Seminarangebot

Das Programm bietet eine Fülle an Informationen und Neuerungen aus den Bereichen: Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Steuern, Recht/Bestandsmanagement, Technik/Bauen/Energie, EDV, Marketing/Kommunikation, Sozial-/Gesundheitsmanagement und Führung/Ausbildung/Personal.

Mit unseren Seminaren wollen wir Sie unterstützen, die Herausforderungen, die vor Ihnen stehen, professionell zu meistern. Wir sind sicher: Auch für Sie und Ihr Team ist etwas dabei. Überzeugen Sie sich selbst.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Herzlich willkommen zu unseren Seminaren!


Informationen zur Fort- und Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter finden Sie hier.

 

 

Notwendige Inspektionen und Wartungen der technischen Gebäudeausrüstung
Termin: Montag, 26. November 2018, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

 

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Wichtig für Verwaltungen ist, dass mögliche Schäden, Mängel und Gefahrenquellen an der Mietsache rechtzeitig erkannt, darüber berichtet und beseitigt werden. Es müssen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowohl Inspektionen als auch Wartungen der technischen Gebäudeausrüstung erfolgen. Ableitend aus einer wirtschaftlichen Instandhaltung sollte aber nicht „übertrieben“ werden. Anhand von praktischen Fallbeispielen wird die richtige Vorgehensweise im Seminar vermittelt, wie viele Inspektionen und Wartungen tatsächlich notwendig sind.

Inhalt

-   Betrieb der Elektroinstallationen
    -  Anforderungen an Wohnungsunternehmen
    -  Wann der sogenannte E-Check erforderlich ist – auch in vermieteten Wohnungen
-   Betrieb der Trinkwasserinstallationen
    -  Aktueller Stand zu Gesetzen und Verordnungen für die Trinkwasserinstallation insbesondere der neuen TrinkwV 2018
    -  Stagnierendes Wasser bei Leerstandswohnungen
    -  Inspektion und Wartung von Trinkwasseranlagen
-   Betrieb der Gasinstallationen
    -  Neue Normen und Richtlinien insbesondere die TRGI 2018
    -  Kontrollen der Gasanlagen
-   Betrieb von Heizungsanlagen
    -  Wartungsintervalle
    -  Vorschriften beim Befüllen der Heizungsanlagen
-  Betrieb von Aufzugsanlagen
    -  Notwendige Kontrollen auch durch den Hausmeister
-  Richtiges Dokumentieren
   -  Betriebs-respektive Kontrollbücher führen

 
Mietminderung: Praxisfälle, Rechtliches und Abwehrmöglichkeiten
Termin: Mittwoch, 28. November 2018, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Leider kommt es sehr häufig vor, dass der Mieter die Miete mindert. Für den Sachbearbeiter stellt sich oft die Frage ist die Reaktion des Mieters angemessen? Die Rechtsprechung trägt zur Verunsicherung bei!

Im Seminar werden Grundlagen und Voraussetzungen für Mietminderungen ausführlich anhand von praktischen Beispielen aus der Rechtsprechung dargestellt und erläutert.

Inhalt

-   Sach- und Rechtsmängel
-   Instandhaltungs- und Instandsetzungspflicht des Vermieters
-   Wohnfläche mit Bezugnahme auf die BGH-Rechtsprechung
-   Schimmel und Fogging
-   Mängelanzeigen
-   Besichtigungsrecht des Vermieters
-   Fristsetzung vor Mietminderung
-   Abwehr von Mietminderungen
-   Außerordentliche Kündigung des Mieters
-   Zahlung der Miete unter Vorbehalt
-   Mängelgruppen wie z. B.
    -  Lärm
    -  Geruchsbelästigung
-   Berechnung der Mietminderung unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH
-   Aufrechnung gegen Mietforderungen
-   Zurückbehaltungsrecht
-   Was ist bei Gewerberäumen anders?

 
Vergabe, Durchführung und Abnahme von Baumaßnahmen in der WEG
Termin: Donnerstag, 29. November 2018, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Für eine Wohnungseigentümergemeinschaft bestehen vielfältige Anlässe, Baumaßnahmen zu beauftragen. So kommen neben der Instandsetzung des Gemeinschaftseigentums insbesondere auch bauliche Veränderungen oder sehr häufig die Durchführung von (energetischen) Modernisierungsmaßnahmen in Betracht. Das Seminar erläutert die hierbei zunächst im Rahmen der Vorbereitung und Vornahme der Beschlussfassung zu beachtenden Aspekte und widmet sich dann der Auftragserteilung und Begleitung der baulichen Maßnahme in der Durchführungsphase, wobei insbesondere die Vorgaben des (neuen) Baurechtes Erörterung finden.

Inhalt

Teil 1: Vorbereitung der baulichen Maßnahmen
-   Beschlusskompetenzen der WEG?
-   Abgrenzung bauliche Veränderung, Modernisierung, modernisierende Instandsetzung, § 22 WEG
-   Instandsetzungspflichten der WEG? (neue Rechtsprechung BGH)
-   richtige Beschlussfassung
    -  Notwendige Einschaltung von Fachleuten zur Vorbereitung
    -  Beschlussfassung einschließlich Auswahl eines Unternehmens
    -  Vorliegen vergleichbarer Kostenangebote
    -  Hinreichende Beschreibung der Maßnahmen, Kostengrenze, Finanzierung
    -  Verwalterkompetenzen in Bezug auf bauliche Maßnahmen
    -  Delegation der Auswahl des Unternehmers möglich?
        (Beirat, Bauausschuss, Verwalter – Beschlussfassung über Entscheidungskriterien)
-   Finanzierung, Kostenverteilung, Kreditaufnahme
-   Sonderfall: Gewährleistungsansprüche bei Erwerb von Bauträger
-   Prozessuales: Baustopp durch Eigentümer oder Mieter?

Teil 2: Baurecht
-   Bauvertrag nach VOB/B oder BGB?
    -  wirksame Vereinbarung VOB/B?
    -  Kontrolle der VOB/B
-   Rechte und Pflichten nach VOB/B und BGB im Einzelnen
    -  Leistungspflicht, Vergütung, Verhalten bei Leistungsstörungen
    -  Kündigungsmöglichkeiten
    -  Sicherung der Ansprüche der Vertragsparteien
    -  Abnahme der Leistungen
    -  Mängelgewährleistung
-   gesetzliche Änderungen seit 01.01.2018
    -  Der neue Bauvertrag im BGB
    -  Abgrenzung „Verbraucherbauvertrag“ 
    -  Anordnungsrecht des Bestellers
    -  Neue Regelungen zur fiktiven Abnahme, Abschlags- und Schlusszahlung, außerordentliche Kündigung
-   Neue gesetzliche Regelungen für den Architekten- und Ingenieursvertrag

 
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 - nur für Mitglieder des VSWG
Termin: Montag, 3. Dezember 2018, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

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In diesem Seminar werden verschiedene aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2018 und steuerlich relevante Aspekte behandelt.

Inhalt

Wir möchten Sie so aktuell und umfassend wie möglich informieren. Deshalb wird Ihnen der konkrete Ablauf mit der Seminarbestätigung mitgeteilt.

 
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 - nur für Mitglieder des VSWG
Termin: Dienstag, 4. Dezember 2018, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

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In diesem Seminar werden verschiedene aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2018 und steuerlich relevante Aspekte behandelt.

Inhalt

Wir möchten Sie so aktuell und umfassend wie möglich informieren. Deshalb wird Ihnen der konkrete Ablauf mit der Seminarbestätigung mitgeteilt.

 
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 - nur für Mitglieder des VSWG
Termin: Mittwoch, 12. Dezember 2018, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

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In diesem Seminar werden verschiedene aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2018 und steuerlich relevante Aspekte behandelt.

Inhalt

Wir möchten Sie so aktuell und umfassend wie möglich informieren. Deshalb wird Ihnen der konkrete Ablauf mit der Seminarbestätigung mitgeteilt.

 
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 - nur für Mitglieder des VSWG
Termin: Dienstag, 8. Januar 2019, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

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In diesem Seminar werden verschiedene aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2018 und steuerlich relevante Aspekte behandelt.

Inhalt

Wir möchten Sie so aktuell und umfassend wie möglich informieren. Deshalb wird Ihnen der konkrete Ablauf mit der Seminarbestätigung mitgeteilt.

 
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 - nur für Mitglieder des VSWG
Termin: Montag, 14. Januar 2019, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

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In diesem Seminar werden verschiedene aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2018 und steuerlich relevante Aspekte behandelt.

Inhalt

Wir möchten Sie so aktuell und umfassend wie möglich informieren. Deshalb wird Ihnen der konkrete Ablauf mit der Seminarbestätigung mitgeteilt.

 
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 - nur für Mitglieder des VSWG
Termin: Mittwoch, 16. Januar 2019, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

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In diesem Seminar werden verschiedene aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2018 und steuerlich relevante Aspekte behandelt.

Inhalt

Wir möchten Sie so aktuell und umfassend wie möglich informieren. Deshalb wird Ihnen der konkrete Ablauf mit der Seminarbestätigung mitgeteilt.

 
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 - nur für Mitglieder des VSWG
Termin: Montag, 21. Januar 2019, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

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In diesem Seminar werden verschiedene aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2018 und steuerlich relevante Aspekte behandelt.

Inhalt

Wir möchten Sie so aktuell und umfassend wie möglich informieren. Deshalb wird Ihnen der konkrete Ablauf mit der Seminarbestätigung mitgeteilt.

 
Vertragsverstöße des Mieters: Auseinandersetzung, Problemlösung, Kündigungsmöglichkeiten
Termin: Dienstag, 22. Januar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Auch wenn die Vertragspartner in der Regel ein langfristiges Mietverhältnis anstreben, ergeben sich nicht selten Situationen, in welchen der Vermieter eine Beendigung des Mietverhältnisses anstrebt. Insbesondere das Vorliegen von Vertragsverstößen des Mieters, z. B. bei Störung des Hausfriedens, unerlaubter Gebrauchsüberlassung und Untervermietung, Vernachlässigung von Sorgfalts- und Obhutspflichten oder ein Zahlungsverzug des Mieters wird ihn zu diesem Schritt veranlassen.

Das Seminar zeigt die gegebenen rechtlichen Möglichkeiten zur Beendigung des Mietverhältnisses durch fristlose oder ordentliche Kündigung unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung des BGH auf und erläutert die gebotenen Schritte zur Vorbereitung und zum Ausspruch der Kündigung. Ebenso werden die Räumungsklage und eventuell bestehende Alternativen betrachtet.

Inhalt 

-  Möglichkeiten zur fristlosen Kündigung
   - gesetzliche Tatbestände für fristlose Kündigungen gem. §§ 543 und 569 BGB
   - neue Rechtsprechung BGH zu den Kündigungstatbeständen
   - Ausnahme Zahlungsverzug
   - zeitlicher Zusammenhang von Abmahnung und erneutem Verstoß
   - Formalien der Kündigung, insbesondere Begründung der fristlosen Kündigung
   - Zustellungsfragen
-  Voraussetzungen der ordentlichen Kündigung des Mietverhältnisses
   - Rechtsprechung des BGH zu ordentlichen Kündigungen
   - berechtigtes Interesse des Vermieters
   - schwerwiegender Vertragsverstoß des Mieters
   - Verschulden des Mieters als zwingende Voraussetzung der Kündigung
   - Zweckmäßigkeit der zusätzlichen ordentlichen Kündigung? Rechtsprechung LG Berlin
   - besondere Erfordernisse für die Begründung, Frist und Widerspruch 
   - evtl. Gesetzesänderungen
-  Räumungsklage
   - Klagevortrag
   - Darlegungs- und Beweislast des Vermieters
   - Umgang mit zwischenzeitlichen Zahlungen des Mieters
   - Zahlungseingang vor Zustellung – prozessuale Folgen und gebotenes Vorgehen
   - § 269 Abs. 3 S. 3 ZPO oder Umstellung der Klage auf Feststellung der Kostentragungspflicht?
   - Zahlungseingang nach Zustellung
   - richtiger Umgang mit der Schonfrist
   - Erledigungserklärung
   - Räumungsvergleiche
-  Alternativen zur Räumungsklage?
-  Räumungsvollstreckung
   - Kosten und Vorschüsse, Entbehrlichkeit der Vorschussleistung?
   - Geltendmachung Vermieterpfandrecht

 
Erste Erfahrungen mit der DSGVO
Termin: Donnerstag, 24. Januar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat zum 25.05.2018 europaweit in Kraft. Die DSGVO regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Schutz von Rechten und Freiheiten von Betroffenen. Sie verlangt umfassende Dokumentation und deren regelmäßige Prüfung im Sinne eines Datenschutz-Management-Systems. Zur Unterstützung der Geschäftsleitung hat jedes Unternehmen, in dem in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten (Mitarbeiter, Mieter, Kunden, Interessenten) beschäftigt sind, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen.

Die Nichteinhaltung von Datenschutzvorschriften kann durch Bußgelder mit bis zu 20 Mio. EUR oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.

In diesem Workshop wollen fachkundige Datenschutzbeauftragte von Wohnungsunternehmen mit dem Referenten das bei ihnen eingeführte Datenschutzmanagement-System (DSMS) diskutieren, mit dem die Umsetzung der DSGVO nachgewiesen werden soll. Der Schwerpunkt liegt bei den Verträgen mit den Dienstleistern und deren Prüfung, dem Verzeichnis der Verarbeitungen mit Risikoanalyse und Datenschutzfolgeabschätzung. Die Schwierigkeit liegt aber im Detail, bei der Nutzung von Homepages, Messengern, Video-Überwachung, Schufa-Auskunft etc.

Inhalt

Vorstellung und Diskussion zum Aufbau und Inhalt des DSMS, insbesondere
-  Information und Rechte der Betroffenen (Mitarbeiter, Mieter, Mitglieder, Interessenten)
-  Auftragsverarbeitung, Datenübermittlung und Vertraulichkeitsvereinbarungen
-  Dokumentation der Verarbeitungen
-  Risikoanalyse und Datenschutzfolgeabschätzung
-  Meldepflicht von Datenschutzverstößen
-  Mitarbeiterschulung und Datenschutzverpflichtung
-  Kontrolle durch den Datenschutzbeauftragten 

 
Fehlervermeidung bei Sanierungen im Sanitär-Heizung-Klima-Bereich
Termin: Montag, 28. Januar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Durch Sanierungen insbesondere Strangsanierungen im Wohnungsbau werden hohe bauliche und rechtliche Kenntnisse aller am Bau beteiligten gestellt. Während der Baumaßnahmen respektive insbesondere bei den Bauabnahmen sind die Mitarbeiter von Wohnungsverwaltungen gut beraten, hier auf Mängel rechtzeitig hinzuweisen und beim Worst Case die Abnahmen zu verweigern.

Damit berechtigte Ansprüche durchgesetzt werden können, sind Erfahrungen über die aktuellen Gesetze, Normen und Richtlinien sowohl im TGA-Bereich als auch durch neue Normen im Brand- und Schallschutz notwendig. Dies wird im Seminar auch durch praktische Beispiele vermittelt.

Inhalt

Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsleitungen
-  Aktuelle Gesetze, Verordnungen und Regelwerke
   - TGA-Bereich DIN und DIN EN
   - Neue Brandschutznorm DIN 4102
   - Neue Schallschutznorm DIN 4109
-  Aktuelle Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen
-  Harmonisierte Norm
-  VOB-C
-  Was zulässig ist bei Mischinstallationen in der Strangsanierung
-  Rechtssicherheit durch allgemeine Bauartgenehmigung
-  Deckendurchführungen R 30 bis R 90

 
Gekonnte und kundenorientierte Kommunikation bei Modernisierungsvorhaben
Termin: Dienstag, 29. Januar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Modernisierungsmaßnahmen sind Maßnahmen des Vermieters, die entweder den Gebrauchswert der gemieteten Räume oder sonstiger Teile des Hauses nachhaltig erhöhen oder zur Einsparung von Energie führen. Eine Modernisierungsmaßnahme hat in der Regel einen wesentlichen Eingriff in die Privatsphäre des Mieters zur Folge. Der Erfolg einer Modernisierungsmaßnahme hängt dabei wesentlich von der Information, Integration, Motivation und Betreuung der Mieter ab. Aus diesem Grund sollte das Wohnungsunternehmen vor, während und nach der Modernisierungsmaßnahme ehrliche, gut abgestufte und vorbereitete Informationen an den Mieter weitergeben. Um rechtzeitig Widerstände bei den Mietern abzubauen, ist es notwendig, sie frühzeitig an Entscheidungen zu beteiligen und individuelle Lösungen zu ermöglichen.

Das Ziel dieses Seminars soll es deshalb sein, einerseits die Mitarbeiter für eine stärkere Kundenorientierung zu sensibilisieren und sie andererseits mit Lösungsstrategien vertraut zu machen, um erfolgreich (im Sinne der Gesellschaft und der Mieter) Modernisierungsmaßnahmen umzusetzen.

Inhalt

-  Strukturelle Veränderungen im Wohnungsmarkt
   - Grundsätze der Kundenorientierung
   - Mieter = Kunde? (Einstellung des Mitarbeiters – die Mitarbeiter als Visitenkarte)
-  Der Ablauf einer kundenorientierten Modernisierung – Mitgliederinformation, Mitgliedermotivation und
    Mitgliederbetreuung
   - Maßnahmen vor der Modernisierung (z. B. Pressearbeit, Modernisierungsankündigung, Mietergespräche und
      Mieterversammlung etc.)
   - Maßnahmen während der Modernisierung (z. B. Betreuung der Mieter)
   - Maßnahmen nach der Modernisierung (z. B. Mieterfest, Tag der offenen Tür etc.)
-  Wahrnehmungstraining und der Umgang mit Aggressionen und Ängsten
   - Bedeutung der verbalen und nonverbalen Kommunikation
   - Wahrnehmungsdreieck und Wahrnehmung unter Stress (Wahrnehmungstunnel)
   - Ursachen und Erscheinungsformen von Aggressionen und Ängsten
   - Aggressionen als interaktiver Prozess (Eskalation und Deeskalation)
-  Lösungsstrategien
   - Verbal (Kommunikationstechniken) und taktisch (Auftreten und Verhaltensweisen)
   - Umgang mit Ängsten der Mieter, Reaktionen im Telefonkontakt, Diskussion

 
Sozialberatung in der Wohnungsgenossenschaft - Besonderheiten für ungewöhnliche Lösungen nutzen
Termin: Dienstag, 5. Februar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mitarbeiter von Wohnungsgenossenschaften haben im Kundenkontakt mit einem breiten Spektrum sozialer Probleme ihrer Mitglieder zu tun. Daher beraten sie sie oft auch zu sozialen Fragen. Dafür ist zunächst ein breites Wissen über soziale Lösungsmöglichkeiten für verschiedene Bevölkerungsgruppen erforderlich.

Als Vertreter der Wohnungsgenossenschaft sind sie verpflichtet, für die Begleichung von Mietschulden oder die Wiederherstellung des Wohnfriedens zu sorgen. Sie müssen also zwischen den genossenschaftlichen und den persönlichen Interessen des Mitglieds vermitteln. Andererseits ermöglicht diese doppelte Funktion, die Unterschiede zwischen dem Mietrecht und dem Sozialrecht geschickt für ungewöhnliche Problemlösungen einzusetzen. Dazu trägt die Vermittlung zwischen den Mitgliedern und Behördenvertretern oder externen Sozialberatern bei.

In diesem Seminar wollen wir Lösungen durch Sozialberatung erörtern, die sowohl Vorteile für die Genossenschaft als auch für die Mitglieder bringen. Neben teilweise erstaunlich einfachen Praxistipps kommen Abgrenzungsmethoden und andere Möglichkeiten des Schutzes vor der Vereinnahmung durch einzelne Mitglieder zur Sprache.

Inhalt

-  Besonderheiten der genossenschaftlichen Sozialberatung mit Vorteilen für die Genossenschaft und die Mitglieder
-  Nutzung von Sozialleistungen für kreative Lösungen
-  Beratungsmethoden für verschiedene Dringlichkeitsstufen bei Mietschulden oder Nachbarschaftskonflikten
-  Praxistipps für typische und bedrohliche Situationen
-  Vermittlung zu öffentlichen Stellen; Argumentationshilfen in der „Sprache“ der Behörden
-  Abgrenzungsmethoden
-  Erfahrungsaustausch und Fallbesprechungen

 
E-Mail-Korrespondenz - kurz, klar, kreativ?
Termin: Donnerstag, 7. Februar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Formulierungsfähigkeiten vieler Schreibenden hält mit der rasanten sprachlichen Entwicklung in den modernen Medien nicht mit. Die Verunsicherung ist manchmal sehr groß: „Was darf man denn sprachlich wie ausdrücken?“ Was ist kein guter Stil?

Inhalt

-  E-Mail-Netiquette
   - Sprachliche Entwicklungen integrieren
   - Normen – einhalten oder kreative Freiräume?
   - Sachlich-kurz oder diplomatisch-lang
   - Management rund um E-Mails
-  Knotenpunkte der E-Mail
   -  Der Betreff als Orientierung
   -  Entwicklungstrends bei Anrede und Gruß
   -  Einleitung – aber nicht bürokratisch
   -  Kurz und präzise im Hauptteil
   -  Etwas Persönliches zum Schluss?
-  Stilistische Tendenzen
   -  Leserorientierung mit „Du“/„Sie“
   -  Persönlich mit „ich“?
   -  Konjunktivformen nutzen
   -  Formulierungen auf den Punkt gebracht
   -  Einfache Sprache
-  Normen der Korrespondenz
   -  Kleinschreibung contra Großschreibung
   -  Zeichensetzung nutzen
   -  DIN 5008 in der E-Mail

 
Pivot-Tabellen und Filter in Excel professionell einsetzen
Termin: Dienstag, 12. Februar 2019, 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr

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Mit den Pivot-Tabellen in Excel steht Ihnen ein sehr leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Pivot-Tabellen erstellen und damit umgehen. Sie machen sich mit der speziellen Arbeitsumgebung vertraut, erlernen Sortier- und Formatierungsmöglichkeiten und erstellen Diagramme auf Basis von Pivot-Tabellen.

Sie lernen schnell und effektiv, wie Sie mithilfe von Filtern und Pivot-Tabellen bestimmte Informationen gezielt anzeigen und Daten flexibel auswerten können.

Inhalt 

-  Informationen aus Daten gewinnen mit Tabellen-Funktionen und Filtern
-  Eine Pivot-Tabelle erstellen und mit der Pivot-Tabellen-Feldliste verändern
-  Formatieren der Pivot-Tabelle (Pivot-Tabellen-Formate und Berichtslayout)
-  Eigenschaften der Pivot-Tabelle einstellen
-  Arbeit mit dem klassischen Pivot-Tabellen-Layout
-  Sortieren, Filtern und Gruppieren in Pivot-Tabellen
-  Diagramme erstellen und bearbeiten
-  Verschiedene Datenquellen nutzen
-  Rechnen in der Pivot-Tabelle: unterschiedliche Berechnungstypen, benutzerdefinierte Berechnungen,
    berechnete Felder und Elemente
-  Bedingte Formatierung, Datenbalken und Symbolsätze

 
Seminarreihe Zukunftswerkstatt Mitarbeiterführung - Workshop III - Führungsaufgabe Mitarbeiter fordern und mit Zielen zum Unternehmenserfolg führen
Termin: Mittwoch, 13. Februar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Was wird Sie in den Unternehmen der Wohnungswirtschaft in den kommenden Jahren in Bezug auf die Mitarbeiterführung beschäftigen? Der Blick in die Zukunft und die Beantwortung sich daraus ergebender Fragen, sichert Ihren Erfolg auf dem Wohnungsmarkt in den kommenden Jahren. Mit dem Weitblick für Ihren Unternehmenserfolg werden zwei Kernthemen mit hoher Wahrscheinlichkeit dazugehören.

Einerseits benötigen Sie hoch vertriebsaktive Mitarbeiter mit ausgeprägten empathischen Fähigkeiten, um Mieter, Mitglieder und Interessenten zu begeistern und nachhaltig zu binden. Andererseits entwickelt sich auf einem globalen Arbeitsmarkt die Bindung von motivierten Mitarbeitern, als Ihre Träger des Unternehmenserfolgs, zu einer zentralen Führungsaufgabe der Zukunft.

Die Zukunftswerkstatt hat das Ziel, durch einzelne Workshops Impulse zu diesen Kernthemen in Form von strategischen und praktisch operativen Instrumenten und Führungsansätzen rund um die Menschen, welche Ihren Unternehmenserfolg ermöglichen, zu setzen. Durch eine interaktive Vorgehensweise und punktuelle Einblicke in Vorgehensweisen und Instrumente wird der Fokus vor allem in das praktische Erleben und ein operationalisiertes Handeln gelegt.

Inhalt

-  Der Regelkreis des Führens mit Zielen
-  Zielvereinbarungsprozesse in der Praxis – Ziele definieren und verbindlich vereinbaren
   -  Ziele die für das Unternehmen und den Mitarbeiter Sinn stiften – Ziele mit Anspruch
   -  Qualitätsziele – strukturiertes Vorgehen durch ein QEP (Qualitäts-Entwicklungs-Profil)
-  Zielvereinbarung und Begleitung der Zielerreichung als Führungsinstrument
   -  Gesprächsaufbau und Gesprächsvorgehen bei der Zielvereinbarung
   -  Mitarbeiterforderung durch regelmäßige Aktivitäten-Gespräche
   -  Maßnahmen- und Aufgabenplanung als Instrument der Leistungssteuerung
-  Mitarbeitermotivation durch das Führen mit Zielen

 
Prüfungsvorbereitung Immobilienwirtschaft - Vorbereitung auf die schriftliche IHK-Zwischenprüfung 2019
Termin: Donnerstag, 21. Februar 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Sie werden anhand von Fragen und Themen aus dem Rahmenstoffplan für Immobilienkaufleute optimal auf die IHK-Zwischenprüfung vorbereitet.

Inhalt

-  Mietobjekte und Immobilienvermittlung
-  Vermietung und Verwaltung von Wohnräumen
-  Pflege des Immobilienbestands
-  Erwerb, Veräußerung und Vermittlung von Immobilien
-  Ausbildungsbetrieb und Immobilienmarkt
-  Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebs
-  Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
-  Umweltschutz

 
Handwerkerknappheit – das Tagesgeschäft erfolgreich absichern
Termin: Dienstag, 5. März 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Zunehmend ist erkennbar, dass sich Handwerker aus der Kleininstandsetzung zurückziehen oder höhere Preise verlangen. Fehlende Kapazitäten bei Wohnungsmodernisierungen bewirken verspätete Wiedervermietungen in häufig angespannten Wohnungsmärkten. Der Nachwuchsmangel bei Handwerkern erschwert zusätzlich das Kerngeschäft und belastet die Instandhaltungsbudgets.

Die in den 90er Jahren zumeist abgeschafften unwirtschaftlichen Regiebetriebe werden zunehmend als wirtschaftliche Profitcenter wieder auf- oder ausgebaut. Und ein Lieferantenmanagement festigt die Beziehung zwischen Wohnungsunternehmen und externen Handwerkern.

Inhalt

-  Wirtschaftliche Tätigkeitsbereiche von Regiebetrieben im Wettbewerb zu extern eingekauften Handwerkerleistungen
-  Marktgerechte Vergütung von Handwerkern außerhalb des wohnungswirtschaftlichen Tarifvertrages
-  Aufbau schlanker Verwaltungsstrukturen für eine effiziente Aufbauorganisation
-  Abschätzung der möglichen gewerkespezifischen Personalkapazitäten
-  Verbesserung der externen Handwerkerbindung
-  Werbung um externe Handwerkerkapazitäten

 
Nachtragsmanagement für den Auftraggeber
Termin: Mittwoch, 6. März 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Nachtragsforderungen der Bauunternehmen spielen in der Bauabwicklung eine erhebliche Rolle. Der Auftraggeber, der häufig das Angebot mit dem günstigsten Preis annehmen muss, sieht sich „kreativen“ Forderungen der Auftragnehmer, beispielsweise wegen „gestörtem Bauablauf“, ausgesetzt. Zudem wird es durch gesetzliche Neuerungen und durch unzählige Rechtsprechung immer schwieriger, berechtigte und unberechtigte Nachtragsforderungen zu unterscheiden.

In dem Seminar werden die rechtlichen Strukturen unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH erörtert. Ein Schwerpunkt des Seminars bildet auch die Brisanz durch die Reform des Bauvertragsrechts zum 1. Januar 2018.

Die Teilnehmer erhalten konkrete Hinweise zur Gestaltung der Vertragsunterlagen und zum Umgang mit berechtigten und unberechtigten Forderungen der Unternehmen.

Inhalt

-  Anspruchsvoraussetzungen für Nachtragsforderungen, notwendige Unterlagen und Dokumente des Auftragnehmers zur
    Durchsetzung von Nachträgen, Mehrkostenanzeigen und Änderungsanordnungen
-  Unvollständige, fehlerhafte und unklare Leistungsbeschreibungen – Rechtsprechung zur Vorbeugung von Nachträgen
    vor Vertragsschluss
-  Mengenänderungen und Gemeinkosten (AGK, BGK)
-  Mischkalkulation, Spekulation und positionsbezogene „Geschäftsführungs- und Akquisitionsnachlässe“ – Wie erkennt der
    Auftraggeber eine Spekulation?
-  Rechtsfragen rund um das Baugrundrisiko
-  Aktuelle Rechtsprechung zu bauzeitabhängigen Mehrkosten – „Gestörter Bauablauf“
-  Nachtragmanagement nach dem neuen Bauvertragsrecht 2018 – Was wird aus der VOB/B?

 
Aufzugsmanagement: Finanzen – Recht – Technik
Termin: Dienstag, 12. März 2019, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

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Aufzüge sind ein wichtiger Teil der Infrastruktur eines Gebäudes, insbesondere für ältere oder mobilitätseingeschränkte Bewohner. Als Betreiber der Aufzugsanlage unterliegen Sie strengen Anforderungen durch den Gesetzgeber. Umso wichtiger ist es, dass die Funktion der Aufzüge immer gewährleistet ist – aus Komfortgründen für Ihre Bewohner und zur Vermeidung von Haftungsrisiken für Vorstände und Mitarbeiter.

Eine Möglichkeit, diesem Spannungsfeld zu begegnen ist, sich weitgehend über Serviceverträge mit einem Aufzugsunternehmen abzusichern.

Aber: nicht alle Haftungsrisiken und notwendigen Modernisierungen werden durch Wartungsverträge abgedeckt! Um notwendige Investitionen frühzeitig zu planen, die laufenden Kosten unter Kontrolle zu halten und Ihren Bewohnern maximale Sicherheit zu bieten, empfiehlt es sich mit Dienstleitern zusammenzuarbeiten, die auch Ihren Arbeitsalltag im Auge haben. Durch geschicktes Aufzugsmanagement können zusätzliche Kosten und Ärger vermieden werden.

In den einzelnen Vorträgen sollen notwendigen Kenntnisse vertieft und Lösungen zu kaufmännischen, technischen und rechtlichen Problematiken präsentiert werden.

Inhalt

-  Fallstricke und Haftungsrisiken beim Abschluss von Aufzugs-Serviceverträgen unter Berücksichtigung der notwendigen
    rechtlichen Normen und Verordnungen (BetrSichV)
-  Die Gefährdungsbeurteilung (GBU) – Analyse und Umsetzungsleitfaden für Genossenschaften
-  Modernisierung und Neubau: vom Standardaufzug zum Maßaufzug
-  Gemeinsam sind wir stark:
    Die genossenschaftliche Idee als kaufmännischer Vorteil für Mitglieder des VSWG
-  Besprechung offener Fragen mit allen Vortragsrednern

 
Ehrenamt und Mitgliederaktivierung – Maßnahmen, Motivation, Mediation
Termin: Donnerstag, 14. März 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Ehrenamt und andere freiwillige Aktivitäten der Mitglieder gehören zu den sinnvollsten Selbstverständlichkeiten von Wohnungsgenossenschaften. Eigeninteressen, Überengagement und anschließende Resignation bei einigen Ehrenamtlichen oder anderen freiwillig aktiven Mitgliedern können aber auch Gruppen auseinanderfallen lassen und damit zusätzlichen Arbeitsaufwand erfordern. Die ehrenamtliche Betreuung von Flüchtlingen zieht zudem neue Herausforderungen nach sich, da die Folgen von Überforderung der Freiwilligen oder Aggressionen gegen sie zu ernsthaften Konflikten in der Nachbarschaft führen können. Andererseits berichten Mitarbeiter von Wohnungsgenossenschaften, dass Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit in den Wohnquartieren zunehmen.

In diesen Spannungsfeldern sollten Führungskräfte und Mitarbeiter mit hoher Kompetenz planen und reagieren können. Manchmal braucht es nur einige Schritte, um von einigen Wenigen zu einem Netz von Aktiven zu kommen. Darüber hinaus gibt es bewährte zielgerichtete Maßnahmen, Orientierungshilfen und Mediation für die Motivation und nachhaltige Stabilisierung der Freiwilligen und ihrer Gruppen. Nicht zuletzt macht das auch viel Freude! Und Sie schaffen damit eine der Grundlagen für funktionierende Nachbarschaften, ein lebendigeres, sicheres Wohnen und bessere Vermietungsergebnisse.

Inhalt 

-  Beispiele für gelungene Mitgliederaktivierung, auch bei den Teilnehmern
-  Checklisten für verschiedene Gelegenheiten – vom Mitgliederfest bis zur Mitgliederaktivierung bei Stadteilprojekten
-  Typische Widerstände gegen Eigenaktivitäten und deren Überwindung – u. a. die Einbindung von Dauerbeschwerdeführern
-  Umgang mit Überengagement, Rivalitäten und Konflikten mit Außenstehenden
-  Kooperationspartner und Verbündete
-  Besprechung von Beispielen und Planungen der Teilnehmer

 
Mietrecht für Sozialarbeiter
Termin: Montag, 18. März 2019,  Uhr bis  Uhr

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Bundesweit haben wir pro Jahr deutlich mehr als eine Million Betreuungsverfahren und mehr als 100.000 Verbraucherinsolvenzverfahren. Deshalb gewinnen Sozialarbeiter in Wohnungsunternehmen zunehmend an Bedeutung. Die Unternehmen wollen ihre Mieter nämlich nicht verlieren, sondern sie binden. Das ist bei Menschen, die in finanzieller, psychischer oder physischer Hinsicht Beeinträchtigungen erfahren, nicht immer ganz einfach.

Das Seminar soll Sozialarbeitern Grundkenntnisse im Mietrecht vermitteln. Ferner werden Lösungsmöglichkeiten für Fragen angeboten, die im täglichen Arbeitsgebiet immer wieder auftreten. Es bleibt ausreichend Gelegenheit für Diskussionen und Fragestellungen.

Inhalt

-  Beschwerdefälle:
    Lärm, Reinigung, Tierhaltung, psychisch kranke Mieter u. a. m.
-  Verwahrlosung:
    Inhalt, Pflichten des Mieters, Rechte des Vermieters
-  Nutzung von Gemeinschaftsflächen:
    Rollator, Kinderwagen, Schuhe im Hausflur
-  Schimmel und Feuchtigkeit:
    Besichtigungsrecht, Hinweis auf richtiges Nutzerverhalten
-  Die Miete bleibt aus:
    Privatinsolvenz des Mieters, Mietminderung
-  Das Mietverhältnis ist gefährdet:
    Kündigung, Räumungsklage, Räumungsvollstreckung

 
Erfolgreich präsentieren mit PowerPoint
Termin: Mittwoch, 27. März 2019, 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr

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Mit PowerPoint erstellen Sie professionelle Präsentationen effektiv und schnell. Mit Grafiken, Animationen und Multimedia-Effekten können Sie Informationen ansprechend darstellen. So visualisieren und präsentieren Sie Ihre Idee oder Ihr Projekt komfortabel und zuschauergerecht.

Inhalt

-  Grundregeln zur Vorbereitung und Gestaltung von Präsentationen
-  die Arbeitsoberfläche von PowerPoint
-  Aufbau und Formatierung des Folienmaster und der Masterlayouts
-  Eigene Folienlayouts erstellen
-  Textfolien effektiv erstellen und visuell gestalten
-  Bilder und ClipArts in Präsentationen einfügen und formatieren
-  Zahlenmaterial in Tabellen und Diagrammen präsentieren
-  SmartArt-Grafik für Visualisierungen und Gestaltungen einsetzen
-  Grafiken und Schaubilder mit Formen erstellen und gestalten
-  Einbinden von Excel-Daten
-  Erstellen und Drucken von Begleitmaterial
-  Effektive Nutzung von PowerPoint
-  Präsentationen effektiv planen und erfolgreich durchführen

 
WEG: Die Jahresabrechnung unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung
Termin: Mittwoch, 3. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Seminar soll unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung den WEG-Verwaltern Sicherheit bei der Erstellung der Jahresabrechnung und den vorbereitenden Maßnahmen geben. Dabei wird anhand von Praxisbeispielen auf die möglichen Probleme, die häufig zur Anfechtung von Abrechnungen führen, eingegangen und aufgezeigt, welche Haftungsrisiken sich für Verwalter dadurch ergeben und wie sich diese vermeiden lassen. Ergänzt wird der Vortrag mit Empfehlungen im Umgang mit Verwalter- und Eigentümerwechsel, Zahlungsrückständen und deren Durchsetzung.

Inhalt

-  Gesamtabrechnung
   -  Einnahmen-/Ausgabenabrechnung
   -  Ausnahmen vom Abfluss-/Zuflussprinzip und von Abgrenzungspositionen
   -  Kontenabgleich/Plausibilitätsrechnung
   -  Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage
   -  Finanzstatus
   -  Salden aus Vorjahren
-  Einzelabrechnungen
   -  Grundsatz der Objektbezogenheit
   -  Einzelanlastungen
   -  Jahresabrechnung und Eigentümerwechsel

 
Bestandsinvestitionen planen und budgetieren – Notwendigkeit, Wirtschaftlichkeit und Bilanz
Termin: Dienstag, 9. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Unser Neubau prägt zwar aktuell die öffentliche Wahrnehmung, doch die Investitionen in die Bestandsentwicklung sind weiterhin notwendig und umfangreich. Sie reichen von der Beseitigung technischer Defizite über Anpassungen an zukünftige Mieterzielgruppen bis zur Erfüllung rechtlicher Anforderungen.

Doch woher kommt das Geld, wenn Kaltmieten an Grenzen stoßen? Wie können wir die Wirtschaftlichkeit der Investitionen steigern? Und wie verhindern wir, dass der nicht aktivierbare Aufwand unsere Bilanzen belasten?

Inhalt

-  Handlungsempfehlungen der Baukostensenkungskommission zum kostengünstigen Bauen
-  Marktgerechte Qualitätsstandards für unterschiedliche Mieterzielgruppen
-  Lebenszyklusorientierter Investitionsbedarf auf Basis von Bauzustandsdaten
-  Kaltmietenorientierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen versus Komplettmieten inkl.
    Betriebskostenberücksichtigung
-  Auslagerung von Heizungsinvestitionen in Tochtergesellschaften
-  Empfehlungen zur strategischen Quartiersentwicklung

 
Management komplexer Problemsituationen
Termin: Mittwoch, 10. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit Komplexität bzw. komplexen Problemsituationen umzugehen ist mittlerweile eine fast alltägliche Führungsaufgabe. Im Seminar geht es um systematische Methoden und eine vernetzte (abteilungsübergreifende) Sprache zur Lösung komplexer Probleme im Arbeitsprozess. Sie erfahren mehr über kreative, aber auch analytische Ansätze (z. B. nach Kepner/Tregoe u. a.), mit denen Sie komplexe Probleme lösen und gute Entscheidungen treffen können. Sie lernen verschiedene Methoden für kreative Lösungen/Ideen kennen.

Inhalt

-  Kompliziert oder komplex? Schwierige Situationen entschlüsseln
-  Situations- und Auswirkungsanalyse und die klare Problemdefinition (nach Kepner/Tregoe)
-  Die echten Probleme – Ursachen erkennen und effektiv analysieren
-  Methoden und Tools, wie Sie aufkommende Probleme bereits im Vorfeld erkennen
-  Mehr als Brainstorming: Kreative Methoden zur Ideenfindung einsetzen
-  Lösungen finden mit System: strukturierte Methoden zum Entwickeln von Lösungen
-  Entscheidungen fundiert vorbereiten und treffen (mit Bauch UND Kopf)
-  Geeignete Lösungen auswählen und gut entscheiden (mit Bauch UND Kopf)
-  Umsetzungsrisiken einschätzen und bewältigen – wann ist welche Methode geeignet?
-  Maßnahmen, Aktionsplanung und die Umsetzung der konkreten Maßnahmen
-  Kommunikation von Entscheidungen und Lösungen: Transparent präsentieren
-  Umgang mit Widerständen, Einwänden und Konflikten: Vorbeugen ist besser als heilen

 
Verkehrssicherungspflichten des Haus- oder WEG-Verwalters – was müssen Sie beachten?
Termin: Donnerstag, 11. April 2019,  Uhr bis  Uhr

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Wer hat es nicht schon einmal gehört: Besucher vor dem Haus gestürzt, Kind auf dem Spielplatz verunglückt oder Mieter im Treppenhaus ausgerutscht.

Es gibt sie – die Überwachungs- und Verkehrssicherungspflicht des Wohnungsunternehmens. Sie setzen sich zusammen aus gesetzlich geregelten Pflichten, aus Haftungsbedingungen und auch dem Kundendienstgedanken.

Das Thema wird aus rechtlicher Sicht bearbeitet, nicht aus technischer Sicht.

Inhalt

-  Schnee- und Glättebekämpfung
-  Kinderspielplätze
-  Die Betriebssicherheitsverordnung
   -  Unterthema Aufzüge
   -  Kontrolle von Elektroanlagen
   -  Kontrolle von Gasleitungen
-  Sicherheit im Treppenhaus, Keller und in den Durchgängen
   -  Brandschutz
   -  Fußmatten
   -  Schuhschränke
   -  Fahrräder
   -  Kinderwagen
   -  Keller
   -  Sperrmüll
-  Außenanlagen
   -  Stolpergefahren auf Fußwegen
   -  „Trampelpfade“
   -  Herbstlaub
   -  Standfestigkeit von Bäumen
   -  bröckelnde Fassaden
   -  Balkone und Blumenkästen
-  Die Dokumentation nicht vergessen!

 
Prüfungsvorbereitung Immobilienwirtschaft - Vorbereitung auf die schriftliche IHK-Abschlussprüfung 2019
Termin: Dienstag, 23. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
und
Mittwoch, 24. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Es werden Übungsaufgaben beispielhaft bearbeitet. Die Lösungen werden besprochen und die Auszubildenden erhalten Aufgaben und Lösungen, um zu Hause das Training fortzusetzen.

Inhalt

-  Mietrecht
-  Wohnungseigentum
-  Grundstücksrecht und Grundstücksverkehrsrecht
-  Baurecht
-  Wertermittlung
-  Finanzierung (inklusive Mietänderung im preisgebundenen Wohnungsbau)
-  Betriebskosten

 
Prüfungsvorbereitung Rechnungswesen - Vorbereitung auf die schriftliche IHK-Abschlussprüfung 2019
Termin: Donnerstag, 25. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
und
Freitag, 26. April 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Den Teilnehmern wird umfangreiches Arbeitsmaterial (systematisierte IHK-Prüfungsaufgaben) zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Gesamtwiederholung mit besonderem Blick auf die IHK-Prüfung.
-  Prüfungsrelevante Grundfragen der Finanzbuchhaltung
-  Geschäftsprozesse I
   -  Mietenbuchhaltung
   -  Erfassung von Hausbewirtschaftungskosten
   -  Umlagenabrechnung
-  Geschäftsprozesse II
   -  Darlehensbuchhaltung
   -  Buchung von Steuern
   -  Gehaltsrechnungen
-  Geschäftsprozesse III
   -  Erwerb
   -  Bewirtschaftung und
   -  Verkauf von Grundstücken des Anlage- und Umlaufvermögens
-  Grundlagen des Jahresabschlusses
   -  Prozess der Jahresabschlusserstellung
   -  Zeitliche Abgrenzung von Aufwendungen und Erträgen im Jahresabschluss
       (transitorische und antizipative Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen)
-  Bewertung des Anlagevermögens
   -  Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter/GWG
   -  Gebäudeabschreibung
-  Bewertung des Umlaufvermögens
   -  Bilanzierung von Vorräte und
   -  Forderungen
-  Jahresabschlussanalyse
   -  Vermögens- und Kapitalstruktur
   -  Kennzahlen der Anlagendeckung und der Liquidität
   -  Ausgewählte Kennzahlen der Wohnungswirtschaft
-  Prüfungsrelevante Fragen der Kostenrechnung und des Controllings

 
Stressmanagement im Berufsalltag: Kompetenter Umgang mit beruflichen Belastungen – Mit dem persolog Stress-Modell Stresskompetenz aufbauen
Termin: Montag, 6. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter sind für den Erfolg der Wohnungsunternehmen wie für den einzelnen Mitarbeiter ein wichtiges Gut. Dieses Gut ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür sprechen die Zahlen: 43 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland empfinden, dass Stress am Arbeitsplatz mit belastenden Auswirkungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. (Stress-Report 2012)

Unproduktiver Umgang mit Stress kann für die Wohnungswirtschaft ernsthafte Folgen haben. Die Verringerung der Leistungsfähigkeit, eine Zunahme von Konflikten und dauerhafte Erkrankungen der Mitarbeiter gehören zur Arbeitswirklichkeit.

Doch das muss nicht so sein. Maßgeblich dafür, ob Stress uns krank macht oder unproduktive Auswirkungen auf die Wohnungswirtschaft hat, ist der Umgang damit. Ein produktives und bewusstes Verhalten in Stresssituationen kann die Freude an der Arbeit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter anhaltend stärken. Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, den produktiven Umgang mit Stress für eine positive berufliche Entwicklung zu erlernen.

Inhalt

-  Schritt für Schritt Ihren Umgang mit Stress reflektieren
-  Ihren eigenen Weg zu mehr Stresskompetenz finden
-  Arbeitsanforderungen und -belastungen souverän und unaufgeregt meistern
-  Ansätze für mehr Lebensqualität im Berufsalltag durch Work-Life-Balance entwickeln
-  Zufriedenheit am Arbeitsplatz durch produktiven Umgang mit Stress stärken

Die Inhalte erfüllen Sie mit Leben, indem Sie in dem Seminar Unterstützung erfahren:
-  Stresssignale frühzeitig zu erkennen
-  Stressreaktionen zu reflektieren
-  Ressourcen im Umgang mit Stress zu erkennen und in Ihrem Kontext besser einzuschätzen
-  Stressauslösende und stressverschärfende Denkmuster zu erkennen und produktiv zu begegnen
-  Spontanentspannung einzuüben und anzuwenden
-  Fähigkeiten zur systematischen Problemlösung zu verbessern sowie
-  soziale Unterstützung zu ermöglichen

 
Wohnungsanzeigen professionell gestalten
Termin: Mittwoch, 8. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wohnungsanzeigen müssen heute auf den ersten Blick Aufmerksamkeit erzeugen und das Interesse der Kunden wecken, denn sonst wird die Anzeige übersehen und einfach weiter gescrollt. Damit die Marketingfachleute Anzeigen zeitnah, effektiv und wirkungsstark gestalten können, brauchen sie aussagekräftige Hinweise vom Vermieterteam.

Wie das Zusammenspiel zwischen Vermietung/Sale und Marketing funktionieren kann, erfahren Sie im Seminar. Sie lernen mit praktischen Übungen, wie Ihre Anzeigen zum Draufklicken und parallel dazu zum Weiterlesen „verführen“.

Inhalt

-  Praktisches Content Marketing für Wohnungsanzeigen – Überblick
-  Anzeigen richtig schalten und für Interessenten leicht zu finden
-  Gute Fotos einsetzen, die zum Anklicken motivieren
-  Überschriften und kurze Texte pointiert und überzeugungsstark formulieren
-  Interesse bei verschiedenen Zielgruppen treffend wecken
-  Wiedererkennungseffekt nutzen – Wohnungen in der Anzeige und vor Ort geschickt präsentieren
-  Übungen an Fallbeispielen und zu Beispielen aus Ihrer beruflichen Praxis

 
Schadstoffe im Vorfeld und während einer Sanierung erkennen
Termin: Montag, 13. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, im Vorfeld und auch während einer Baumaßnahme Hinweise auf die mögliche Verwendung von schadstoffbelasteten Baumaterialien zu gewinnen. Kaum ein Gebäude ist frei von Schadstoffen. Der Gebäudeeigentümer trägt immer das Kontaminationsrisiko. Neue und bekannte Problemfelder von Schadstoffen und der richtige Umgang mit Abfällen beim Bauen im Bestand wird im Seminar vermittelt.

Inhalt

-  Gesetze und Regelwerke werden zu wenig beachtet
-  Informationsquellen, Ansprechpartner und Fachbehörden
-  Vorkommen: Gefährdungsbeurteilung durch Vorerkundung
-  Typische Gebäudeschadstoffe
-  Gesundheitliche Risiken
-  Rechtliche Verantwortung
-  Sanierung: Belastungen beseitigen
-  Wohnschadstoffe vermeiden
-  Schimmelpilz oder doch Fogging

 
Crashkurs Genossenschaftsrecht
Termin: Dienstag, 14. Mai 2019, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

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Der Crashkurs gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit den Grundlagen des Genossenschaftsrechts vertraut zu machen, um so Sicherheit in der täglichen Praxis im Umgang mit rechtlichen Belangen der Genossenschaft, ihrer Organe und der Mitglieder zu gewinnen. Aber auch Erfahrene im Umgang mit den Rechtsfragen der Praxis werden durch den Inhalt des Seminars angesprochen. So bietet das Seminar in bewährter Weise auch die Möglichkeit zur Klärung von Fragen und Austausch von Erfahrungen der Seminarteilnehmer untereinander. Unser Ziel ist es, hierbei komplexes genossenschaftsrechtliches Wissen praxisnah und gut verständlich zu vermitteln.

Inhalt

-  Die genossenschaftliche Rechtsform
-  Die Genossenschaft als Dienstleister
-  Die Organe der Genossenschaft – ihre Rechte und Pflichten
-  Mitgliederrechte/Mitgliederpflichten
-  Genossenschaftsrecht und Erbrecht
-  Genossenschaftsrecht und Mietrecht
-  Anwendung satzungsrechtlicher Regelungen in der Praxis

 
Wohnungswirtschaftliche Kennzahlen verstehen, berechnen und interpretieren
Termin: Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Als eines der wichtigsten Instrumente der Kontrolle und Steuerung unternehmersicher Entwicklung gelten die wohnungswirtschaftlichen Kennzahlen. Diese Zahlen spielen eine zentrale Rolle bei der Charakterisierung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens im Lagebericht. Auch Banken haben ein ausgeprägtes Interesse an solchen Kennzahlen und nicht zuletzt möchten auch Gesellschafter und Aufsichtsräte Kennzahlen präsentiert bekommen, wollen diese aber auch verstehen.

Deshalb ist es das zentrale Ziel dieses Seminars, einen Überblick über
- klassische Kennzahlen der Bilanzanalyse,
- Kennzahlen der Erfolgsanalyse und
- Kennzahlen des wohnungswirtschaftlichen Betriebsvergleichs
zu vermitteln.

Der Inhalt einzelner Kennzahlen und deren Berechnungsweise werden im Gespräch erläutert und Lösungen gemeinsam erarbeitet. Die Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Script zur Begleitung der Veranstaltung, anhand dessen einzelne Fragen vertieft und nachbereitet werden können.

Inhalt

-  Kennzahlen der Bilanzanalyse
   -  Analyse von Vermögens- und Kaptalstruktur
   -  Kennzahlen Anlagedeckung / Vermögensdeckungsrechnung
   -  Kennzahlen der Liquiditätsanalyse / Liquiditätsstaffelrechnung
-  Kennzahlen der Erfolgsanalyse
   -  Ergebnisanalyse nach § 275 HGB vor und nach dem BilRUG
   -  Cash Flow – Rechnungen und Kapitalflussrechnung nach DRS 21
   -  Kennzahlen der „Before …“ Familie (EBT, EBIT, EBITDA)
   -  Rentabilitätskennzahlen
-  Kennzahlen des wohnungswirtschaftlichen Betriebsvergleichs
   -  Analyse der Vermietungssituation
   -  Analyse der Hausbewirtschaftungskosten und Erfolgslage
   -  Analyse der Finanzierungssituation und Kapitaldienstfähigkeit

 
Seminarreihe Zukunftswerkstatt Mitarbeiterführung - Workshop IV - Führungsaufgabe Mitabeiter fördern und in ihren Aufgaben weiterentwickeln
Termin: Montag, 20. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
und
Dienstag, 21. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Was wird Sie in den Unternehmen der Wohnungswirtschaft in den kommenden Jahren in Bezug auf die Mitarbeiterführung beschäftigen? Der Blick in die Zukunft und die Beantwortung sich daraus ergebender Fragen, sichert Ihren Erfolg auf dem Wohnungsmarkt in den kommenden Jahren. Mit dem Weitblick für Ihren Unternehmenserfolg werden zwei Kernthemen mit hoher Wahrscheinlichkeit dazugehören.

Einerseits benötigen Sie hoch vertriebsaktive Mitarbeiter mit ausgeprägten empathischen Fähigkeiten, um Mieter, Mitglieder und Interessenten zu begeistern und nachhaltig zu binden. Andererseits entwickelt sich auf einem globalen Arbeitsmarkt die Bindung von motivierten Mitarbeitern, als Ihre Träger des Unternehmenserfolgs, zu einer zentralen Führungsaufgabe der Zukunft.

Die Zukunftswerkstatt hat das Ziel, durch einzelne Workshops Impulse zu diesen Kernthemen in Form von strategischen und praktisch operativen Instrumenten und Führungsansätzen rund um die Menschen, welche Ihren Unternehmenserfolg ermöglichen, zu setzen. Durch eine interaktive Vorgehensweise und punktuelle Einblicke in Vorgehensweisen und Instrumente wird der Fokus vor allem in das praktische Erleben und ein operationalisiertes Handeln gelegt.

Inhalt

-  Persönliche Wahrnehmungs- und Feedbackkompetenz
-  Instrumente des Personalentwicklungs- und Beurteilungsgesprächs zur Förderung des Mitarbeiters
   -  Spezialisten- und Führungsnachwuchs aus den eigenen Reihen – Fundierte Personalentwicklungsplanung für
       den einzelnen Mitarbeiter
   -  Gesprächsaufbau und Gesprächsvorgehen zur echten Wahrnehmung als Förderungsprozess
   -  Verhaltensorientiertes Vorgehen bei der Mitarbeiterbeurteilung und Entwicklung
-  Die Führungskraft in der Funktion als Coach/Entwickler ihrer Mitarbeiter
   -  Begleitungsprozesse ausgerichtet an der Reife und dem Persönlichkeitsbild des Mitarbeiters
   -  Wirksame Lernprozesse initiieren
   -  Chancen und Grenzen der Entwicklung
-  Gesprächsführung in herausfordernde Situationen

 
Wohnungsabnahmen und Schönheitsreparaturen
Termin: Mittwoch, 22. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wir wollen uns mit den Grundlagen und der laufenden Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen und Wohnungsabnahmen auseinandersetzen und das immer schön praxisnah. Natürlich gehen wir darauf ein was passiert, wenn die Wohnung mit Gebrauchsspuren bzw. unrenoviert übergeben wurde!

Jede Wohnungsabnahme ist eine Verhandlung die den Mitarbeiter auf eine harte Probe stellt. Er muss ein gerichtsfestes Abnahmeprotokoll schreiben und gleichzeitig erhebliche juristische Kenntnisse haben. Die ständige Rechtsprechung des BGH und insbesondere die Darstellung in der Presse verunsichert Mieter und Vermieter. So gibt es oft bei der Wohnungsabnahme heftigen Streit.

Inhalt

-  Mietvertragliche Vereinbarungen zu Schönheitsreparaturen
-  Der BGH und die Kostenquotenklausel
-  Was tun wenn die Klauseln unwirksam sind?
-  Muss der Mieter über die Unwirksamkeit der Schönheitsreparaturenklausel bei Auszug informiert werden?
-  Bei unwirksamer Klausel – Mieterhöhung?
-  Fristenplan
-  Neue Rechtsprechung des BGH
-  Anfangs- und Endrenovierungsklauseln
-  Schönheitsreparaturen während der Mietzeit
-  Rauchen in der Wohnung
-  Rechtliche Bedeutung der Wohnungsabnahme
-  Rückgabepflicht des Mieters
-  Annahmeverzug
-  Vereinbarung zwischen Vor- und Nachmieter
-  Einrichtungen und Einbauten – Vereinbarungen – Übernahme
-  Wegnahmerecht des Mieters
-  Fachgerechte Schönheitsreparaturen
-  Farbliche Gestaltung der Wohnung
-  Dübellöcher
-  Nachfristen
-  Nutzungsentschädigung
-  Sachschäden
-  Wohnungsabnahmeprotokoll
-  Umbau der Mieträume nach Auszug des Mieters

 
Das Insolvenzrecht
Termin: Montag, 27. Mai 2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Zahl der Insolvenzverfahren in Deutschland ist weiterhin hoch. Nicht selten handelt es sich bei den insolventen Schuldnern um Mieter. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über einen Mieter wirkt sich in vielfältiger Hinsicht auf die weitere Durchführung des Mietverhältnisses aus.

Das Seminar gewährt einen Überblick über den Ablauf des Insolvenzverfahrens sowie die verbleibenden Rechte und Möglichkeiten des Vermieters im Insolvenzverfahren. Darüber hinaus werden die umfangreiche Rechtsprechung des BGH und die zuletzt eingetretenen Rechtsänderungen erörtert.

Inhalt

-  Ablauf Insolvenzverfahren
   -  Regelinsolvenzverfahren und Verbraucherinsolvenzverfahren
   -  Forderungsanmeldung
   -  Insolvenzforderungen, Masseverbindlichkeiten und Neuforderungen
   -  Restschuldbefreiung
-  Auswirkungen der Insolvenz des Mieters auf das Mietverhältnis
   -  Mietforderungen
   -  Kündigungen
   -  Zwangsvollstreckung
   -  Mietsicherheiten (Kaution) in der Insolvenz
   -  Aufrechnungen
   -  Betriebskostenabrechnungen
   -  Schadensersatzansprüche wegen unterlassener Schönheitsreparaturen
   -  Auswirkungen der Insolvenz auf laufende gerichtliche Verfahren
   -  geänderte Rechtslage für neue Verfahren
   -  Anfechtung von Rechtshandlungen des Schuldners „in der Krise“

 
Seminarkalender
  November 2018  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     
19
   
  Dezember 2018  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
         
           
  Januar 2019  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 
     
Montag, 19/11/2018

Cindy Habrom

Referentin Veranstaltungen und Weiterbildung

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