gut selbst führen, um den Prozess zu gestalten.

 
Bauprozesse in der Finanzbuchhaltung – ausgewählte Problemfelder
Termin: Mittwoch, 12. Juni 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Bauprozesse haben einen besonderen Stellenwert im Rechnungswesen des Immobilienunternehmens.

Bauliche Maßnahmen bei zu bewirtschaftenden Beständen (Neubau und Modernisierung) verursachen spezifische Herstellungskosten, die später als Bemessungsgrundlage planmäßiger Abschreibungen gelten. Im Umlaufvermögen führen sie zur Herstellung von Verkaufsobjekten, die, insbesondere aus der Sicht der Bilanz/Gewinn- und Verlustrechnung, einer besonderen Dokumentation bedürfen.

Aus sehr komplexer Sicht werden die Seminarteilnehmer deshalb mit zentralen Fragen
- des Erwerbs bebauter und unbebauter Grundstücke,
- der eigentlichen Bautätigkeit (Bauvorbereitung, Baubeginn, Baudurchführung, Bilanzierung von Herstellungskosten) und
- der Veräußerung
jeweils aus der Sicht des Anlage- und Umlaufvermögens vertraut gemacht.

Inhalt

-   Erwerb, Bebauung und Verkauf von Grundstücken des Anlagevermögens
-   Bauliche Maßnahmen im Bereich des Anlagevermögens
     -   Die Kontenklasse 7 – der Rahmen für die Nebenbuchhaltung zur Darstellung von Bauprozessen
     -   Wechselwirkung zwischen Kontenklasse 7 und der DIN 276
     -   Buchmäßige Darstellung von Bauprozessen im Anlagevermögen
     -   Darstellung von Bauprozessen in der Kontengruppe (06)
-   Erwerb und Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens
-   Bauliche Maßnahmen im Umlaufvermögen
     -   Buchung der Bauprozesse in der Kontenklasse 7
     -   Baubeginn bis Bilanzstichtag
     -   Darstellung von Bauprozessen in der Kontengruppe (81)

Hinweis

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Rund um Vertreter – Wahlen, Rechte und Pflichten – Vorbereitung der Vertreterwahlen 2020
Termin: Montag, 17. Juni 2019, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

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Wahlen in der Genossenschaft bedürfen sorgfältiger Vorbereitung. Schließlich geht es um die Besetzung der Organe der Genossenschaft. Über das Finden geeigneter Kandidaten bis hin zur rechtswirksamen Amtsannahme ist eine Vielzahl von Regelungen nach Gesetz, Satzung oder Wahlordnung zu berücksichtigen. Das Seminar soll Ihnen hierbei sowohl für die Wahl der Vertreter rechtliche
und praktische Hinweise geben, wie das Wahlverfahren zu gestalten und durchzuführen ist.

Zur Abrundung des Themas wird auch auf die Rechte und Pflichten eines Vertreters vertieft eingegangen. Dies soll auch der Vorbereitung auf mögliche Fragen Interessierter dienen.

Inhalt

-    Vertreterversammlung als drittes Organ einer Genossenschaft
-    Gewinnung von Kandidaten für das Vertreteramt
-    Rechte und Pflichten der Vertreter
-    Organisation der Wahl
-    Formen der Wahl
-    Aufgaben des Wahlvorstandes
-    Wahlberechtigung und Wählbarkeit
-    Bildung von Wahlbezirken
-    Formalien nach Wahldurchführung
-    Zusammensetzung der Versammlung
-    Einberufung einer Versammlung und Versammlungsablauf
-    Auflösung der Versammlung

 
Versicherungen für die Wohnungswirtschaft – Vertrags- und Schadenmanagement
Termin: Dienstag, 18. Juni 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Seminar soll einen Überblick zu den relevantesten Versicherungen eines Wohnungsunternehmens geben. Dabei wird anhand von Praxisbeispielen auf die wichtigen Vertragsinhalte eingegangen, um die Unterschiede einzelner Angebote erkennen zu können. Besondere Vorgänge werden erörtert und Handlungsoptionen werden erarbeitet. Die Kalkulationsgrundsätze der Gebäudeversicherer werden betrachtet und der mögliche Einfluss und die Relevanz der Beitragsgestaltung im Rahmen der Betriebskosten werden besprochen.

Im Rahmen des Schadenmanagements werden mögliche Prozesse dargestellt und die Handlungsoptionen bei den Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit den Versicherern betrachtet. Vervollständigt wird das Thema mit Tipps und Hinweisen zu einer Versicherungsausschreibung und die Verpflichtungen und Haftungen von Versicherern, Versicherungsagenten und Versicherungsmaklern.

Inhalt

-   Vertrag
     -   Risikoanalyse
     -   Verstehen der Versicherungsprodukte für die Wohnungswirtschaft
     -   Wichtige Vertragsinhalte zu den einzelnen Versicherungen
     -   Versicherungsschein und Bedingungswerk
     -   Beitragsrechnung (Inhalte, Organisation und Fristen)
     -   Kalkulationsgrundsätze bei der Beitragsfindung
     -   Versichererwechsel
     -   Risikoerhöhungen
-   Schaden
     -   Schadenaufnahme, Schadenmeldung, Schadenregulierung
     -   Zeitlicher Eintritt des Versicherungsfalls
     -   Kommunikation mit dem Versicherer
     -   Schadenanalyse
     -   Schadenablehnungen und Kürzungen
     -   Sachverständigenverfahren
     -   Mieterhaftung und „Mieterregress“ des Versicherers
     -   Repräsentantenhaftung
-   Ausschreibung und Beteiligte
     -   Inhalte und Ablauf einer Ausschreibung
     -   Aufgaben, Pflichten und Haftung des Versicherers
     -   Aufgaben, Pflichten und Haftung des Vermittlers
     -   Aufgaben, Pflichten und Haftung des Versicherungsnehmers

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Gespräche lenken in kritischen Situationen – Argumentations- und Situationstraining
Termin: Donnerstag, 20. Juni 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Gespräche in kritischen Situationen mit Kunden stecken manchmal fest. Mieter mit Beschwerden oder Forderungen „wollen“ oder können z. B. weniger angenehme Sachverhalte nicht „richtig“ verstehen, reagieren mit Widerspruch oder sogar verbalen Aggressionen. Sie als Mitarbeiter brauchen dann gut formulierte Argumente, um die Kommunikation wieder in die richtige Richtung zu lenken.

Gezielte, klar verständliche und wirksame Kommunikation unterstützt Sie dabei, konsequent zum Ziel zu kommen. Wie das klappen kann, erfahren Sie in diesem Seminar mit vielen Möglichkeiten zum praktischen Ausprobieren.

Inhalt

-    Die Kunst diplomatischer Formulierungen – Wie Sie Ihre Anliegen so formulieren, dass die Botschaft auch
      beim Mieter ankommt
-    Die Richtung des Gesprächs lenken: auf Einwände und Forderungen geschickt reagieren
-    Klar kommunizieren: Argumentationsfehler und Missverständnisse vermeiden
-    Der Mieter „will“ nicht akzeptieren: Wege aus der Sackgasse im Gespräch finden
-    Emotionale Situationen meistern: Kritik, Konflikte, Ablehnungen, Nein-Sagen
      …praxistauglich und geschickt formulieren
-    Souveräner Umgang mit Aggressivität und Widerspruch
-    Zusammenfassung und Tipps für den Alltag

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Tipps und Tricks in der Zwangsvollstreckung – Das Verfahren der Vermögensauskunft als Informationsquelle nutzen!
Termin: Donnerstag, 27. Juni 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Verfahren der Vermögensauskunft soll eigentlich als Grundlage dienen, damit weitere Vollstreckungsversuche Erfolg versprechen. Die Praxis zeigt leider, dass viele Vermögensverzeichnisse vom Inhalt her unvollständig bzw. nicht schlüssig sind.

In diesem Seminar wollen wir Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen, das Verfahren der Vermögensauskunft tatsächlich als Informationsquelle nutzen zu können. Setzen Sie den Gerichtsvollzieher als „Fragesteller“ in diesem Verfahren ein! Nutzen Sie die Nachbesserung des Verzeichnisses, den beigefügten Fragenkatalog oder die Unterbrechung der zweijährigen Sperrfrist, um ausführliche und aktuelle Informationen vom Schuldner zu erhalten.

Eine weitere entscheidende Möglichkeit im Verfahren der Vermögensauskunft, ist der Antrag auf ein Auskunftsersuchen beim Gerichtsvollzieher zu stellen. Dadurch haben die Gläubiger eine Interessante Möglichkeit, Bankverbindungen oder Arbeitgeber zu ermitteln. Insbesondere auch dann, wenn der Schuldner zum Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft nicht erscheint. Weiterhin hat der BGH in diesem Zusammenhang eine wichtige Entscheidung für die Gläubiger getroffen und die öffentliche Zustellung der Ladung zugelassen, wenn der Schuldner unbekannt verzogen ist.

Ebenso ist es von großer Bedeutung, das amtliche Formular für den Antrag auf Abgabe der Vermögensauskunft richtig zu stellen und durch Zusatzanträge die Vollstreckungskosten zu reduzieren. Die aktuelle Rechtsprechung zu einzelnen Fragen in diesem Verfahren wird mit eingebunden und zusätzlich ergänzt mit wichtigen Entscheidungen zur Räumungsvollstreckung.

Inhalt

-    Die Überprüfung des Vermögensverzeichnisses. Was bedeutet fehlende Schlüssigkeit bei den Angaben des Schuldners?
-    Wann kann eine erneute Abgabe der Vermögensauskunft beantragt werden?
-    Die richtige Antragstellung für ein Nachbesserungsantrag. Die Kostenfreiheit für dieses Verfahren beachten!
-    Das amtliche Formular und seine Problemfelder
-    Welche Zusatzanträge reduzieren die Vollstreckungskosten und machen die Beitreibung effektiver?
-    Das Auskunftsersuchen beim Gerichtsvollzieher richtig einsetzen
-    Aktuelle Rechtsprechung zum Verfahren der Vermögensauskunft und zur Räumungsvollstreckung!

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
E-Invoicing und Verfahrensdokumentation
Termin: Mittwoch, 28. August 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Thema E-Invoicing (= digitale Rechnungserstellung, -übermittlung und -verarbeitungsprozess) ist für die Unternehmen interessant. Die Optimierung des Prozesses von der Bestellung, Leistungsannahme, Rechnungsprüfung bis zur Bezahlung und Buchung sollten im Vordergrund stehen, sog. Prozessorientiertes Rechnungswesen. Dabei sind jedoch rechtliche und steuerliche Aspekte zu berücksichtigen. Ebenso werden auch Rechnungen in beleghafter Form durch ein Scannen in den Prozess eingebunden. Die Finanzverwaltung verlangt ein internes und später nachvollziehbares Kontrollverfahren (sog. Verfahrensdokumentation, BMF-Schreiben vom 14.11.2014 zu den GoBD).

Die Verfahrensdokumentation dient nicht nur der Geschäftsleitung sondern allen Personen, die in einem Pflichtenkreis tätig sind u. a. der persönlichen Enthaftung (Exkulpation). Bereits die Fahrlässigkeit genügt für den Vorwurf der Steuerhinterziehung und/oder der zivilrechtlichen Inanspruchnahme.

Die E-Rechnungsverordnung verpflichtet zur Erstellung und Übertragung elektronischer Rechnungen an öffentliche Auftraggeber ab dem 27.11.2020.

Inhalt

-   Rechtliche Grundlagen zu der Digitalisierung – GoBD
     -   Erfassung und Dokumentation der Geschäftsvorfälle
     -   Revisionssicheres Verfahren und Verfahrensdokumentation
     -   Enthaftung durch eine Verfahrensdokumentation – IKS
-   Digital übermittelte Rechnungen
     -   Mögliche Übermittlungswege (Signatur- und EDI-Verfahren, E-Mail-Anhang, Download, ZUGFeRD-Verfahren
          und X-Rechnung)
     -   Anforderungen an die Archivierung
-   Scannen
     -   Informatives vs. ersetzendes Scannen
     -   Prozessablauf und Dokumentation des Prozesses
     -   Vernichtung oder Aufbewahrung der Originaldokumente/-belege
-   Aufbewahrungspflichten
     -   Rechtliche Rahmenbedingungen
     -   IT-Anforderungen (IDW RS FAIT 3 und GoBD)

 
Betreute Wohnformen als Angebot der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – Gesetzliche Anforderungen und Vertragsgestaltung
Termin: Donnerstag, 29. August 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Betreute Wohnformen erhalten angesichts der demographischen Entwicklung und der wachsenden Anzahl älterer und pflegebedürftiger Menschen eine zunehmende Bedeutung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gerade die Nachfrage nach ambulant betreuten Wohngemeinschaften (z. B. für Demenzkranke) nimmt zu und wird künftig weiter steigen. Darüber hinaus erfreut sich betreutes Wohnen für Senioren in einer eigenen abgeschlossenen Wohnung bereits jetzt einer großen Nachfrage.

Altersgerechte Wohnformen sind nicht nur eine Herausforderung, sondern vor allem auch eine Chance für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Sie können die Vermietbarkeit der Wohnungsbestände und damit die Rentabilität der Wohnungsunternehmen langfristig sichern. Außerdem können sie dazu beitragen, dass in ihrer Gesundheit eingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird.

Im Rahmen dieses Seminars werden die rechtlichen Rahmenbedingungen (Allgemeines Vertragsrecht und Besonderes Vertragsrecht für betreute Wohnformen, Besonderheiten des Landesrechts) erläutert. Darüber hinaus werden die besonderen Anforderungen an betreute Wohnformen aus bauordnungsrechtlicher Sicht und die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung behandelt.

Auf die Anforderungen des Sächsischen Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetzes (SächsBeWoG) wird besonders eingegangen.

Inhalt

-    Betreute Wohnformen als Angebote der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
     -   Ambulant betreute Wohngemeinschaften („Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige“)
     -   Betreute Wohngruppen
     -   Betreutes Wohnen
     -   Abgrenzung ambulant betreuter Wohnformen zu stationären Einrichtungen
-    Allgemeine und besondere rechtliche Anforderungen an betreute Wohnformen
     -   Allgemeines Vertragsrecht (insbesondere Miet- und Dienstvertragsrecht)
     -   Besonderes Vertragsrecht (Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz – WBVG)
     -   Besonderheiten des Landesrechts (SächsBeWoG)
     -   Bauordnungsrecht
-    Vertragsgestaltung für Angebote der Wohnungsunternehmen
     -   Betreutes Wohnen
     -   Mietvertrag
     -   Dienstleistungsvertrag
     -   rechtliche Verbindung von „Wohnen“ und „Dienstleistungen“
     -   Ambulant betreute Wohngemeinschaften
     -   Mietvertrag
     -   Betreuungsleistungen

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Einstieg und Rollenwechsel: Vom Auszubildenden zum Kollegen
Termin: Montag, 2. September 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Jährlich finden in allen Bereichen der sächsischen Wohnungsgenossenschaften ehemalige Auszubildende als junge Mitarbeiter ihren neuen Arbeitsplatz und ihrer Partnerunternehmen in ihren ursprünglichen Ausbildungsunternehmen. Der neue Arbeitsplatz ist mit Verantwortung, Vertrauensvorschuss und sozialen Herausforderungen verbunden. Um sich in der neuen Rolle als junger Mitarbeiter zurechtzufinden, bietet das Seminar eine geeignete Unterstützung und „Starthilfe“, um diesen Prozess aktiv und erfolgreich zu gestalten.

Inhalt

-    Rollenanforderungen definieren
-    Wechsel der Rahmenbedingungen erfassen
-    Persönliche Entwicklungsnotwendigkeiten reflektieren
-    Einstieg sicher gestalten bzw. Klarheit schaffen
-    Umgang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten adäquat gestalten

Die Inhalte erfüllen Sie mit Leben, indem Sie in dem Seminar Unterstützung erfahren:
-    Wie werden Rollenanforderungen ermittelt und erfahrbar gemacht?
-    Faktoren der Rahmenbedingungen zu erkennen und nutzbar zu machen
-    Eigene Potenziale und des individuellen Entwicklungsbedarfs relevanter Handlungskompetenzen zu reflektieren
-    Transformation durch Empathie und Klarheit erfolgreich zu gestalten
-    Professionelle Umgangsformen im Kontakt mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten zu reflektieren und zu trainieren
-    Jung und unkonventionell im Denken und Handeln mit Verantwortungsbewusstsein und Respekt verbinden zu lernen

 
Technische Bestandsbewirtschaftung – das Ungeplante gut im Griff
Termin: Mittwoch, 4. September 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Auch wenn der Neubau an vielen Standorten massiv gesteigert wurde, bleibt die Instandsetzung und Modernisierung von großer Bedeutung.

Doch wie werden Budgets der Kleininstandhaltung gebildet und möglichst konfliktfrei verteilt? Welche Einzelmodernisierungen sollen durchgeführt werden? Passen die Prioritäten des operativen Tagesgeschäftes zu den strategischen Zielen der Bestandsentwicklung? Und wie können Prozesse besser und Verwaltungskosten gesenkt werden? In welchen Fällen ist Outsourcen besser als Selbermachen? Und zahle ich auch nur den marktgerechten Handwerkerpreis?

In jedem Unternehmen stecken Optimierungspotenziale. Finden Sie Ihren maßgeschneiderten Weg anhand von praxiserprobten Lösungen anderer – lernen Sie von anderen, ohne sich selbst zu verbiegen!

Inhalt

-    Definition zielgerichteter Budgetzuweisungen
-    Organisation 2.0 – Prozessverschlankung durch Digitalisierung
-    Aufbau eigener wirtschaftlicher Handwerkerkapazitäten
-    Transparenter, marktgerechter Leistungseinkauf durch modulare Einheitspreisabkommen
-    Lieferantenmanagement für externe Handwerkerbindung
-    Praxisbeispiele zum Miteinander von Wohnungsunternehmen und externen Partnern

Ihre Vorteile

-    Sie erfahren, wie Sie Ihre Budgets optimieren können.
-    Sie erhalten Anregungen für effiziente Abläufe.
-    Sie erlangen Sicherheit in der Verhandlung mit Fremdfirmen/Fremdhandwerkern.
-    Sie haben die Möglichkeit, sich mit Kollegen aus anderen Wohnungsunternehmen auszutauschen.

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Brennpunkte der Objektverwaltung
Termin: Mittwoch, 11. September 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Hausmeister, Objekt- und Kundenbetreuer sowie Wohnungsverwalter sind oft die ersten Ansprechpartner für die Mieter. Sie sollen sich kundenorientiert als Partner der Mieter profilieren und dabei die Interessen der Wohnungsgenossenschaft durchsetzen. Um in diesem Spannungsfeld zu bestehen, ist es wichtig, über aufgabenbezogene rechtliche Grundkenntnisse zu verfügen. Hierfür bietet Ihnen dieses Seminar einen Überblick.

Inhalt

-    Hinweise für Übergaben und Rückgaben der Wohnung
     -   Schlüssel
     -   Protokolle
-    Was ist bei Zustellungen von Betriebskostenabrechnungen, Abmahnungen und Kündigungen zu beachten?
-    Das Besichtigungsrecht des Vermieters und Öffnung der Wohnung
-    Ein toter Mieter wird gemeldet! Was ist zu tun?
-    Die Entgegennahme von Mängelmeldungen und ein kurzer Ausflug in die Mietminderung durch den Mieter
-    Duldung von Instandsetzungsarbeiten und Modernisierungen durch den Mieter
-    Muss der Mieter bei Instandsetzungsarbeiten Baufreiheit schaffen?
-    Kontrolle von Hausreinigungsunternehmen und wie sieht es aus wenn der Mieter diese Aufgabe übernommen hat?
-    Verkehrssicherungspflicht
     -   Außenanlagen (MaschinenlärmschutzVO)
     -   Baumkontrolle
     -   Möbel im Treppenhaus
     -   Kinderwagen, Rollatoren, Schuhe u. ä. im Treppenhaus
     -   Balkone der Mieter
     -   Elektroanlagen in den Wohnungen
-    Sperrmüll und Betriebskosten
-    Stellplätze auf den Grundstücken
-    Haustüren abschließen ja oder nein?
-    Darf der Vermieter den Einwurf von Werbung im Briefkasten verbieten?

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Anlagenbuchhaltung in der Wohnungswirtschaft
Termin: Donnerstag, 12. September 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Insbesondere in den Unternehmen der Immobilienwirtschaft spielt die Anlagenbuchhaltung als Bereich des betrieblichen Rechnungswesens eine sehr zentrale Rolle. Immerhin liegt die Anlagenintensität der bestandshaltenden Wohnungsunternehmen bei rund 90 Prozent. Dieses langfristig im Unternehmen gebundene Vermögen muss sachgerecht verwaltet werden, seine Wertentwicklungen sind zu dokumentieren.

Aus dieser Sicht heraus gehört zum Arbeitsgegenstand der Anlagenbuchhaltung die Erfassung von Anlagenzugängen, die Dokumentation der Wertentwicklung von Anlagegütern aber auch die ordnungsgemäße Verbuchung von Anlagenabgängen.

Da das Anlagevermögen der Wohnungsunternehmen zu wesentlichen Teilen aus Immobilien besteht, werden auch diese im Mittelpunkt des Seminars stehen. Die Entwicklung beweglicher Wirtschaftsgüter aber wird nicht gänzlich vernachlässigt.

Inhalt

-    Zugangsbewertung des Anlagevermögens
     -   Abgrenzung Anlage- und Umlaufvermögen
     -   Klassifizierung des Anlagevermögens (Immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen)
     -   Anschaffungs- und Herstellungskosten aus handels- und steuerrechtlicher Sicht
-    Folgebewertung
     -   Allgemeine handels- und steuerrechtliche Bewertungsgrundsätze
     -   Bilanzierung beweglicher Wirtschaftsgüter
     -   Darstellung der Wertentwicklung von Grund und Boden und Gebäuden
     -   Bilanzierung bauliche Maßnahmen, Anlagen im Bau und Anzahlungen auf Baumaßnahmen
     -   Modernisierung – Erhaltungsaufwand oder Aktivierung
     -   Abschreibung nach nachträglichen Herstellungskosten
     -   Außerplanmäßige Abschreibung bei Immobilien und Wertaufholung
-    Anlagenspiegel als Abbildung der Anlagenentwicklung im Anhang
     (Darstellung insbesondere aus der Sicht der Erfordernisse des BilRUG)

Hinweis

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Datenschutz im Personalbereich
Termin: Dienstag, 17. September 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Durch die umfassenden Änderungen mittels der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind viele Prozesse im Unternehmen neu zu beleuchten bzw. umzustellen. Dies betrifft das Bewerbungsverfahren sowie Anstellungsverhältnisse gleichermaßen. Die Daten im Personalwesen sind ausgesprochen wichtig und bedürfen eines sensiblen und rechtssicheren Umgangs innerhalb des Unternehmens.

In dem eintägigen Seminar erhalten Sie fachliches Wissen und praktische Erfahrungen zu relevanten Sachverhalten des Datenschutzes im Personalbereich, insbesondere der notwendigen Anpassungen aufgrund der DSGVO.

Inhalt

-    Gesetzliche Grundlagen der Rechtsprechung
-    Anbahnung und Begründung des Beschäftigungsverhältnisses
-    Umgang mit Personaldaten und Personalakte
-    Überwachung von Arbeitnehmern
-    Datenschutz und Datentransfer

 
Telefonate mit säumigen Mietern – wirkungsvolles Forderungsmanagement am Telefon
Termin: Donnerstag, 19. September 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wie wir erfolgreich Telefonate mit säumigen Mietern führen, lernen Sie in diesem praxisorientierten Trainingsworkshop. Besonderer Fokus liegt dabei auf den kommunikativen Strategien und zu vermeidenden Fallstricken. Wir behandeln die üblichen Mieterausreden und wie wir sie wirksam zurückweisen.

Inhalt

-    Ziele des telefonischen Forderungsmanagement
-    erfolgreichen Gesprächsablauf lernen und üben (von der Gesprächseröffnung über die Verhandlung bis zum
      nachhaltigen Gesprächsausstieg)
-    die aktive Gesprächsführung mit zielorientierten Fragen im Inkassotelefonat
-    Erstellung einer Mietertypologie mit deren Konfliktverhalten
-    Unterscheidung lernen von Ausreden/Einwänden und der Schuldnergeschichte
-    Methode zur Behandlung von Ausreden und Einwänden
-    Unterbrechen der Schuldnergeschichte lernen
-    Dos and Don‘ts im Inkassotelefonat
-    Voneinander lernen: Raum für Erfahrungsaustausch untereinander
-    Empathie für sich selbst

Hinweis

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Gestaltung von Architekten- und Ingenieurverträgen, Bauvertragsrecht und Mindestsatzabrechnung
Termin: Montag, 30. September 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Gestaltung von Architekten- und Ingenieurverträgen unterliegt sich ständig ändernden Rechtsgrundlagen. In den Jahren 2009 und 2013 hat der Gesetzgeber die HOAI zwei Mal in einem kurzen Zeitabstand reformiert. Aktuell unterliegt die HOAI wegen dem EU-Vertragsverletzungsverfahren erheblichen Fragezeichen. Hinzukommen die Änderungen des Vergaberechts im Jahr 2016 sowie das aktuelle, neue Bauvertragsrecht, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Vor allem mit dem neuen Bauvertragsrecht hat der Gesetzgeber in die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien eingegriffen.

Die rechtlichen Anforderungen an die Vertragsgestaltung und an die Vertragsabwicklung werden in dem Seminar anhand von zahlreichen Beispielsfällen dargestellt. Auch die brandaktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte aus den vergangenen Jahren wird mit ihren Auswirkungen auf die Gestaltung der Verträge beleuchtet. Zudem werden in dem Seminar die einzelnen HOAI-Honorarparameter (anrechenbare Kosten, Umbauzuschlag, „Planernachträge“ usw.) in den Blick genommen.

Inhalt

-    Rechtsnatur der HOAI, Mindestsatzcharakter, EU-Vertragsverletzungsverfahren
-    Stufenweise Beauftragung, Honorarzone, anrechenbare Kosten, Leistungsbilder
-    Bauen im Bestand: Umbauzuschlag, anrechenbare Kosten der vorhandenen, mitzuverarbeitenden Bausubstanz
-    Architekten- und Ingenieurverträge im neuen Bauvertragsrecht 2018
-    Neue Sonderkündigungsrechte, § 650 r BGB
-    „Planernachträge“: Geänderte und zusätzliche Leistungen, Honorarerhöhung bei Bauzeitverlängerung, Honoraranpassung
      bei steigenden Kosten, Anordnungsrechte des Auftraggebers für zusätzliche und geänderte Planungsleistungen und
      Honoraranpassung
-    Gesetzlicher Anspruch des Bauüberwachers auf eine Teilabnahme nach der Bauausführung, Schadensersatz,
      Mängelrechte, gesamtschuldnerische Haftung

Hinweis

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Präsentation und Moderation – Für einen starken Auftritt bei Vorträgen und Besprechungen
Termin: Montag, 7. Oktober 2019, 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr

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Wie wir überzeugend, methodisch sinnvoll und sympathisch bei Vorträgen auftreten oder in Besprechungen moderieren, lernen wir in diesem praxisorientierten Training. Wir nutzen dabei fokussiert solche Techniken, mit denen sich mit wenig Aufwand eine große Wirkung erzielen lässt. Dazu gehören unter anderem die Schritte zur effektiven Vorbereitung, der gezielte Einsatz verbaler und non-verbaler Kommunikation und auch der Umgang mit schwierigen Situationen.

Inhalt

-    Meine Wirkung auf Andere:
     -   Fremdbildanalyse
     -   Eigene Stärken erkennen
     -   Selbstsicherheit gewinnen
-    Effektive Vorbereitung:
     -   Ziel der Präsentation/Moderation
     -   Die richtige Struktur finden
     -   Perfektion vs. Improvisation
-    Die gelungene Präsentation:
     -   Rhetorikstile und Storytelling
     -   Einsatz non-verbaler Kommunikation
     -   Stimme und Sprechtempo
     -   Einsatz von unterstützenden Medien
     -   Souveräner Umgang mit Störungen
-    Die wirkungsvolle Moderation:
     -   Rolle des Moderators
     -   Ablauf der Moderation
     -   Zielführende Fragetechniken
     -   Umgang mit Gruppendynamik in Besprechungen
     -   Auflösen von Konflikten

 
Praxisgerechter Datenschutz im Unternehmen
Termin: Dienstag, 8. Oktober 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Der praxisorientierte Workshop wird sich mit bisher gesammelten Erfahrungen bei der Umsetzung der DSGVO befassen. Neben der Vorstellung der genannten Schwerpunkte durch den Referenten bietet sich die Diskussion Ihrer eigenen Probleme und Erfahrungen mit fachkundigen Kollegen aus anderen Wohnungsunternehmen an.

Inhalt

-    Rechte der Betroffenen – Pflicht zur Auskunft und Löschung?
-    Risikoanalyse und Datenschutzfolgeabschätzung
     -   Artikel 29 – Gruppe (wp 248) und „Muss-Listen“ der Datenschutzbehörden
-    Bekanntgewordene Datenschutzvorfälle und Bußgeldverfahren – was lehren sie uns?
-    Datenschutzvorfälle intern erfassen und Datenschutzverstöße melden
-    Interne und externe Datenschutzaudits als Nachweis für ein funktionierendes Datenschutz-Management-System
-    Aktuelle Praxisherausforderungen – Fragen und Antworten aller Teilnehmer

Sie können sehr gern auch im Vorfeld Ihre Fragen unter habrom@vswg.de einreichen!

Hinweis

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Wirtschaftliche Aspekte bei Inspektionen und Wartungen haustechnischer Anlagen
Termin: Mittwoch, 9. Oktober 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wichtig für Verwaltungen ist, dass mögliche Schäden, Mängel und Gefahrenquellen an der Mietsache rechtzeitig erkannt, darüber berichtet und diese beseitigt werden. Es müssen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowohl Inspektionen als auch Wartungen der haustechnischen Anlagen erfolgen. Diese sollte angemessen erfolgen. Ableitend aus einer wirtschaftlichen Instandhaltung sollte nicht „übertrieben“ werden. Anhand von praktischen Fallbeispielen wird die richtige Vorgehensweise im Seminar vermittelt, wieviel Wartungen tatsächlich notwendig sind respektive was kann, was muss!

Inhalt

-    Betrieb der Trinkwasserinstallationen
     -   Aktueller Stand zu Gesetzen und Verordnungen für die Trinkwasserinstallation insbesondere der TrinkwV
     -   Stagnierendes Wasser bei Leerstandswohnungen
     -   Maßnahmen zur Vermeidung der Legionellenbildung
     -   Inspektion und Wartung von Trinkwasseranlagen
-    Betrieb der Gasinstallationen
     -   Neue Normen und Richtlinien
     -   Manipulation in der Gasinstallation eingrenzen
     -   Kontrollen der Gasanlagen
-    Betrieb der Elektroinstallationen
     -   Anforderungen an Wohnungsunternehmen
     -   Wann ist der sogenannte E-Check erforderlich, auch in vermieteten Wohnungen?
-    Betrieb von Heizungsanlagen
     -   Wartungsintervalle
     -   Mögliche Energieeinsparungen
-    Betrieb von Aufzugsanlagen
     -   Notwendige Kontrollen auch durch den Hausmeister
     -   Richtiges Dokumentieren
     -   Betriebs-respektive Kontrollbücher führen

Hinweis

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Diplomatisch und zeitgemäß korrespondieren – Was stört – ist der Mieter?
Termin: Donnerstag, 10. Oktober 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit einer diplomatischen Korrespondenz können Sie Konflikte eindämmen oder vielleicht sogar „herunterfahren“. Der Ton macht die Musik.

Es kommt darauf an, mit einer klaren und bestimmten Sprache aufzutreten, also kein Öl ins Feuer zu gießen. Besonders anspruchsvoll ist dieses Vorgehen, wenn Ablehnungen, Forderungen oder Zurückweisungen formuliert werden. Dazu benötigen Sie mitunter auch eine einfühlsame Sprache.

Ihre Schreiben sollten in jedem Fall diplomatisch und zeitgemäß formuliert sein.

Inhalt

-    Der Brief/die E-Mail als Visitenkarte
     -   Zeitgemäße Korrespondenz
     -   Entwicklungstrends in der Korrespondenz
     -   Stolperstellen der Sprache
     -   Diplomatischer Textaufbau
-    Entscheidungspunkte des Geschäftsbriefes bzw. der E-Mail
     -   Neutraler Beginn
     -   Einleitung – Überleitung
     -   Wiederholung und Verstehen
     -   Überzeugende und verständliche Argumentation
     -   Schlussformulierungen mit Langzeitwirkung
-    Diplomatische Sprache
     -   Leserfreundlichkeit mittels Pronomen herstellen
     -   Wirkungsmöglichkeiten von Passiv und Konjunktiv ausloten
-    Einfache bzw. Leichte Sprache einsetzen
     -   Stil und Etikette beachten
-    Formulierungsübungen mit Auswertungen
     -   Absagen, Mahnungen, Zurückweisungen, Antwort auf Beschwerden, ...

 
Die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von Eigentümerversammlungen
Termin: Mittwoch, 6. November 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Sie bekommen die rechtlichen Grundlagen der Eigentümerversammlung vermittelt, um diese gut vorzubereiten, ordnungsgemäß einzuberufen und zügig durchführen zu können. Natürlich ist über das Protokoll und die Beschluss-Sammlung zu reden. Bis hin zum Beschluss über die Jahresabrechnung und dem Wirtschaftsplan.

Nutzen Sie die Veranstaltung, um mit einem Praktiker ins Gespräch zu kommen.

Inhalt

-    Vorbereitung der Eigentümerversammlung
-    Einbeziehung des Verwaltungsbeirats
-    Einladung zur Eigentümerversammlung
-    Wer darf einberufen?
-    Tagesordnung
-    Beschlussfassung
-    Verkündung der Beschlüsse
-    Wer darf an der Eigentümerversammlung teilnehmen?
-    Vollmachten
-    Rechte und Pflichten des Verwalters aus WEG, Verwaltervertrag und Verwaltervollmacht
-    Beschluss-Sammlung
-    Protokollführung
-    erste Eigentümerversammlung einer neu gegründeten Gemeinschaft
-    der Beschluss über die Jahresabrechnung
-    der Beschluss über den Wirtschaftsplan

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Bestandsimmobilien ökonomisch und ökologisch optimieren
Termin: Mittwoch, 13. November 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Bei nahezu jedem Gebäude sind Potenziale vorhanden, um die Immobilie mit geringinvestiven Maßnahmen energieeffizienter zu machen. Gründe dafür sind u. a. die veraltete Anlagentechnik und die unzureichende energetische Bauphysik. Sie erhalten im Seminar die Informationen, wie eine Anlagentechnik optimiert werden kann und erhalten somit ein Imagegewinn, wie über den Lebenszyklus einer Immobilie hinweg auch finanzielle Einsparungen langfristig gewinnbringend sind.

Welche Maßnahmen in der Baukonstruktion möglich sind, wird anschaulich durch praktische Beispiele vermittelt. Nachweislich ist aber eine vollumfassende Sanierung (Anlagentechnik und Baukonstruktion) als Best Chase zu bezeichnen. Anhand von praktischen Fallbeispielen wird die richtige Vorgehensweise im Seminar vermittelt.

Inhalt

-    Heizungsanlagen
     -   Anforderungen der aktuellen EnEV zur Anlagentechnik
     -   Muss es immer gleich ein neuer Heizkessel oder Wärmetauscher sein
     -   Warum die Heizungspumpen so bedeutsam sind
     -   Rohrverteilungssysteme und Dämmmaßnahmen
     -   Heizkörperventile und Heizkörper
     -   Der hydraulische Abgleich
-    Warmwasserbereitung
     -   Energieeinsparung versus Trinkwasserhygiene
     -   Gesetzliche Anforderungen zur Warmwasserbereitung
     -   Betriebsarten der Warmwasserbereitung
     -   Optimierung der Warmwasseranlagen
-    Baukonstruktion
     -   Richtige Dämmmaßnahmen der Gebäudehülle ohne HBCD
     -   Innendämmungen und deren mögliche Folgen
     -   Sanieren oder erneuern von Fenstern
     -   Mögliche Schimmelpilzbildung nach einer Sanierung

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Aktuelles aus der Rechtsprechung und der Gesetzgebung
Termin: Donnerstag, 14. November 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Im Jahr 2018 überraschte der Bundesgerichtshof mit einer Ausweitung seiner  Rechtsprechung zur tatsächlichen Wohnfläche auch auf Betriebskostenabrechnungen. Auch in anderen Bereichen, wie dem Verbraucherwiderrufsrecht oder der Schonfristzahlung kam es zu wissenswerten Entscheidungen.

Auch das zum 01.01.2019 geltende Mietrechtsänderungsgesetz spielt in der Arbeit der Wohnungsgenossenschaften eine erhebliche Bedeutung.

Daher sollten die zuständigen Mitarbeiter die Anwendungsfelder und Folgen kennen.

Inhalt

-    Aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht
     -   BGH-Rechtsprechung des letzten Halbjahres 2018
     -   Instanzenrechtsprechung
          -   zur Bezugsgröße für den kündigungsrelevanten Zahlungsrückstand bei einer außerordentlichen Kündigung,
               OLG Dresden, Beschluss (Az: 5 U 1055/18)
          -   zur Rückgabe der Wohnung durch Übersendung der Schlüssel, LG Krefeld (Az: 2 T 27/18) u. a.
-    das Mietrechtsänderungsgesetz
     -   Auskunftspflichten in angespannten Wohnungsmärkten
     -   die neuen Kappungsgrenzen (8 Prozent, 6 Jahre)
     -   das vereinfachte Verfahren
     -   die Anwendung der Vorschriften auf Zwischenvermieter zur Überlassung an Personen mit dringendem Wohnbedarf

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Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

 
Management komplexer Problemsituationen
Termin: Montag, 18. November 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit Komplexität bzw. komplexen Problemsituationen umzugehen ist mittlerweile eine fast alltägliche Führungsaufgabe. Im Seminar geht es um systematische Methoden und eine vernetzte (abteilungsübergreifende) Sprache zur Lösung komplexer Probleme im Arbeitsprozess. Sie erfahren mehr über kreative, aber auch analytische Ansätze (z. B. nach Kepner/Tregoe u.a.), mit denen Sie komplexe Probleme lösen und gute Entscheidungen treffen können. Sie lernen verschiedene Methoden für kreative Lösungen/Ideen kennen.

Inhalt

-    Kompliziert oder komplex? Schwierige Situationen entschlüsseln
-    Situations- und Auswirkungsanalyse und die klare Problemdefinition (nach Kepner/Tregoe)
-    Die echten Probleme – Ursachen erkennen und effektiv analysieren
-    Methoden und Tools, wie Sie aufkommende Probleme bereits im Vorfeld erkennen
-    Mehr als Brainstorming: Kreative Methoden zur Ideenfindung einsetzen
-    Lösungen finden mit System: strukturierte Methoden zum Entwickeln von Lösungen
-    Entscheidungen fundiert vorbereiten und treffen (Bauch UND Kopf)
-    Geeignete Lösungen auswählen und gut entscheiden (mit Bauch UND Kopf)
-    Umsetzungsrisiken einschätzen und bewältigen – wann ist welche Methode geeignet?
-    Maßnahmen, Aktionsplanung und die Umsetzung der konkreten Maßnahmen
-    Kommunikation von Entscheidungen und Lösungen: Transparent präsentieren
-    Umgang mit Widerständen, Einwänden und Konflikten: Vorbeugen ist besser als heilen

Ihr Nutzen

-    Sie wissen, wie Sie bei komplexen Problemen Lösungen finden und Entscheidungen treffen können.
-    Sie erkennen, welche Methode für Ihre Situation am besten geeignet ist.
-    Sie wissen, wie Sie die Methoden in Ihrem Arbeitsalltag anwenden können.

 
Änderungen in der Lohn- und Gehaltsabrechnung
Termin: Dienstag, 26. November 2019, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

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Zahlreiche Änderungen in Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien haben auch Auswirkungen auf die betriebliche Lohn- und Gehaltsabrechnung. Dieses Seminar informiert Sie über die aktuelle Rechtslage und die neueste Rechtsprechung.

Im Seminar werden die wichtigsten Änderungen im Lohnsteuerrecht vorgestellt. Zusätzlich werden interessante Urteile des BFH mit den sich für die Praxis ergebenden Konsequenzen erläutert.

Inhalt

-    Aktuelle Gesetzgebung
     -   Aktuelle Informationen zu Gesetzgebung/Gesetzesvorhaben im Lohnsteuerbereich
     -   Aktuelle Rechtsprechungen und Verwaltungsanweisungen
-    Aktuelle Entwicklungen bei der Besteuerung von u. a.
     -   Firmenwagen
     -   von Geschenken und Sachzuwendungen, Pauschalbesteuerung nach § 37b EStG
     -   Betriebsveranstaltungen
     -   Reisekosten
-    Häufige Feststellungen im Rahmen von Lohnsteueraußenprüfungen, u. a.
-    Lohnsteuerpauschalierungen – Möglichkeiten der Steuerübernahme durch den Arbeitgeber

 
Kommunikation zwischen Generationen
Termin: Donnerstag, 28. November 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Gute Kommunikation im Team und zwischen den Abteilungen bedeutet auch, sich auf unterschiedliche Kollegen einzustellen – besonders auf Altersunterschiede. Die schnellen Änderungen im modernen Umfeld und Arbeitsleben beeinflussen auch die verschiedenen Werte und Erfahrungen zwischen den Generationen. Nicht immer macht das Alter den Unterschied oder führt zu Konflikten, aber oft scheint es so. Wichtig ist es daher, gute Möglichkeiten zu finden, um mit der Kommunikation zwischen den Generationen Brücken zu bauen, die unterschiedlichen Welten positiv zu werten und als Chance zu nutzen.

Im Seminar erfahren Sie, wie Kommunikation zwischen den Generationen „XYZ“ gelingen kann und eine erfolgreiche Zusammenarbeit bereichert.

Inhalt

-    Unterschiede zwischen den Generationen: Kommunikationsverhalten, Umgangsformen, Mediennutzung
      und Problemlösestrategien
-    Lebens- und Karrierephasen in den Generationen kennenlernen
-    Einstellungen und bevorzugte Arbeitsweisen verschiedener Generationen im Berufsalltag
-    Leistungsbereitschaft und -fähigkeit fördern: Motivation unterschiedlicher Generationen
-    Konfliktpotenzial in gemischten Teams/Abteilungen – Was hat „mit dem Alter“ zu tun?
-    Konflikte zwischen den Generationen konstruktiv lösen
-    Führen im Generationenmix: Veränderte Führungsaufgaben im demografischen Wandel
-    Stärken und Potenziale der Generationen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit nutzen
-    Zusammenfassung und Tipps für den Alltag

 
Seminarkalender
  Mai 2019  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
   
19
   
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Mo Di Mi Do Fr Sa So
         
  Juli 2019  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
       
Samstag, 18/05/2019

Cindy Habrom

Referentin Veranstaltungen und Weiterbildung

0351 80701-22

0351 80701-66

habrom(at)vswg.de