Seminarangebot

Das Programm bietet eine Fülle an Informationen und Neuerungen aus den Bereichen: Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Steuern, Recht/Bestandsmanagement, Technik/Bauen/Energie, EDV, Marketing/Kommunikation, Sozial-/Gesundheitsmanagement und Führung/Ausbildung/Personal.

Fast jedes Seminar können wir für Sie auch vor Ort als Inhouse-Schulung durchführen. Daher sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie weitere Wünsche und Vorschläge haben. Gern gehen wir auf Ihre individuelle Themenstellung ein und gestalten mit Ihnen Seminare und Workshops auch in Ihrer Wohnungsgenossenschaft.

Mit unseren Seminaren wollen wir Sie unterstützen, die Herausforderungen, die vor Ihnen stehen, professionell zu meistern. Wir sind sicher: Auch für Sie und Ihr Team ist etwas dabei. Überzeugen Sie sich selbst.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Herzlich willkommen zu unseren Seminaren!


Informationen zur Fort- und Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter finden Sie hier.


Bereits ausgebucht!
Megatrend Digitalisierung – Vermarktung von Wohnungen (Homepagecheck) und neue Wege der Mieterkommunikation
Termin: Montag, 21. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit der wachsenden Digitalisierung steigen die Möglichkeiten, die Mieterkommunikation und die Abläufe in Wohnungsunternehmen effizienter zu gestalten, Daten schneller aufzubereiten und über mobile Endgeräte dort verfügbar zu machen, wo sie gebraucht werden. Gleichzeitig wird man den wachsenden Ansprüchen der Mieter an Zuverlässigkeit, Auskunftsfähigkeit und Bearbeitungsgeschwindigkeit gerecht.

Das Ziel des Seminars ist es deshalb, die Chancen und Risiken der digitalen Mieterkommunikation für ein Wohnungsunternehmen aufzuzeigen und konkrete Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Bausteinen zu geben.

Inhalt:

•  Digitale Revolution – Zahlen und Trends
    -  Nutzerzahlen und Anwendungsformen
•  Vermarktung von Wohnungen über die Homepage (Homepagecheck)
    -  Bedeutung der Homepage
    -  Untersuchungsaufbau
    -  Ergebnisse und praktische Handlungsempfehlungen
•  Anwendungsformen digitaler Mieterkommunikation  
    -  Kontaktformulare und digitale Mieterzeitung
    -  Mieter- und Immobilienportale
    -  Smart-TV
    -  Chat und Videochat, selbsterklärende Videos
    -  Suchmaschinenmarketing (SEO, SEA)
    -  E-Mail und Newsletter
    -  Online Marketing (Bannerwerbung, Virales Marketing, Affiliate Marketing)
    -  Mobile Marketing und Apps
    -  Social Media (Bewertungen, Facebook, Twitter, YouTube, Instagram)
•  Chancen und Risiken der digitalen Mieterkommunikation
    -  Kundenbindung und Steigerung der Kundenzufriedenheit
    -  Technische Voraussetzungen – Abhängigkeit von externen Dienstleistern
    -  Datensicherheit und Datenschutz
    -  Altersstruktur der Mieter – Qualifikation der Mitarbeiter
•  Fallbeispiele und Zusammenfassung

Referent:

Prof. Dr. Matthias Neu
Hochschule Darmstadt, Autor zahlreicher Publikationen, u. a. Verkaufsmanagement, Berlin Verlag, 2006

 
Bereits ausgebucht!
Wer soll das bezahlen? Der WEG-Verwalter im Brennpunkt der Auseinandersetzungen um: Bauliche Änderungen – Modernisierungen – modernisierende Instandsetzungen und Instandsetzungen
Termin: Dienstag, 22. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Immer wieder gibt es in Eigentümergemeinschaften erhebliche Streitigkeiten wie mit diesen Begriffen umzugehen ist und wer die Maßnahmen bezahlen soll.

Der einzelne Eigentümer oder die Gemeinschaft, das ist hier die Frage. Die Eigentümer werden den Verwalter sehr genau überprüfen ob er sie richtig beraten hat und die richtige Entscheidung getroffen wurde. Der Verwalter muss ein Experte bei der Abgrenzung von Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum sein.

Dieses Seminar soll den Verwaltern mehr Sicherheit geben, die fachlich und rechtlich richtige Entscheidung zu treffen.

Selbstverständlich wird die WEG-Reform im Seminar berücksichtigt!

Inhalt:

•  Aktuelle Rechtsprechung
•  Abgrenzung von Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum
•  Wie ist mit zwingenden Gemeinschaftseigentum umzugehen, wenn in der Teilungserklärung das dem Sondereigentum 
     zugeordnet ist?
•  Was ist bei Fenstern zu beachten?
•  Instandsetzungen was ist zu beachten?
•  Modernisierende Instandsetzungen
•  Modernisierungen – wie großzügig ist die Auslegung?
•  Bauliche Änderungen – es sind nicht alle Eigentümer anwesend, was tun?
•  Wie wird abgestimmt bei den einzelnen Maßnahmen?
•  Wie ist mit abweichenden Stimmrechtsprinzipien in der Gemeinschaftsordnung umzugehen
•  Wie werden die Kosten verteilt?
•  Anfechtbare und nichtige Beschlüsse
•  Wie finanzieren wir die Maßnahmen?
    -  Sonderumlagen oder Kredite?
•  Die Instandsetzungsrückstellung
•  Muss der Verwalter einen Instandsetzungsplan aufstellen?

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Erhard Abitz
Haus- und Wohnungseigentumsverwalter, Unternehmensberater a. D. und Fachbuchautor, Hönow

 
Mietrechtliche Fragen bei Tod des Mieters
Termin: Donnerstag, 24. September 2020, 09:00 Uhr bis 16.00 Uhr

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Das Seminar bietet praxisorientierte Informationen über alle erbrechtlichen und mietrechtlichen Fragestellungen bei Tod des Mieters bzw. Genossenschaftsmitglieds. Der Todesfall führt zunächst in das Erbrecht, die Vermittlung von Grundkenntnissen und Handlungsanleitungen für verschiedenste Fallkonstellationen prägen diesen Teil des Seminars.

Ausführlich werden danach die mietrechtlichen Folgen anhand der Sondervorschriften im Wohnraummietrecht erläutert. Die Lösung von Problemfällen, die häufig in der Praxis vorkommen, bildet, neben den eigenen Fällen der Teilnehmer, den Schwerpunkt des Seminars. Sind Erben nicht bekannt und vom verstorbenen Mieter wirksam Bevollmächtigte nicht vorhanden, ist der Antrag auf Nachlasspflegschaft in der Regel alternativlos, um die Wohnung zurückzuerhalten oder Mietrückstände beizutreiben. Aktuelle Urteile von Oberlandesgerichten haben hier in jüngerer Zeit Klarheit gebracht und werden deshalb ausführlich dargestellt.

Von Erben wegen Auskehr von Mietkaution oder Auseinandersetzungsguthaben als Nachlassschuldner in Anspruch genommen, führt dies mit Blick auf die Legitimation der Erben zu haftungsträchtigen Fallkonstellationen – hier sind praxistaugliche, vor allem aber auch wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen gefragt – das Seminar gibt dazu die Handlungsanleitung. Über die aktuellen Entscheidungen des BGH in diesem Bereich wird ebenfalls informiert, damit unnötige Streitigkeiten mit Erben oder solchen, die behaupten, die Erben zu sein, vermieden werden können.

Mit Formularschreiben und Fallübungen werden die Teilnehmer darauf vorbereitet, die neu erworbenen Kenntnisse im beruflichen Alltag praxisgerecht einzusetzen.

Inhalt:

Allgemeine Rechtsnachfolge – Erbrechtliche Grundlagen:
•  gesetzliche Erbfolge, Testament, Ausschlagung der Erbschaft,
•  Erbengemeinschaft, Ermittlung und Legitimation der Erben, Testamentsvollstreckung, Erbrecht des Fiskus; 
     Ansprüche von Rentenversicherung und Jobcenter
•  Exkurs: Tod des ausländischen Mieters/ausländische Erben – EU-Erbrechtsverordnung und Nachlasszeugnis
•  Exkurs: Handeln, ohne Erbe zu sein – Vorsorgevollmacht für die Zeit nach dem Tod – Wirksamkeitsvoraussetzungen 
Sonderrechtsnachfolge in den Mietvertrag
•  Eintrittsrecht bei Tod des Mieters, außerordentliche Kündigung, § 563 BGB
•  Fortsetzung mit überlebenden Mietern, § 563a BGB
•  Haftung bei Eintritt oder Fortsetzung, § 563b BGB
•  Fortsetzung des Mietverhältnisses mit den Erben, außerordentliche Kündigung, § 564 BGB
•  Exkurs: Tod des Genossenschaftsmitglieds
Das Nachlassgericht
•  Pflegschaftsverfahren, Prozesspflegschaft, Erbscheinverfahren, Erbenfeststellungsverfahren, Erbenermittlung,
•  Rechtsmittel bei Ablehnung der Nachlasspflegschaft
•  Schadensersatz bei Untätigkeit des Nachlassgerichts
•  Wohnungsberäumung bei unbekannten Erben
Forderungsbeitreibung gegenüber Eingetretenen und Erben
•  Die Haftung von Eintrittsberechtigten und Erben für Rückstände aus Kaution, Nutzungsentgelten
•  Betriebskostenabrechnungen; Nachlassverwaltung, Inventarerrichtung, Nachlassinsolvenz – Nachlassinsolvenz 
     des Genossenschaftsmitglieds – Pfandrechte der Genossenschaft, Dürftigkeitseinrede
•  Forderungsbeitreibung bei unbekannten Erben und Erbengemeinschaften,
•  Tod des Mieters in laufenden Verfahren (Gericht, Zwangsvollstreckung),
•  Titelumschreibungsverfahren, Klauselergänzungs- und Klauselerteilungsverfahren
Formularschreiben und Formulierungshilfen für Praktiker
• Schriftverkehr mit dem Nachlassgericht, Erben und Rechtsanwälten

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Rechtsanwalt Mario Viehweger
Fachanwalt für Erbrecht, Partner der Kanzlei Hirsch, Thiem & Collegen Rechtsanwälte, Dresden

 
Bereits ausgebucht!
Mietrechtliche Fragen bei Tod des Mieters
Termin: Donnerstag, 24. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Seminar bietet praxisorientierte Informationen über alle erbrechtlichen und mietrechtlichen Fragestellungen bei Tod des Mieters bzw. Genossenschaftsmitglieds. Der Todesfall führt zunächst in das Erbrecht, die Vermittlung von Grundkenntnissen und Handlungsanleitungen für verschiedenste Fallkonstellationen prägen diesen Teil des Seminars. 

Ausführlich werden danach die mietrechtlichen Folgen anhand der Sondervorschriften im Wohnraummietrecht erläutert. Die Lösung von Problemfällen, die häufig in der Praxis vorkommen, bildet, neben den eigenen Fällen der Teilnehmer, den Schwerpunkt des Seminars.

Sind Erben nicht bekannt und vom verstorbenen Mieter wirksam Bevollmächtigte nicht vorhanden, ist der Antrag auf Nachlasspflegschaft in der Regel alternativlos, um die Wohnung zurückzuerhalten oder Mietrückstände beizutreiben. Aktuelle Urteile von Oberlandesgerichten haben hier in jüngerer Zeit Klarheit gebracht und werden deshalb ausführlich dargestellt.Von Erben wegen Auskehr von Mietkaution oder Auseinandersetzungsguthaben als Nachlassschuldner in Anspruch genommen, führt dies mit Blick auf die Legitimation der Erben zu haftungsträchtigen Fallkonstellationen – hier sind praxistaugliche, vor allem aber auch wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen gefragt – das Seminar gibt dazu die Handlungsanleitung. Über die aktuellen Entscheidungen des BGH in diesem Bereich wird ebenfalls informiert, damit unnötige Streitigkeiten mit Erben oder solchen, die behaupten, die Erben zu sein, vermieden werden können.

Mit Formularschreiben und Fallübungen werden die Teilnehmer darauf vorbereitet, die neu erworbenen Kenntnisse im beruflichen Alltag praxisgerecht einzusetzen.

Inhalt:

Allgemeine Rechtsnachfolge – Erbrechtliche Grundlagen:
•  gesetzliche Erbfolge, Testament, Ausschlagung der Erbschaft,
•  Erbengemeinschaft, Ermittlung und Legitimation der Erben, Testamentsvollstreckung, Erbrecht des Fiskus;
     Ansprüche von Rentenversicherung und Jobcenter
•  Exkurs: Tod des ausländischen Mieters/ausländische Erben – EU-Erbrechtsverordnung und Nachlasszeugnis
•  Exkurs: Handeln, ohne Erbe zu sein – Vorsorgevollmacht für die Zeit nach dem Tod – Wirksamkeitsvoraussetzungen
Sonderrechtsnachfolge in den Mietvertrag
•  Eintrittsrecht bei Tod des Mieters, außerordentliche Kündigung, § 563 BGB
•  Fortsetzung mit überlebenden Mietern, § 563a BGB
•  Haftung bei Eintritt oder Fortsetzung, § 563b BGB
•  Fortsetzung des Mietverhältnisses mit den Erben, außerordentliche Kündigung, § 564 BGB
•  Exkurs: Tod des Genossenschaftsmitglieds
Das Nachlassgericht
•  Pflegschaftsverfahren, Prozesspflegschaft, Erbscheinverfahren, Erbenfeststellungsverfahren, Erbenermittlung,
•  Rechtsmittel bei Ablehnung der Nachlasspflegschaft
•  Schadensersatz bei Untätigkeit des Nachlassgerichts
•  Wohnungsberäumung bei unbekannten Erben
Forderungsbeitreibung gegenüber Eingetretenen und Erben
•  Die Haftung von Eintrittsberechtigten und Erben für Rückstände aus Kaution, Nutzungsentgelten
•  Betriebskostenabrechnungen; Nachlassverwaltung, Inventarerrichtung, Nachlassinsolvenz – Nachlassinsolvenz
     des Genossenschaftsmitglieds – Pfandrechte der Genossenschaft, Dürftigkeitseinrede
•  Forderungsbeitreibung bei unbekannten Erben und Erbengemeinschaften,
•  Tod des Mieters in laufenden Verfahren (Gericht, Zwangsvollstreckung),
•  Titelumschreibungsverfahren, Klauselergänzungs- und Klauselerteilungsverfahren
Formularschreiben und Formulierungshilfen für Praktiker
• Schriftverkehr mit dem Nachlassgericht, Erben und Rechtsanwälten

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Rechtsanwalt Mario Viehweger
Fachanwalt für Erbrecht, Partner der Kanzlei Hirsch, Thiem & Collegen Rechtsanwälte, Dresden

 
Messies und Verwahrlosung – Praktische Handlungsempfehlungen im Umgang mit desorganisierten Menschen (Messies)
Termin: Mittwoch, 30. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Seminar bietet aufgrund mehrjähriger Erfahrungen mit Betroffenen einen umfassenden Einblick in die Messiesyndrom-Thematik und den richtigen Umgang mit dem betroffenen Klientel. Dabei werden konkrete Gesprächs- und Unterstützungskonzepte und erfolgreiche Methoden aus der Psychologie vorgestellt und eigene Erfahrungen reflektiert. Anhand von Fallbeispielen können praxistaugliche Vorgehensweisen erarbeitet werden. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Arbeit des Hilfsnetzwerkes und mögliche Unterstützungsangebote.

Inhalt: 

•  Woran erkenne ich das Messiesyndrom?
    -  Ursachen, Definition und Krankheitsbild
    -  Abgrenzung zur Verwahrlosung
    -  Abgrenzung zu anderen psychischen Erkrankungen
•  Auswirkungen und Gefährdungspotential im direkten Wohnumfeld
    -  Wohnraum des Betroffenen
    -  Nachbarn
    -  Toleranzgrenzen
•  Souveräner Umgang mit den Betroffenen
    -  Gesprächsführung mit Betroffenen, Konfliktpotenziale, Widerstände und Blockaden durch gezielte Gesprächstechniken 
         erkennen und entschärfen
    -  Tipps im Umgang mit den Nachbarn
    -  vertrauensbildende Kommunikation/Maßnahmen zwischen Mieter und Vermieter
    -  Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst, Betreuern u. a. sowie Zusammenarbeit in lokalen Netzwerken
    -  Sozialrechtliche Hilfen und Kostenübernahmen

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referentin: 

Caroline Gast
Diplom Psychologin, systemische Therapeutin mit Zusatzausbildung systemisches Aggressionsmanagement, 
Dozentin in den Bereichen Kommunikation und Konfliktlösung 
Beraterin und Supervisorin für verschiedene Unternehmen

 
Online-Seminar „GenossenschaftsRECHT abwechslungsreich 2020“
Termin: Mittwoch, 30. September 2020, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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Der anhaltenden Corona-Pandemie geschuldet, bieten wir Ihnen unsere jährliche Veranstaltung zum „GenossenschaftsRECHT abwechslungsreich“, in Kooperation mit BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., in diesem Jahr als Online-Seminar an. 

Die Seminarinhalte können Sie der Tagesordnung entnehmen.
Das Online-Seminar findet online in „GoToWebinar“ statt.

Bitte melden Sie sich mit beiliegenden Anmeldebogen bis spätestens 24. September 2020 an und sichern sich Ihre Teilnahme. Ihren Zugangslink erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung. 

Die Teilnahmegebühr beträgt 75,00 €. Die Rechnungslegung erfolgt nach der Veranstaltung. Eine kostenfreie Stornierung der Anmeldung ist nicht möglich.

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Sanieren, Reparaturen und Versicherungen: Rechtssichere Umsetzung von Verwalterpflichten
Termin: Montag, 5. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Anfang des Jahres 2018 besaßen knapp 14 Prozent der Haushalte hierzulande eine Eigentumswohnung. Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 6,4 Mio. Eigentumswohnungen. Die Neubautätigkeit ist aber im Schwerpunkt auf hochwertiges Wohneigentum gerichtet. Ältere Anlagen, die zu Beginn der neunziger Jahre errichtet oder saniert wurden, erreichen nunmehr den Zustand der Reparaturanfälligkeit, sodass sich Fragen der Instandhaltung und Instandsetzung vermehrt stellen.

Zugleich hat sich das Wohnungseigentumsrecht in den letzten Jahren – insbesondere nach der Reform im Jahre 2007 – zu einer Spezialmaterie entwickelt. Hinzu tritt eine Fülle von aktueller Rechtsprechung der regionalen Gerichte als auch des Bundesgerichtshofes (BGH). Verwalter sind daher gehalten, zielführend und ressourcenschonend, aber auch rechtssicher zu agieren. Das Seminar zeigt Wege auf, wie dies entsprechend umgesetzt werden kann und welche Handlungsoptionen der Verwaltung dabei zu Gebote stehen.

Inhalt:

Abgrenzung Sondereigentum/Gemeinschaftseigentum
• Ausgangsbeispiele
• Abgrenzung Sondereigentum – Gemeinschaftseigentum
• Derzeitige Rechtsprechung zu Abgrenzungsfragen
   - Sanierung Heizung, Steigleitungen, Fenster/Türen, Anbau von Balkonen, weitere Gebäudeteile
• Mögliche Kostenregelungen
• Beschlussvorlagen
Sanierung, Instandsetzung, Finanzierung, Haftung
• Einführung in das Thema
• Verwalterpflichten
• Kostenverteilung
• Übertragung der Instandhaltungspflicht
• Finanzierungsmöglichkeiten
• Verzögerte Instandsetzung und Haftung
• Beschlussvorlagen
Schaden am Wohneigentum – Versicherung und Regulierung
• Wir müssen uns abgrenzen – Wo liegt die Schadensursache?
• Sind wir versichert?
• Was ist jetzt zu tun? Richtiges Verwalterhandeln
• Der Schaden im Gemeinschaftseigentum
• Der Schaden im Sondereigentum
• Die Aufteilung der Versicherungssumme bei Regulierung
• Der Versicherungsregress
• Die Versicherung zahlt nicht – was nun?
• Ansprüche der Eigentümer untereinander ?
• Künftiges Verwalterhandeln – vorbeugende Maßnahmen

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Rechtsanwalt Dr. Reik Kalnbach
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

 
Achtung, neuer Termin!
Zwangsvollstreckung aktuell
Termin: Dienstag, 6. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Achtung: 
Die Seminarinhalte wurden aktualisiert.

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Wichtige Information! Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie hat für Vermieter weiterhin Auswirkungen über den 30. Juni 2020 hinaus! 

Das seit 1. April 2020 in Kraft getretene Gesetz, hat Mietern die Möglichkeit gegeben, ihre Mietzahlungen bis zum 30. Juni 2020 aufgrund der Pandemie einzustellen. Es besteht ohne Weiteres die Möglichkeit, dass diese Nichtleistung der Miete sogar bis zum 30. September 2020 verlängert wird.

Unabhängig davon, müssen die Vermieter mit der Tatsache umgehen, das laut Gesetz die Rückzahlung der rückständigen Mieten bis zum 30. Juni 2022 zu erfolgen haben. Dies ist ein langer Zeitraum und die Vermieter müssen versuchen, eine Absicherung zu finden. Weiterhin ergeben sich Fragen, die im Einzelfall zu beantworten und zu bewerten sind. Dazu gehören unter anderem:

•  Ist unter Miete die Warm- oder Kaltmiete bzw. Grundmiete zu verstehen?
•  Wie weit zurück sind Mietverträge einbezogen?
•  Kann die Rückzahlung auch in zwei Jahren erst in einer Summe erfolgen oder müssen Raten gezahlt werden?
•  Ist der Vermieter im Falle der Leistungsverweigerung durch den Mieter im gewerblichen/privaten Mietverhältnis 
     berechtigt, zumindest die Nebenkosten zu fordern?
•  Welche Belegpflichten aufgrund der Nichtleistung hat der Mieter und welche Mittel kann der Vermieter verlangen?

Diese und weitere Fragen werden wir Ihnen in unserem Seminar beantworten, um Ihnen die entsprechende Rechtssicherheit zu geben.

Hinweis: 

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Frank Däumichen
Geschäftsführer
GMF Gesellschaft für innovatives Forderungsmanagement mbH

 
Management komplexer Problemsituationen
Termin: Montag, 12. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit Komplexität bzw. komplexen Problemsituationen umzugehen ist mittlerweile eine fast alltägliche Führungsaufgabe. Im Seminar geht es um systematische Methoden und eine vernetzte (abteilungsübergreifende) Sprache zur Lösung komplexer Probleme im Arbeitsprozess. Sie erfahren mehr über kreative, aber auch analytische Ansätze (z. B. nach Kepner/Tregoe u. a.), mit denen Sie komplexe Probleme lösen und gute Entscheidungen treffen können. Sie lernen verschiedene Methoden für kreative Lösungen/Ideen kennen.

Inhalt

-  Kompliziert oder komplex? Schwierige Situationen entschlüsseln
-  Situations- und Auswirkungsanalyse und die klare Problemdefinition (nach Kepner/Tregoe)
-  Die echten Probleme – Ursachen erkennen und effektiv analysieren
-  Methoden und Tools, wie Sie aufkommende Probleme bereits im Vorfeld erkennen
-  Mehr als Brainstorming: Kreative Methoden zur Ideenfindung einsetzen
-  Lösungen finden mit System: strukturierte Methoden zum Entwickeln von Lösungen
-  Entscheidungen fundiert vorbereiten und treffen (mit Bauch UND Kopf)
-  Geeignete Lösungen auswählen und gut entscheiden (mit Bauch UND Kopf)
-  Umsetzungsrisiken einschätzen und bewältigen – wann ist welche Methode geeignet?
-  Maßnahmen, Aktionsplanung und die Umsetzung der konkreten Maßnahmen
-  Kommunikation von Entscheidungen und Lösungen: Transparent präsentieren
-  Umgang mit Widerständen, Einwänden und Konflikten: Vorbeugen ist besser als heilen

Referentin:

Astrid Horváth
Freiberufliche Kommunikationstrainerin, Horváth Personaltraining, Leipzig

 
Mietminderung: Praxisfälle, Rechtliches und Abwehrmöglichkeiten
Termin: Dienstag, 13. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Leider kommt es sehr häufig vor, dass der Mieter die Miete mindert. Für den Sachbearbeiter stellt sich oft die Frage ist die Reaktion des Mieters angemessen? Die Rechtsprechung trägt zur Verunsicherung bei!

Im Seminar werden Grundlagen und Voraussetzungen für Mietminderungen ausführlich anhand von praktischen Beispielen aus der Rechtsprechung dargestellt und erläutert.

Inhalt:

•  Sach- und Rechtsmängel
•  Instandhaltungs- und Instandsetzungspflicht des Vermieters
•  Wohnfläche mit Bezugnahme auf die BGH-Rechtsprechung
•  Schimmel und Fogging
•  Mängelanzeigen
•  Besichtigungsrecht des Vermieters
•  Fristsetzung vor Mietminderung?
•  Abwehr von Mietminderungen
•  Zahlung der Miete unter Vorbehalt
•  Mängelgruppen wie z. B.
    - Lärm
    - Geruchsbelästigung
•  Berechnung der Mietminderung unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH
•  Aufrechnung gegen Mietforderungen
•  Zurückbehaltungsrecht
•  Was ist bei Gewerberäumen anders?

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Erhard Abitz
Haus- und Wohnungseigentumsverwalter, Unternehmensberater a. D. und Fachbuchautor, Hönow

 
Seminarreihe Externes Rechnungswesen in der Wohnungswirtschaft - Modul 1 – Einführung/Grundlagen des wohnungswirtschaftlichen Rechnungswesens
Termin: Mittwoch, 14. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit dem Modul 1 der Seminarreihe werden im Wesentlichen zwei Ziele verfolgt.

Zum einen werden die Teilnehmer mit Grundfragen des wohnungswirtschaftlichen Rechnungswesens konfrontiert, was insbesondere für Quereinsteiger von Bedeutung ist. Dieser Zielstellung dient auch eine ausführlichere Erläuterung wesentlicher Positionen des Kontenrahmens der Wohnungswirtschaft.

Zum anderen sollen die Teilnehmer bereits hier mit Grundfragen der Steuerbuchungen bzw. der Darlehensbuchhaltung vertraut gemacht werden. Diese Themen sind von übergreifender Bedeutung und berühren auf vielfältige Weise die nachfolgenden Themen.

Inhalt:

•  Aktuelle Grundfragen des betrieblichen Rechnungswesens
•  Erläuterungen zum Kontenrahmen der Wohnungswirtschaft aus aktueller Sicht
•  Buchung von Steuern und Sonderfälle der Umsatzsteuer in der Wohnungswirtschaft
    -  Abgrenzung von Betriebssteuer, Personensteuern, Durchlaufsteuern und aktivierungspflichtigen Steuern
    -  System der Umsatzsteuer
    -  Umsatzsteuer beim Kauf von Sach- und Dienstleistungen – Vorsteuerabzugsberechtigung?
    -  Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung
    -  Umsatzsteuer und steuerfreie Umsätze in der Wohnungswirtschaft nach § 4 UStG
•  Darlehensbuchhaltung und Zinsrechnungen

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Prof. Dr. Dirk Wenzel
Beratender Betriebswirt und Dozent in wohnungswirtschaftlichen Studiengängen und Seminaren, Lehrbeauftragter an der Berufsakademie Leipzig

 
Datenschutz – DSGVO in der Praxis
Termin: Dienstag, 3. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Durch die umfassenden Änderungen mittels der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ergeben sich oft Schwierigkeiten bei deren praktischer Umsetzung. Dieses Seminar soll Sie zukünftig in die Lage versetzen, bereits Erlerntes zu vertiefen oder neu hinzuzulernen und dann auch mittels kleiner praktischer Übungen anzuwenden. Quasi – DSGVO fit für den Alltag.

Inhalt:

•  Gesetzliche Grundlagen (Wiederholung und Vertiefung)
•  Aktuelle Entwicklungen, Tendenzen und Empfehlungen
•  Prüfungen der Aufsichtsbehörden und deren Konsequenzen (Bußgeldkatalog)
•  Ablauf und Beantwortung von Auskunftsersuchen
•  Handling von Datenschutzvorfällen
•  Erstellung und Aktualisierung von Verfahrensverzeichnissen
•  Erstellung von Löschkonzepten

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Rechtsanwalt Sebastian Braune
Datenschutzbeauftragter (TÜV Cert), Balan Stockmann & Partner

 
Aktuelles aus der Rechtsprechung und der Gesetzgebung
Termin: Mittwoch, 4. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Im Jahr 2019 überraschte der Bundesgerichtshof mit einer Reihe von Entscheidungen zur Umlage von Betriebskosten. Auch in anderen Bereichen, wie der Mietminderung oder des Schadensersatzes kam es zu wissenswerten Entscheidungen.

Zudem wurde mit Wirkung zum 01.01.2020 u. a. der Betrachtungszeitraum bei Mietspiegeln von vier auf sechs Jahre verlängert und § 5 Wirtschaftsstrafgesetz hinsichtlich der Berechnung der ortsüblichen Entgelte angepasst.

Daher sollten die zuständigen Mitarbeiter die Anwendungsfelder und Folgen kennen.

Inhalt:

•  Aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht
    -  BGH-Rechtsprechung des Jahres 2019 und ersten Halbjahres 2020
    -  Instanzenrechtsprechung, insbesondere aus Sachsen
•  das Wohn- und Mietenpaket

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent: 

Rechtsanwältin Juliane Walter
Referentin Genossenschafts- und Mietrecht
Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.

 
Neue DIN 5008 – Korrespondenz im Wandel?!
Termin: Donnerstag, 5. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die DIN 5008 (Regeln für die Textverarbeitung) ist im März 2020 neu erschienen. Damit verbunden sind Anpassungen an aktuelle Entwicklungen der E-Mail-Korrespondenz. Für alle Schreibenden wird es eine Herausforderung sein, ihre Korrespondenz entsprechend anzupassen.

Des Weiteren gibt es kommunikative Herausforderungen (gendergerechte Sprache, leichte (= barrierefreie) Sprache, …). In dieser Richtung müssen die sprachlichen Normen weiterentwickelt werden. Ist Ihre Korrespondenz hier auf dem Laufenden?
Die Übergangsfrist für die neue Rechtschreibung ist längst ausgelaufen. Damit sind die neuen Regeln zur Orthografie verbindlich.

Änderungen in der Rechtschreibung führen immer auch zu Änderungen in der DIN. Haben Sie alle Änderungen im Blick? Wie gehen Sie mit Variantenschreibungen um?

Inhalt:

•  DIN 5008 – 2020
    -  Aktuelle Herausforderungen
    -  Seitenlayout (übersichtlich)
    -  Anschriftenfeld (juristisch korrekt)
    -  Informationsblock (serviceorientiert)
    -  Anrede und Gruß (gendergerecht)
    -  Unterschrift/Signatur/Anlagen (juristisch korrekt)
    -  Schreibnormen
    -  Schreibung von Zahlen
    -  Schreibung von Sonderzeichen
    -  Schreibung von Abkürzungen
    -  Schreibung mit Kopplungsstrich (Leichte Sprache)
•  Aktuelle Rechtschreibung
    -  Die 10 wichtigsten Änderungen
    -  Umgang mit Variantenschreibungen
    -  Fremdwortschreibung
    -  Kommasetzung
    -  Korrekturlesen und Recherchemöglichkeiten
•  DIN 5008 und E-Mail-Netiquette
    -  E-Mail oder Brief?
    -  Entwicklung zur Kurzsprache
    -  Normen einhalten oder ...?
    -  Leichte Sprache verwenden?
    -  Gendergerechte Sprache

Referent:

Dr. Steffen Walter
Korrespondenztraining und Korrespondenzberatung, Fachbuchautor

 
Effektiv arbeiten mit Excel
Termin: Montag, 23. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr

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Wie Sie schnell professionelle Excel-Anwendungen erstellen und nutzen können, vermittelt unser Kurs mit vielen praxisnahen Beispielen und Übungen. So können Sie künftig effektiver arbeiten und schöpfen die Möglichkeiten der Software noch besser aus.

Inhalt:

• Arbeitsmappen effektiv nutzen und verwalten
• effektives Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
• Arbeit mit Funktionen und Namen
• Nutzen von Format- und Mustervorlagen
• Arbeiten mit Bereichsnamen
• Listen und Filter verwenden
• Sortieren und Filtern von Datenlisten

Referent:

Trainer/-in des it-Trainingshaus

 
Kostenübernahme bei Mietschulden, Renovierungen und Entrümpelungen
Termin: Dienstag, 24. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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In dem Seminar werden die rechtlichen Grundlagen der Übernahme von Mietkosten sowie den Folgekosten nach Beendigung des Mietverhältnisses (z. B. für Renovierungen und Entrümpelungen) durch die Sozialhilfeträger für sozial schwache Mieter und Mieterinnen (u. a. Hartz IV-Empfänger) dargestellt. Im Vordergrund steht hierbei die Darstellung der gesetzlichen Regelungen im SGB II sowie der dazugehörigen Rechtsprechung. Den Teilnehmern werden aber auch andere Sozialgesetze vorgestellt, mit Hilfe derer sich Mietschulden etc. finanzieren lassen. Ferner werden die Möglichkeiten der Kooperation mit den JobCentern und anderen Sozialbehörden mit Argumentationshilfen erörtert. Schließlich werden gemeinsam mit den Teilnehmern Checklisten und Musterschreiben für die tägliche Arbeit erarbeitet.

Inhalt:

•  Rechtliche Grundlagen im SGB II und SGB XII
•  Darstellung regionaler Besonderheiten anhand der Verwaltungsvorschriften
•  Erarbeiten von Checklisten und Musterschreiben
•  Kooperation mit den Grundsicherungsträgern

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referentin:

Rechtsanwältin Johanna Eyser
Fachanwältin für Sozialrecht, Rechtsanwälte und Notar Norbert Tribowski, Ilga Rapp und Johanna Eyser, Berlin

 
Die WEG-Reform, die Praxis und die aktuelle Rechtsprechung
Termin: Donnerstag, 26. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wir schnüren für den WEG-Verwalter ein großes Paket, das wir auspacken wollen. Als erstes wollen wir die Änderungen durch die WEG-Reform betrachten. Im zweiten Teil werden wir die aktuelle Rechtsprechung anschauen. Beide Teile werden mit praktischen Tipps angereichert. So wird das ein bekömmliches WEG-Menü.

Inhalt:

•  Die WEG-Reform:
    -  Sanierung und Modernisierung soll einfacher werden
    -  Der Verwalter soll mehr Befugnisse erhalten
    -  Werden die Eigentümerversammlungen einfacher? Stichwort virtuelle Eigentümerversammlung
    -  Der Verwaltungsbeirat soll flexibler gemacht werden
    -  Anfechtungsklagen sollen sich gegen die Gemeinschaft richten!
    -  Wird die Auferlegung der Prozesskosten auf den Verwalter nach § 49 (2) gestrichen?
    -  Die werdende Eigentümergemeinschaft wird Gesetzesinhalt
    -  Der Begriff des Sondereigentums soll erweitert werden!
    -  Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht soll harmonisiert werden
•  Aktuelle Rechtsprechung
    -  wir betrachten Urteile der Jahre 2018 bis 2020 und analysieren diese Rechtsprechung unter dem Gesichtspunkt 
        der Auswirkungen auf die Praxis!

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Erhard Abitz
Haus- und Wohnungseigentumsverwalter, Unternehmensberater a. D. und Fachbuchautor, Hönow

 
Seminarreihe Externes Rechnungswesen in der Wohnungswirtschaft - Modul 2 - Hausbewirtschaftung in der Finanzbuchhaltung
Termin: Montag, 30. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Abbildung der mit der Hausbewirtschaftung zusammenhängenden Geschäftsprozesse in der Finanzbuchhaltung ist das zentrale Element wohnungswirtschaftlicher Buchführung. Die Hausbewirtschaftung ist einerseits verbunden mit dem Aspekt der Mietenbuchhaltung (Mieterträge/Mieteinnahmen), andererseits aber auch mit der sachgerechten Erfassung der Hausbewirtschaftungskosten. Nicht zuletzt ist auch die Darstellung der Betriebskostenabrechnung aus buchhalterischer Sicht hervorzuheben. Letzteres wird in der Praxis tatsächlich weitgehend automatisiert abgewickelt, im Kontenwerk der Unternehmen erscheinen jedoch Positionen, deren Ursprung dringend zu erläutern ist.

Inhalt:

•  Vermietung von Wohn- und Gewerberaum in der Finanzbuchhaltung (Debitorenbuchhaltung)
     -  Sollstellung der Miete
     -  Rückständige Miete, Abschreibung, Einzel- und Pauschalwertberichtigung von Mietforderungen
     -  Bilanzierung von Mieterguthaben
     -  Mietausfälle
     -  Mietzuschüsse
•  Buchmäßige Erfassung von Hausbewirtschaftungskosten (Kreditorenbuchhaltung)
     Die Bewirtschaftung von Immobilien verursacht Kosten, die sowohl
     -  aus mietrechtlicher Sicht (Betriebskosten, Modernisierungsmaßnahmen/Mieterhöhungen nach Modernisierung) als auch
     -  aus bilanzrechtlicher Sicht (Modernisierungskosten – aktivierungspflichtig oder Erhaltungsaufwand)
     differenziert zu betrachten sind.
•  Betriebskostenabrechnung in der Finanzbuchhaltung
     Die Darstellung der Betriebskostenabrechnung in der Finanzbuchhaltung gehört zu den zentralen Themen des 
      wohnungswirtschaftlichen Rechnungswesens.
     -  Das Verständnis für die sich aus dem Betriebskostenbereich ergebenden Wirkungen auf die Erfolgs- und Liquiditätslage 
         des Unternehmens setzt die detaillierte Kenntnis von Buchungsvorgängen voraus.
     -  Seminarteilnehmer sind in der Lage, die mit der Betriebskostenabrechnung zusammenhängenden Sachverhalte 
         selbständig zu bearbeiten.

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Prof. Dr. Dirk Wenzel
Beratender Betriebswirt und Dozent in wohnungswirtschaftlichen Studiengängen und Seminaren, Lehrbeauftragter an der Berufsakademie Leipzig

 
Seminarkalender
  September 2020  
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19
       
  Oktober 2020  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     
 
  November 2020  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
           
           
Samstag, 19/09/2020

Cindy Habrom

Referentin Veranstaltungen und Weiterbildung

0351 80701-22

0351 80701-66

habrom(at)vswg.de