Seminarangebot

Das Programm bietet eine Fülle an Informationen und Neuerungen aus den Bereichen: Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Steuern, Recht/Bestandsmanagement, Technik/Bauen/Energie, EDV, Marketing/Kommunikation, Sozial-/Gesundheitsmanagement und Führung/Ausbildung/Personal.

Fast jedes Seminar können wir für Sie auch vor Ort als Inhouse-Schulung durchführen. Daher sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie weitere Wünsche und Vorschläge haben. Gern gehen wir auf Ihre individuelle Themenstellung ein und gestalten mit Ihnen Seminare und Workshops auch in Ihrer Wohnungsgenossenschaft.

Mit unseren Seminaren wollen wir Sie unterstützen, die Herausforderungen, die vor Ihnen stehen, professionell zu meistern. Wir sind sicher: Auch für Sie und Ihr Team ist etwas dabei. Überzeugen Sie sich selbst.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Herzlich willkommen zu unseren Seminaren!


Informationen zur Fort- und Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter finden Sie hier. 


Bereits ausgebucht!
Prüfungsvorbereitung Rechnungswesen - Vorbereitung auf die schriftliche IHK-Abschlussprüfung 2020
Termin: Dienstag, 2. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
und
Mittwoch, 3. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Den Teilnehmern wird umfangreiches Arbeitsmaterial (systematisierte IHK-Prüfungsaufgaben) zur Verfügung gestellt.

Inhalt:

Gesamtwiederholung mit besonderem Blick auf die IHK-Prüfung
• Prüfungsrelevante Grundfragen der Finanzbuchhaltung
• Geschäftsprozesse I
   - Mietenbuchhaltung
   - Erfassung von Hausbewirtschaftungskosten
   - Umlagenabrechnung
• Geschäftsprozesse II
   - Darlehensbuchhaltung
   - Buchung von Steuern
   - Gehaltsrechnungen
• Geschäftsprozesse III
   - Erwerb
   - Bewirtschaftung und
   - Verkauf von Grundstücken des Anlage- und Umlaufvermögens
• Grundlagen des Jahresabschlusses
   - Prozess der Jahresabschlusserstellung
   - Zeitliche Abgrenzung von Aufwendungen und Erträgen im Jahresabschluss
     (transitorische und antizipative Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen)
• Bewertung des Anlagevermögens
   - Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter/GWG
   - Gebäudeabschreibung
• Bewertung des Umlaufvermögens
   - Bilanzierung von Vorräte und
   - Forderungen
• Jahresabschlussanalyse
   - Vermögens- und Kapitalstruktur
   - Kennzahlen der Anlagendeckung und der Liquidität
   - Ausgewählte Kennzahlen der Wohnungswirtschaft
• Prüfungsrelevante Fragen der Kostenrechnung und des Controllings 

Referent:

Prof. Dr. Dirk Wenzel 
Beratender Betriebswirt und Dozent in wohnungswirtschaftlichen Studiengängen und Seminaren, Lehrbeauftragter an der Berufsakademie Leipzig

 

 

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Auswirkungen von Corona auf das Mietrecht
Termin: Montag, 8. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

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Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie machen auch vor Mietverhältnissen nicht Halt. Das am 01.04.2020 in Kraft getretene Gesetz zur Abmilderung der Pandemiefolgen schafft Erleichterungen für Mieter, lässt jedoch viele weitere Fragen ungeklärt. Das Seminar vermittelt einen Überblick zu den wichtigsten aktuellen Fragestellungen und Lösungsansätzen.

Inhalt: 

•  Zahlungsmoratorium – Art. 240 § 1 EGBGB
     -  keine Anwendung auf die Mietzahlungen
•  Kündigungsausschluss bei pandemiebedingten Mietausfällen – Art. 240 § 2 EGBGB
     -  Voraussetzungen und Beweislast
     -  Darlegungs- und Beweispflichten des Mieters, Glaubhaftmachung des Kausalzusammenhanges
     -  erfasste Mietausfälle
     -  Dauer der gesetzlichen Stundung
•  Verbleibende Kündigungsmöglichkeiten
     -  Insbesondere ordentliche Kündigung im Gewerbe (Schriftformverstoß, ausgelaufene Optionszeiträume)  
     -  sonstige weiterhin anwendbare Kündigungsregelungen
•  Fortbestand der Zahlungspflicht des Mieters
     -  Eintritt des gesetzlichen Verzuges
     -  Verzugsfolgen: Verzinsung und Schadenersatz
•  behördlich angeordnete Betriebsschließung als Mangel des Mietobjektes?
     -  Mietminderung?
     -  Wegfall der Geschäftsgrundlage?
     -  Unmöglichkeit?
•  Abschluss von Stundungs- und Ratenzahlungsvereinbarungen
     -  gesetzliche Verrechnungsvorschriften
     -  vereinbarte Tilgungsregelungen
•  beachtliche insolvenzrechtliche Änderungen  
     -  Veränderung bei Antragspflichten und -rechten
     -  keine Anfechtbarkeit bei Stundung oder Ratenzahlung
•  Überblick: Hilfen für Mieter
     -  erleichterter Zugang zu staatlichen Transferleistungen
     -  vorübergehend keine Anrechnung von Vermögen
     -  vorübergehende Akzeptanz der tatsächlichen Miethöhe und Wohnungsgröße
     -  Soforthilfe für Kleinstunternehmen, Selbständige und Freiberufler
•  Räumungsvollstreckungen – Pandemie als Härtegrund?
•  Wohnungsbesichtigungen während der Pandemie?
•  Duldungspflicht des Mieters für Instandsetzung und Modernisierung während der Pandemie?

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referentin:

Rechtsanwältin Beate Heilmann
Dozentin Aus- und Weiterbildung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Heilmann Geyer Kühnlein Rechtsanwälte, Berlin

 
Bereits ausgebucht!
Prüfungsvorbereitung Immobilienwirtschaft - Vorbereitung auf die schriftliche IHK-Abschlussprüfung 2020
Termin: Dienstag, 9. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
und
Mittwoch, 10. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Es werden Übungsaufgaben beispielhaft bearbeitet. Die Lösungen werden besprochen und die Auszubildenden erhalten Aufgaben und Lösungen, um zu Hause das Training fortzusetzen.

Inhalt:

• Mietrecht
• Wohnungseigentum
• Grundstücksrecht und Grundstücksverkehrsrecht
• Baurecht
• Wertermittlung
• Finanzierung (inklusive Mietänderung im preisgebundenen Wohnungsbau)

Referent: 

Dietmar Neumann
Betriebswirt, seit 2000 selbständiger Unternehmer, Arbeitsschwerpunkte in der Immobilien-, Vermögens- und
WEG-Verwaltung, Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK Berlin für Immobilienkaufleute und dort Mitglied
der Fachausschüsse Wohnungseigentum und Gebäudemanagement

 

 

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Auswirkungen von Corona auf das Genossenschaftsrecht
Termin: Montag, 15. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

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Mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020 hat der Gesetzgeber im Zusammenhang mit den erheblichen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Alltag Erleichterungen auch für das Genossenschaftsrecht beschlossen.

Daneben ist bereits aus dem Genossenschaftsgesetz und den Satzungen ein Spielraum gegeben.

Das Seminar soll einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen und möglichen Abweichungen geben.

Inhalt: 

•  Grundsätze nach GenG und Satzung
     -  Durchführung der Generalversammlung
     -  Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern
     -  Bestellung von Vorstandsmitgliedern
     -  Sitzungen von Vorstand und Aufsichtsrat
     -  die Feststellung des Jahresabschlusses
     -  die Vertreterwahl
     -  Möglichkeiten der Satzungsgestaltung
•  Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie
     -  Erleichterungen für Versammlungen bei Beschlussfassung und Einberufung
     -  die Feststellung des Jahresabschlusses
     -  Vereinbarungen von Stundungen und Ratenzahlung
     -  Auszahlung von Auseinandersetzungsguthaben
     -  Besonderheiten für Vorstand und Aufsichtsrat
•  gesetzliche Spielräume bzw. Satzungsgestaltungen
     -  Erwerb der Mitgliedschaft, Unterzeichnung der Beitrittserklärung
     -  zeitliche Rahmenbedingungen

Referentin:

Rechtsanwältin Juliane Walter
Referentin Genossenschafts- und Mietrecht
Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.

 
Qualität mit Herz: Service und Kompetenz am Empfang
Termin: Montag, 22. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Souveränes Auftreten ist eine wichtige Kompetenz am Empfang. Denn das garantiert einen positiven ersten Eindruck und einen guten Service in der täglichen Arbeit für Kunden, Kollegen und auch Chefs.

Als Ansprechpartner „für alle“ sind Sie DIE Schnittstelle im reibungslosen Arbeitsablauf und damit besonders wichtig. Sie brauchen die Fähigkeiten für eine praktische, aber serviceorientierte Kommunikation mit verschiedenen Menschentypen, gerade auch bei Konflikten oder Beschwerden. Gleichzeitig müssen Sie sich gut organisieren für die vielfältigen Tätigkeiten, die Sie erledigen. Kommunikation und Organisation sind Ihr Grundstein für „Qualität mit Herz“.

In diesem Seminar festigen Sie Ihren professionellen Auftritt, gerade auch für knifflige Situationen. Sie lernen, wie Sie auch dann gut organisiert bleiben, wenn „alles auf einmal“ kommt.

Inhalt: 

•  Erster Eindruck: Qualität und Service am Empfang professionell und mit persönlicher Note
•  Kommunikation mit verschiedenen Kundentypen (Telefon, persönlich)
•  Ruhe und Souveränität bewahren bei Konflikten und „Stau“ (Kunden am Telefon, am Tresen…)
•  Vielredner und Wiederholungsredner gekonnt zum Gesprächsziel führen
•  Kunden die wichtigsten Informationen zum Anliegen schnell und gezielt „entlocken“
•  Vielfalt von Aufgaben managen und organisieren
•  Tipps zum Zeitmanagement und zur Stressbewältigung
•  Zusammenfassung und Tipps für den Alltag

Referentin:

Astrid Horváth
Freiberufliche Kommunikationstrainerin, Horváth Personaltraining, Leipzig

 
Rund um Vertreter - Wahlen, Rechte und Pflichten - Vorbereitung der Vertreterwahlen 2021
Termin: Mittwoch, 24. Juni 2020, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

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Wahlen in der Genossenschaft bedürfen sorgfältiger Vorbereitung. Schließlich geht es um die Besetzung der Organe der Genossenschaft. Über das Finden geeigneter Kandidaten bis hin zur rechtswirksamen Amtsannahme ist eine Vielzahl von Regelungen nach Gesetz, Satzung oder Wahlordnung zu berücksichtigen. Das Seminar soll Ihnen hierbei sowohl für die Wahl der Vertreter rechtliche
und praktische Hinweise geben, wie das Wahlverfahren zu gestalten und durchzuführen ist.

Zur Abrundung des Themas wird auch auf die Rechte und Pflichten eines Vertreters vertieft eingegangen. Dies soll auch der Vorbereitung auf mögliche Fragen Interessierter dienen.

Inhalt:

•  Vertreterversammlung als drittes Organ einer Genossenschaft
•  Gewinnung von Kandidaten für das Vertreteramt
•  Rechte und Pflichten der Vertreter
•  Organisation der Wahl
•  Formen der Wahl
•  Aufgaben des Wahlvorstandes
•  Wahlberechtigung und Wählbarkeit
•  Bildung von Wahlbezirken
•  Formalien nach Wahldurchführung
•  Zusammensetzung der Versammlung
•  Einberufung einer Versammlung und Versammlungsablauf
•  Auflösung der Versammlung

Referentin:

Rechtsanwältin Juliane Walter
Referentin Genossenschafts- und Mietrecht
Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.

 
Ausgewählte Fragen der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung wohnungswirtschaftlicher Unternehmen
Termin: Donnerstag, 25. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Abbildung wohnungswirtschaftlicher Geschäftsprozesse in der Finanzbuchhaltung ist insbesondere durch ihre bilanz- und mietrechtlichen Besonderheiten geprägt.

In der Debitorenbuchhaltung gilt es, alle im Zusammenhang mit der Vermietung entstehenden Erträge/Einnahmen buchhalterisch sauber zu erfassen. Gleichermaßen hat die Mietenbuchhaltung eine Reihe von Informationen bereitzustellen, die der Gestaltung des Forderungsmanagements und anderer Aspekte des Controllings dienen.

Gegenstand der Kreditorenbuchhaltung sind Aufwendungen/Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung der Mietobjekte entstehen. Einerseits gilt es, Aufwendungen aus bilanzrechtlicher Sicht als erfolgswirksame bzw. erfolgsneutrale Größen zu klassifizieren und sachlich richtig zu kontieren. Aus mietrechtlicher Sicht rückt die Behandlung dieser Aufwendungen unter dem Aspekt ihrer Umlagefähigkeit auf die Mieter in den Vordergrund.

Inhalt: 

•  Debitorenbuchhaltung
    -  Mieterlisten/Mieten-Soll-Listen als zentrales Instrument der Nebenbuchhaltung
    -  Sollstellung der Miete und Nebenbuchhaltung
    -  Mietrückstände – Bewertung und Bilanzierung offener Forderungen
        (Abschreibung von Mietforderungen, Einzel- und Pauschalwertberichtigung von Forderungen)
    -  Mieterguthaben/Mietvorauszahlungen – Aspekte ihrer Bilanzierung
    -  Differenzierte Behandlung von Mietausfällen
    -  Mieterbelastungen – Echter oder unechter Schadensersatz und umsatzsteuerrechtliche Fragestellungen
    -  Vermietung und umsatzsteuerrechtliche Aspekte
•  Kreditorenbuchhaltung – Grundsatzfragen
    -  Eingangsrechnungen – Zivil- und bilanzrechtliche Entstehung von Verbindlichkeiten
    -  Anforderungen an ordnungsgemäße Rechnungen aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht
    -  Eingangsrechnungen und Erfordernisse der GoBD nach BMF-Schreiben vom 28. November 2019
•  Klassifikation von Hausbewirtschaftungskosten
    -  Rolle der Kreditorenbuchhaltung als Nebenbuchhaltung
    -  Hausbewirtschaftungskosten aus miet- und bilanzrechtlicher Sicht
    -  Buchhalterische Behandlung von Betriebs- und Instandhaltungskosten
    -  Kosten für bauliche Maßnahmen – Erhaltungsaufwand oder (nachträglicher) Herstellungsaufwand
    -  Umfang der Kategorie „Sächlicher Verwaltungsaufwand (SVA)“
    -  Steuerbuchungen (Betriebssteuern, Personensteuern, Durchlaufsteuern, aktivierungspflichtige Steuern)
•  Umsatzsteuerrechtliche Grundfragen der Wohnungswirtschaft
    -  Eingangsrechnungen und Vorsteuerabzug bei erfolgswirksamen Vorgängen
    -  Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit Anschaffungs- bzw. Herstellungsprozessen
    -  Vorsteuerberichtigung nach § 15 a UstG
    -  Anzahl/Abschlagszahlungen und Umsatzsteuer
    -  Steuerrechtliche Besonderheiten im Rahmen des § 13 b UStG (Leistungsempfängers Steuerschuldner)
    -  Echte und unechter Schadensersatz
    -  Zuschüsse und Umsatzsteuer
    -  Durchlaufende Posten

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Prof. Dr. Dirk Wenzel
Beratender Betriebswirt und Dozent in wohnungswirtschaftlichen Studiengängen und Seminaren, Lehrbeauftragter an der Berufsakademie Leipzig

 
Konflikte und Beschwerden von Mietern verhaltensorientiert und situationsangemessen erfolgreich lösen
Termin: Montag, 29. Juni 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Professionalität, Empathie und Flexibilität sind bei den Mitarbeitern der Wohnungsunternehmen gefragt, um Beanstandungen bei der Wohnungsabnahme, Beschwerden über den Nachbarn, dem geschickten Umgang mit dem „Dauerkritiker“ oder Reklamationen von Serviceleistungen kompetent zu bearbeiten. Ein differenziertes Herangehen entsprechend der individuellen Verhaltenstypen und der spezifischen Situation versprechen eine erfolgreiche Konfliktlösung zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Dafür lernen die Teilnehmer in dem Tagesseminar verhaltenstyporientiert und situationsangemessene Lösungen für das Konfliktmanagement in der Wohnungswirtschaft kennen und anzuwenden.

Inhalt:

•  Wie agiere ich präventiv und kundenorientiert, um Konflikte und Beschwerden vorzubeugen?
•  Wie erkenne ich Konflikte rechtzeitig und gehe ich Beschwerden erfolgreich nach?
•  Wie nutze ich meine persönlichen Stärken im Umgang mit Mietern bei der Konfliktlösung?
•  Welche Verhaltensstile bei Mietern begegnen mir in Konfliktsituationen?
•  Wie kann ich einen individuellen Verhaltensstil erkennen und geeignete Konfliktlösungsstrategien darauf abstimmen?

Die Inhalte erfüllen Sie mit Leben, indem Sie in dem Seminar Unterstützung erfahren:

•  Standardstrategien durch individuelle Lösungsansätze zu ersetzen
•  Verhaltenstyporientiert und situationsangemessen Konflikte zu lösen
•  Ihre eigenen Potenziale und den individuellen Entwicklungsbedarf für die Konfliktfähigkeit zu reflektieren
•  Konflikttypen und -arten zu erkennen und zu bearbeiten
•  Lösungsansätze individuell zu entwickeln

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Tom Steinborn-Henke, M.A.
Kommunikationswissenschaftler und seit 1999 als selbstständischer Berater und Trainer mit seinem Büro steinborn interpersonale kommunikation insbesondere für mittelständische Firmen sowie staatliche und gesellschaftliche Verbände im In- und Ausland erfolgreich tätig.

 
Verkehrssicherungspflichten: Technische Haftungsrisiken minimieren
Termin: Montag, 6. Juli 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Durch die Verkehrssicherungspflicht sind die Verwaltungen verpflichtet, ihre Bestände regelmäßig zu kontrollieren und zu warten. Wie bei Außenanlagen ergeben sich auch am und im Gebäude mögliche Gefahrenquellen. Der Hausmeister respektive Objektbetreuer sind als Stütze des technischen Managements entscheidend an der Verkehrssicherungspflicht beteiligt, weil es eben nicht nur um Schnee- bzw. Laubbeseitigung geht. Welche abwehrenden Maßnahmen rechtzeitig zu ergreifen und welche an die entsprechende Abteilung zu melden sind, wird im Seminar anhand von praktischen Beispielen vermittelt, um somit den Betreiberpflichten nachzukommen.

Inhalt:

•  Verkehrssicherungspflicht des Grundstücks-/Wohnungseigentümers
    -  Begriff der Verkehrssicherungspflicht
    -  Eigene Kontrollaufgaben und Fremdvergabe
    -  Mögliche Gefahrenquellen erkennen, beurteilen und abwehren
    -  Konsequenzen, bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
    -  Organisationsverschulden
•  Verkehrssicherungspflicht im technischen Bereich
    -  Forderungen durch Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien
    -  Erfassen des Pflichtenkatalogs
    -  Intervalle für Wartungs-, Überprüfungs- und Kontrollpflichten
    -  Beispiele aus dem Hochbaubereich und der Anlagentechnik
    -  Adäquate Dokumentation

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Dieter Uhlig
Dipl.-Ing., Lehrbeauftragter an der Beuth-Hochschule Berlin und HTW Berlin; ehemaliger Genossenschaftsvorstand

 
Zwangsvollstreckung aktuell
Termin: Dienstag, 7. Juli 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Seit 01.01.2018 können die Gerichtsvollzieher bundesweit elektronisch beauftragt werden. Die gleiche Möglichkeit besteht auch für den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss. Sind diese Varianten eine schnellere und kostengünstigere Alternative zum Papierantrag? Arbeiten dadurch die Gerichtsvollzieher schneller?

In diesem Seminar werden Ihnen die Voraussetzungen für den elektronischen Rechtsverkehr erläutert und die Kostenvorteile dargestellt. Wie müssen sich die Gläubiger intern organisieren und welche EDV-Voraussetzungen sind notwendig?

Nach Auswertung des Vermögensverzeichnisses oder anderer Informationsquellen, ist die nächste Entscheidung die Einleitung der Forderungspfändung. In den häufigsten Fällen handelt es sich hierbei um eine Lohn- oder Kontopfändung. Gerade bei diesen Pfändungen ist es wichtig darauf zu achten, dass die Anträge inhaltlich so gestaltet werden, dass sich der Gläubiger auf der Überholspur gegenüber anderen Gläubigern befindet. Dazu gehören unter anderem die Nichtberücksichtigung von unterhaltsberechtigten Personen oder die Zusammenrechnung von mehreren Einkommensarten. Was ist, wenn der Schuldner das Konto eines Dritten benutzt?

Das Bundesverfassungsgericht hat den Schuldnerschutz nach § 765a ZPO gestärkt. Dies kann Auswirkungen auf die gesamte Zwangsvollstreckung haben, aber insbesondere besteht eine große Gefahr bei Räumungen. Wie in der Praxis mit dieser Entscheidung umzugehen ist, wird in diesem Seminar erläutert werden.

Wichtiger Hinweis! Sollte das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie über den 30.06.2020 noch in Kraft sein, werden wir Sie über die Vorgehensweise bei rückständigen Mieten, Einzug von offenen Forderungen und der Vollstreckung durch den Gerichtsvollzieher in diesem Seminar aktuell darüber informieren.

Inhalt: 

•   Was sind die Vorteile bei der elektronischen Antragstellung?
•  Mit welchen Vollstreckungstiteln können die elektronischen Aufträge gestellt werden und welche Dokumente 
     müssen beigefügt werden?
•  Die Kostenvorteile beim elektronischen Auftrag und keine Vorschusspflicht mehr beim Pfändungs- und 
     Überweisungsbeschluss!
•  Den Gehaltszettel vom Drittschuldner Arbeitgeber holen und dadurch weitere Informationen erhalten!
•  Der Antrag auf Nichtberücksichtigung von unterhaltsberechtigten Personen
•  Die Anforderungen an die Drittschuldnererklärung und die Pflichten des Schuldners nach der Pfändung.
•  Pfändung des Taschengeldanspruchs!

Hinweis: 

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Frank Däumichen
Geschäftsführer
GMF Gesellschaft für innovatives Forderungsmanagement mbH

 
Stressmanagement im Berufsalltag: Kompetenter Umgang mit beruflichen Belastungen – Mit dem persolog Stress-Modell Stresskompetenz aufbauen
Termin: Mittwoch, 8. Juli 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter sind für den Erfolg der Wohnungsunternehmen wie für den einzelnen Mitarbeiter ein wichtiges Gut. Dieses Gut ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür sprechen die Zahlen: 43 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland empfinden, dass Stress am Arbeitsplatz mit belastenden Auswirkungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. (Stress-Report 2012)

Unproduktiver Umgang mit Stress kann für die Wohnungswirtschaft ernsthafte Folgen haben. Die Verringerung der Leistungsfähigkeit, eine Zunahme von Konflikten und dauerhafte Erkrankungen der Mitarbeiter gehören zur Arbeitswirklichkeit.

Doch das muss nicht so sein. Maßgeblich dafür, ob Stress uns krank macht oder unproduktive Auswirkungen auf die Wohnungswirtschaft hat, ist der Umgang damit. Ein produktives und bewusstes Verhalten in Stresssituationen kann die Freude an der Arbeit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter anhaltend stärken. Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, den produktiven Umgang mit Stress für eine positive berufliche Entwicklung zu erlernen.

Inhalt:

• Schritt für Schritt Ihren Umgang mit Stress reflektieren
• Ihren eigenen Weg zu mehr Stresskompetenz finden
• Arbeitsanforderungen und -belastungen souverän und unaufgeregt meistern
• Ansätze für mehr Lebensqualität im Berufsalltag durch Work-Life-Balance entwickeln
• Zufriedenheit am Arbeitsplatz durch produktiven Umgang mit Stress stärken

Die Inhalte erfüllen Sie mit Leben, indem Sie in dem Seminar Unterstützung erfahren:

• Stresssignale frühzeitig zu erkennen
• Stressreaktionen zu reflektieren
• Ressourcen im Umgang mit Stress zu erkennen und in Ihrem Kontext besser einzuschätzen
• Stressauslösende und stressverschärfende Denkmuster zu erkennen und produktiv zu begegnen
• Spontanentspannung einzuüben und anzuwenden
• Fähigkeiten zur systematischen Problemlösung zu verbessern sowie
• soziale Unterstützung zu ermöglichen.

Referent:

Tom Steinborn-Henke, M.A.
steinborn interpersonale kommunikation Dresden, zertifizierter Trainer zum persolog Stress-Modell

 
Korrespondenzseminar für Betriebskostenmanagement
Termin: Donnerstag, 9. Juli 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Betriebskostenabrechnungen sind einerseits von technischen Sachverhalten geprägt. Andererseits müssen die Angaben bestimmt genug und juristisch korrekt sein, damit sie einer Prüfung oder einer Auseinandersetzung standhalten.

Die Mieter erwarten bei den Betriebskostenabrechnungen ein gewisses Maß an Transparenz. Sie wollen die Sachverhalte verstehen, insbesondere wenn es um erhöhte Kosten geht.

Mangelnde Transparenz führt zu einem erhöhten Aufwand. Widersprüche gegen die Betriebskostenabrechnung müssen geklärt und evtl. zurückgewiesen werden. Darüber hinaus geht es aber vor allem um den Ärger der Mieter und das damit verbundene Konfliktpotenzial.

In diesem Seminar werden die vorhandenen Textbausteine (Betriebskostenabrechnung) auf den Prüfstand gestellt. Es geht um eine Textoptimierung, das heißt um klare und nachvollziehbare Formulierungen und eine überzeugende Textstruktur.

Inhalt:

• Zeitgemäße Texte
   - Maßstab für moderne Texte
   - Trends und Stolperstellen
• Verständlichkeit des Textes („Einfache Sprache“)
   - Gliederung
   - Das Wichtigste
   - Satzbau
   - Wortwahl
   - Orientierung
   - Die Optik
   - Sprachliche Mittel zur Visualisierung
   - Klare und bestimmte Sprache
• Nachhaltiges und einprägsames Texten
   - Überzeugende Argumentation
   - Textbausteine am Textanfang
   - Textbausteine am Textende
   - Stilistische Feinheiten (wir – ich – Sie)
   - Verwendung des Konjunktivs?

Referent:

Dr. Steffen Walter
Korrespondenztraining und Korrespondenzberatung, Fachbuchautor

 

 

 
Finanz- und Liquiditätsplanung in wohnungswirtschaftlichen Unternehmen
Termin: Dienstag, 14. Juli 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Neben der nachhaltigen Rentabilitätssicherung ist die Aufrechterhaltung der Liquidität des Wohnungsunternehmens ein zentrales Element der Existenzsicherung. Deshalb steht die Finanz- und Liquiditätsplanung auch im Mittelpunkt dieses Seminars. Hier werden die Teilnehmer mit den Zielstellungen, Grundzügen und dem Prozess der praktischen Gestaltung der Finanz- und Liquiditätsplanung vertraut gemacht. Zudem erhalten Sie einen Überblick über wichtige Dokumente der Erfolgs-, Investitions-, und Finanzplanung als Bestandteile des Wirtschaftsplans.

Inhalt:

• Grundlagen der Finanz- und Liquiditätsplanung
   - Begriff, Wesen und Aufgaben der Finanz- und Liquiditätsplanung
   - Finanz- und Liquiditätsplan als Element des wohnungswirtschaftlichen Wirtschaftsplans
   - Finanzwirtschaft und unternehmenspolitische Zielsetzungen
   - Formen der Finanz- und Liquiditätsplanung
• Prognosemethoden im Rahmen der wohnungswirtschaftlichen Finanzplanung
   - Subjektive Planzahlenbestimmung
   - Extrapolierende Verfahren
   - Kausale Prognosen
   - Kapitalbedarfsplanung und deren Bestimmungsfaktoren
   - Prognosebedarfsplanung
   - Standardfinanzplanung
• Liquiditätsplanung
   - Wesen und Grundzüge des Prozesses der Liquiditätsplanung
   - Grundformen des Liquiditätsplans
   - Liquiditätsplan als Jahres-, Quartals- und Monatsplanung
   - Integrierte Finanzplanung und Finanz- und Liquiditätsrechnung
   - Integration der Finanz- und Liquiditätsrechnung in die Buchführung
   - Integration der Finanz- und Liquiditätsrechnung in die Planungsrechnung und die Ableitung von Soll-Ist-Vergleichen
   - Plananpassung und Kontrolle der Finanz- und Liquiditätsrechnung

Referent:

Prof. Dr. Dirk Wenzel
Beratender Betriebswirt und Dozent in wohnungswirtschaftlichen Studiengängen und Seminaren, Lehrbeauftragter an der Berufsakademie Leipzig

 
Bautechnische Grundlagen
Termin: Dienstag, 1. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
und
Mittwoch, 2. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Dieses Seminar ergänzt Ihre Berufsausbildung und ist für Berufseinsteiger. Die Aufgaben in der Wohnungswirtschaft sind geprägt durch ein heterogenes Aufgabenspektrum. Technische Kenntnisse für Immobilienkaufmänner über die zu verwaltenden Gebäude ermöglichen eine gute Verwaltungsstrategie und eine bessere Zusammenarbeit mit den jeweiligen Abteilungskollegen. Nicht jedes Gebäude ist in der Verwaltungs- und Instandhaltungs- oder Instandsetzungstätigkeit gleich zu bewerten. Dies wird im Seminar den Teilnehmern anhand von praktischen Beispielen erläutert. Somit erhalten die Teilnehmer Grundlagenkenntnisse über die verschiedenen Gebäudetypen, der Anlagentechnik in diesen Gebäuden und welche Gesetze, Verordnungen und Regelwerke zu beachten sind.

Inhalt:

•  Hochbauausführungen
    -  Definition (Bauphysik und Baukonstruktion) der Gebäudetypen
    -  Verschiedene Fassaden- und Dachkonstruktionen
    -  Grundlagen der Verkehrssicherungspflicht in der technischen Verwaltung
•  Anforderungen und Gebäudeerhaltung im Hochbaubereich
    -  Bauschäden richtig einschätzen
    -  Was sind die „typischen“ Mängel am und im Gebäude?
    -  Instandhaltungs-, Instandsetzung- und Modernisierung-Maßnahmen
    -  Entstehung von feuchten Kellern und Wohnungen; Schimmelpilz und Fogging: Ursachen, Vermeidung und Beseitigung
•  Bestandteile und Betrieb der Trink- und Warmwasseranlagen
    -  Aufbau einer Trinkwasser-Installation
    -  Aktueller Stand zu Gesetzen und Verordnungen
    -  Stagnierendes Wasser bei Leerstandswohnungen; Maßnahmen zur Vermeidung der Legionellenbildung
    -  Inspektion und Wartung von Trinkwasseranlagen nach DIN EN 806-5
•  Bestandteile und Betrieb der Heizungsanlagen
    -  Aufbau einer Heizungsanlage
    -  Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizungssysteme
    -  Anforderungen der aktuellen EnEV zur Anlagentechnik
    -  Heizungspumpen, Rohrverteilungssysteme und Dämmmaßnahmen
    -  Heizkörper, Heizkörperventile und der hydraulische Abgleich
•  Bestandteile der Elektroanlagen
    -  Elektro-Installationen und deren mögliche Mängel
    -  Verpflichtende Wartung von Elektroanlagen
•  Richtiges Dokumentieren
    -  Betriebs-respektive Kontrollbücher führen

Hinweis: 

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Dieter Uhlig
Dipl.-Ing., Lehrbeauftragter an der Beuth-Hochschule Berlin und HTW Berlin; ehemaliger Genossenschaftsvorstand

 
Basiswissen Baurecht für Auftraggeber
Termin: Dienstag, 8. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Baurecht bleibt von der Verrechtlichung des Alltages nicht verschont. Dabei ist eine immer größere Dynamik bei Gesetzesänderungen und bei neuer Rechtsprechung zu beobachten. Kosten- und Termindruck sowie aggressives Nachtragsmanagement der Bauunternehmen tragen dazu bei, dass die Auftraggeber vor immer komplizierteren Anforderungen stehen.

Das Seminar bietet anhand zahlreicher Fälle aus der Praxis einen Überblick über das Baurecht vom Vertragsschluss bis zur Gewährleistung. Neben Strukturen werden ausgewählte Probleme im Detail beleuchtet, die aktuell in der Rechtsprechung und in der Gesetzgebung eine besondere Rolle spielen. Das Seminar eignet sich deswegen zur allgemeinen Weiterbildung aber ebenso zur Vertiefung und Aktualisierung für Mitarbeiter der Bauabteilungen mit Vorkenntnissen.

Inhalt: 

•  Fallstricke bei Vertragsschluss, Prüfung der Angebote der Auftragnehmer, wirksame und unwirksame Bauvertragsklauseln
•  Wichtige Regelungen in der VOB/B
•  Aktuelle baurechtliche Rechtsprechung
•  Nachträge vorbeugen, Nachträge abwehren, berechtigte Nachträge erkennen
•  Abnahme der Bauleistungen, stillschweigende Abnahme durch Bezahlung der Schlussrechnung oder durch 
     Ingebrauchnahme der Bauleistungen
•  Gewährleistung: Gewährleistungsfrist, Unterbrechung der Gewährleistungsfrist, Anforderungen an Mängelrügen, 
     Rechte des Auftragnehmers bei Mängeln, Verjährung von Gewährleistungsansprüchen

Hinweis: 

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent: 

Rechtsanwalt Volker Schmidt
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Sozietät Kiermeier Haselier Grosse, Dresden

 
Außergerichtliche Streitbeilegung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Termin: Mittwoch, 9. September 2020, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die außergerichtliche Streitbeilegung, Schlichtung und Mediation, ist in der Wirtschaft (insbesondere in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft), eine zeitlich und finanziell effiziente Möglichkeit, Streitigkeiten beizulegen und zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.

Das Seminar behandelt die Grundlagen der außergerichtlichen Streitbeilegung, zeigt den Ablauf des Verfahrens auf und stellt Fälle aus der Praxis dar. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie die außergerichtliche Streitbeilegung in das Verhandlungs- und Konfliktmanagement des Unternehmens integriert werden kann.

Inhalt:

• Grundlagen der außergerichtlichen Streitbeilegung
• Ablauf des außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahrens
• Fälle der außergerichtlichen Streitbeilegung aus der Praxis der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referenten:

Karen Zschockelt-Holbe
Mediatorin und ehemalige Ombudsfrau einer Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Sie hat vielfältige Erfahrungen im Bereich der außergerichtlichen Streitbeilegung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gesammelt.

Stephan Schreiber
Jurist und Mediator, er arbeitet als geschäftsführender Vorstand und als Streitmittler der Außergerichtlichen Streitbeilegungsstelle für Verbraucher und Unternehmer e. V.

 
Aktuelles Arbeitsrecht
Termin: Donnerstag, 10. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Jeder Vorstand und Geschäftsführer eines Wohnungsunternehmens, aber auch Personalverantwortliche, Personalreferenten und Vorgesetzte in Führungsfunktionen müssen grundlegende Aspekte des Arbeitsrechts kennen. Fehler führen oftmals nicht nur zu unnötigen Reibungsverlusten in der täglichen Arbeit, sie können zudem das Verhältnis zu qualifizierten Arbeitnehmern erheblich belasten und nicht selten hohe Kosten verursachen. Von daher gilt es, stetig die aktuellen Änderungen in der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung und Rechtsprechung zu verfolgen.

Bereits zum 01.01.2019 sind umfangreiche Änderungen im Teilzeitrecht mit erheblichen Auswirkungen für die Arbeitgeber in Kraft getreten. Hierzu zählt insbesondere der neue Anspruch auf zeitlich begrenzte Verringerung der Arbeitszeit, sog. „Brückenteilzeit“. Aber auch das neue Mutterschutzgesetz wirft nach wie vor Fragen bei der Umsetzung auf. Viele Unternehmen beschäftigen sich ferner mit der Umsetzung von mobilem Arbeiten und Arbeiten im Homeoffice. Hier gilt es, nochmals einen Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen zu werfen. Nicht zuletzt haben Arbeitgeber Entscheidungen aus der Rechtsprechung zu beachten. Von besonderer Bedeutung sind insoweit die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes und des Bundesarbeitsgerichts zum Urlaubsrecht und zum Thema Arbeitszeit. Abgerundet wird das Seminar mit aktuellen Fällen aus der Rechtsprechung.

Inhalt:

• Das Recht auf Teilzeitarbeit – insbesondere die Einführung der Brückenteilzeit
• Was ist neu im Mutterschutzrecht?
• Neuerungen im Urlaubsrecht unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung von EuGH und BAG
• Die aktuelle Rechtsprechung zum Arbeitszeitrecht
• Rechtliche Rahmenbedingungen bei der Arbeit im Home Office und mobilem Arbeiten
• Aktuelle Rechtsprechung

Referentin:

Rechtsanwältin Patricia Will
Referentin für Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e.V.

 
Megatrend Digitalisierung – Vermarktung von Wohnungen (Homepagecheck) und neue Wege der Mieterkommunikation
Termin: Montag, 21. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit der wachsenden Digitalisierung steigen die Möglichkeiten, die Mieterkommunikation und die Abläufe in Wohnungsunternehmen effizienter zu gestalten, Daten schneller aufzubereiten und über mobile Endgeräte dort verfügbar zu machen, wo sie gebraucht werden. Gleichzeitig wird man den wachsenden Ansprüchen der Mieter an Zuverlässigkeit, Auskunftsfähigkeit und Bearbeitungsgeschwindigkeit gerecht.

Das Ziel des Seminars ist es deshalb, die Chancen und Risiken der digitalen Mieterkommunikation für ein Wohnungsunternehmen aufzuzeigen und konkrete Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Bausteinen zu geben.

Inhalt:

•  Digitale Revolution – Zahlen und Trends
    -  Nutzerzahlen und Anwendungsformen
•  Vermarktung von Wohnungen über die Homepage (Homepagecheck)
    -  Bedeutung der Homepage
    -  Untersuchungsaufbau
    -  Ergebnisse und praktische Handlungsempfehlungen
•  Anwendungsformen digitaler Mieterkommunikation  
    -  Kontaktformulare und digitale Mieterzeitung
    -  Mieter- und Immobilienportale
    -  Smart-TV
    -  Chat und Videochat, selbsterklärende Videos
    -  Suchmaschinenmarketing (SEO, SEA)
    -  E-Mail und Newsletter
    -  Online Marketing (Bannerwerbung, Virales Marketing, Affiliate Marketing)
    -  Mobile Marketing und Apps
    -  Social Media (Bewertungen, Facebook, Twitter, YouTube, Instagram)
•  Chancen und Risiken der digitalen Mieterkommunikation
    -  Kundenbindung und Steigerung der Kundenzufriedenheit
    -  Technische Voraussetzungen – Abhängigkeit von externen Dienstleistern
    -  Datensicherheit und Datenschutz
    -  Altersstruktur der Mieter – Qualifikation der Mitarbeiter
•  Fallbeispiele und Zusammenfassung

Referent:

Prof. Dr. Matthias Neu
Hochschule Darmstadt, Autor zahlreicher Publikationen, u. a. Verkaufsmanagement, Berlin Verlag, 2006

 
Wer soll das bezahlen? Der WEG-Verwalter im Brennpunkt der Auseinandersetzungen um: Bauliche Änderungen – Modernisierungen – modernisierende Instandsetzungen und Instandsetzungen
Termin: Dienstag, 22. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Immer wieder gibt es in Eigentümergemeinschaften erhebliche Streitigkeiten wie mit diesen Begriffen umzugehen ist und wer die Maßnahmen bezahlen soll.

Der einzelne Eigentümer oder die Gemeinschaft, das ist hier die Frage. Die Eigentümer werden den Verwalter sehr genau überprüfen ob er sie richtig beraten hat und die richtige Entscheidung getroffen wurde. Der Verwalter muss ein Experte bei der Abgrenzung von Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum sein.

Dieses Seminar soll den Verwaltern mehr Sicherheit geben, die fachlich und rechtlich richtige Entscheidung zu treffen.

Selbstverständlich wird die WEG-Reform im Seminar berücksichtigt!

Inhalt:

•  Aktuelle Rechtsprechung
•  Abgrenzung von Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum
•  Wie ist mit zwingenden Gemeinschaftseigentum umzugehen, wenn in der Teilungserklärung das dem Sondereigentum 
     zugeordnet ist?
•  Was ist bei Fenstern zu beachten?
•  Instandsetzungen was ist zu beachten?
•  Modernisierende Instandsetzungen
•  Modernisierungen – wie großzügig ist die Auslegung?
•  Bauliche Änderungen – es sind nicht alle Eigentümer anwesend, was tun?
•  Wie wird abgestimmt bei den einzelnen Maßnahmen?
•  Wie ist mit abweichenden Stimmrechtsprinzipien in der Gemeinschaftsordnung umzugehen
•  Wie werden die Kosten verteilt?
•  Anfechtbare und nichtige Beschlüsse
•  Wie finanzieren wir die Maßnahmen?
    -  Sonderumlagen oder Kredite?
•  Die Instandsetzungsrückstellung
•  Muss der Verwalter einen Instandsetzungsplan aufstellen?

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Erhard Abitz
Haus- und Wohnungseigentumsverwalter, Unternehmensberater a. D. und Fachbuchautor, Hönow

 
Mietrechtliche Fragen bei Tod des Mieters
Termin: Donnerstag, 24. September 2020, 09:00 Uhr bis 16.00 Uhr

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Das Seminar bietet praxisorientierte Informationen über alle erbrechtlichen und mietrechtlichen Fragestellungen bei Tod des Mieters bzw. Genossenschaftsmitglieds. Der Todesfall führt zunächst in das Erbrecht, die Vermittlung von Grundkenntnissen und Handlungsanleitungen für verschiedenste Fallkonstellationen prägen diesen Teil des Seminars.

Ausführlich werden danach die mietrechtlichen Folgen anhand der Sondervorschriften im Wohnraummietrecht erläutert. Die Lösung von Problemfällen, die häufig in der Praxis vorkommen, bildet, neben den eigenen Fällen der Teilnehmer, den Schwerpunkt des Seminars. Sind Erben nicht bekannt und vom verstorbenen Mieter wirksam Bevollmächtigte nicht vorhanden, ist der Antrag auf Nachlasspflegschaft in der Regel alternativlos, um die Wohnung zurückzuerhalten oder Mietrückstände beizutreiben. Aktuelle Urteile von Oberlandesgerichten haben hier in jüngerer Zeit Klarheit gebracht und werden deshalb ausführlich dargestellt.

Von Erben wegen Auskehr von Mietkaution oder Auseinandersetzungsguthaben als Nachlassschuldner in Anspruch genommen, führt dies mit Blick auf die Legitimation der Erben zu haftungsträchtigen Fallkonstellationen – hier sind praxistaugliche, vor allem aber auch wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen gefragt – das Seminar gibt dazu die Handlungsanleitung. Über die aktuellen Entscheidungen des BGH in diesem Bereich wird ebenfalls informiert, damit unnötige Streitigkeiten mit Erben oder solchen, die behaupten, die Erben zu sein, vermieden werden können.

Mit Formularschreiben und Fallübungen werden die Teilnehmer darauf vorbereitet, die neu erworbenen Kenntnisse im beruflichen Alltag praxisgerecht einzusetzen.

Inhalt:

Allgemeine Rechtsnachfolge – Erbrechtliche Grundlagen:
•  gesetzliche Erbfolge, Testament, Ausschlagung der Erbschaft,
•  Erbengemeinschaft, Ermittlung und Legitimation der Erben, Testamentsvollstreckung, Erbrecht des Fiskus; 
     Ansprüche von Rentenversicherung und Jobcenter
•  Exkurs: Tod des ausländischen Mieters/ausländische Erben – EU-Erbrechtsverordnung und Nachlasszeugnis
•  Exkurs: Handeln, ohne Erbe zu sein – Vorsorgevollmacht für die Zeit nach dem Tod – Wirksamkeitsvoraussetzungen 
Sonderrechtsnachfolge in den Mietvertrag
•  Eintrittsrecht bei Tod des Mieters, außerordentliche Kündigung, § 563 BGB
•  Fortsetzung mit überlebenden Mietern, § 563a BGB
•  Haftung bei Eintritt oder Fortsetzung, § 563b BGB
•  Fortsetzung des Mietverhältnisses mit den Erben, außerordentliche Kündigung, § 564 BGB
•  Exkurs: Tod des Genossenschaftsmitglieds
Das Nachlassgericht
•  Pflegschaftsverfahren, Prozesspflegschaft, Erbscheinverfahren, Erbenfeststellungsverfahren, Erbenermittlung,
•  Rechtsmittel bei Ablehnung der Nachlasspflegschaft
•  Schadensersatz bei Untätigkeit des Nachlassgerichts
•  Wohnungsberäumung bei unbekannten Erben
Forderungsbeitreibung gegenüber Eingetretenen und Erben
•  Die Haftung von Eintrittsberechtigten und Erben für Rückstände aus Kaution, Nutzungsentgelten
•  Betriebskostenabrechnungen; Nachlassverwaltung, Inventarerrichtung, Nachlassinsolvenz – Nachlassinsolvenz 
     des Genossenschaftsmitglieds – Pfandrechte der Genossenschaft, Dürftigkeitseinrede
•  Forderungsbeitreibung bei unbekannten Erben und Erbengemeinschaften,
•  Tod des Mieters in laufenden Verfahren (Gericht, Zwangsvollstreckung),
•  Titelumschreibungsverfahren, Klauselergänzungs- und Klauselerteilungsverfahren
Formularschreiben und Formulierungshilfen für Praktiker
• Schriftverkehr mit dem Nachlassgericht, Erben und Rechtsanwälten

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Rechtsanwalt Mario Viehweger
Fachanwalt für Erbrecht, Partner der Kanzlei Hirsch, Thiem & Collegen Rechtsanwälte, Dresden

 
Die Buchhaltung der Wohnungseigentümergemeinschaft
Termin: Montag, 28. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Der Verwalter von Wohnungseigentum muss sämtliche Geldbewegungen ordnungsgemäß erfassen und gegenüber der Eigentümerversammlung Rechenschaft ablegen. Unzulänglichkeiten führen zu Vertrauensverlust und möglicherweise zum Verlust des Auftrages.

Inhalt:

• Organisation im Rechnungswesen
• Berechnung von Miteigentumsanteilen
• Wirtschaftsplan
   - Inhalt und Umfang
   - Gesamt- und Einzelwirtschaftsplan
• Jahresabrechnung
   - Inhalt und Umfang
   - Gesamt- und Einzeljahresabrechnung
   - Behandlung der Instandhaltungsrücklage
• Buchungsbeispiel

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referentin:

Kerstin Bonk
Dipl.-Betriebsw., Geschäftsführerin, bonkonsult GmbH, Gesellschaft für Dienstleistungen in der Wohnungswirtschaft mbH, Berlin

 
Messies und Verwahrlosung – Praktische Handlungsempfehlungen im Umgang mit desorganisierten Menschen (Messies)
Termin: Mittwoch, 30. September 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Das Seminar bietet aufgrund mehrjähriger Erfahrungen mit Betroffenen einen umfassenden Einblick in die Messiesyndrom-Thematik und den richtigen Umgang mit dem betroffenen Klientel. Dabei werden konkrete Gesprächs- und Unterstützungskonzepte und erfolgreiche Methoden aus der Psychologie vorgestellt und eigene Erfahrungen reflektiert. Anhand von Fallbeispielen können praxistaugliche Vorgehensweisen erarbeitet werden. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Arbeit des Hilfsnetzwerkes und mögliche Unterstützungsangebote.

Inhalt: 

•  Woran erkenne ich das Messiesyndrom?
    -  Ursachen, Definition und Krankheitsbild
    -  Abgrenzung zur Verwahrlosung
    -  Abgrenzung zu anderen psychischen Erkrankungen
•  Auswirkungen und Gefährdungspotential im direkten Wohnumfeld
    -  Wohnraum des Betroffenen
    -  Nachbarn
    -  Toleranzgrenzen
•  Souveräner Umgang mit den Betroffenen
    -  Gesprächsführung mit Betroffenen, Konfliktpotenziale, Widerstände und Blockaden durch gezielte Gesprächstechniken 
         erkennen und entschärfen
    -  Tipps im Umgang mit den Nachbarn
    -  vertrauensbildende Kommunikation/Maßnahmen zwischen Mieter und Vermieter
    -  Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst, Betreuern u. a. sowie Zusammenarbeit in lokalen Netzwerken
    -  Sozialrechtliche Hilfen und Kostenübernahmen

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referentin: 

Caroline Gast
Diplom Psychologin, systemische Therapeutin mit Zusatzausbildung systemisches Aggressionsmanagement, 
Dozentin in den Bereichen Kommunikation und Konfliktlösung 
Beraterin und Supervisorin für verschiedene Unternehmen

 
Einstieg und Rollenwechsel: Vom Auszubildenden zum Kollegen
Termin: Donnerstag, 1. Oktober 2020, 09.00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Jährlich finden in allen Bereichen der sächsischen Wohnungsgenossenschaften ehemalige Auszubildende als junge Mitarbeiter ihren neuen Arbeitsplatz. Der neue Arbeitsplatz ist mit Verantwortung, Vertrauensvorschuss und sozialen Herausforderungen verbunden. Um sich in der neuen Rolle als junger Mitarbeiter zurechtzufinden, bietet das Seminar eine geeignete Unterstützung und „Starthilfe“, um diesen Prozess aktiv und erfolgreich zu gestalten.

Inhalt:

•  Rollenanforderungen definieren
•  Wechsel der Rahmenbedingungen erfassen
•  Persönliche Entwicklungsnotwendigkeiten reflektieren
•  Einstieg sicher gestalten bzw. Klarheit schaffen
•  Umgang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten adäquat gestalten

Die Inhalte erfüllen Sie mit Leben, indem Sie in dem Seminar Unterstützung erfahren:

•  Wie werden Rollenanforderungen ermittelt und erfahrbar gemacht?
•  Faktoren der Rahmenbedingungen zu erkennen und nutzbar zu machen
•  Eigene Potenziale und des individuellen Entwicklungsbedarfs relevanter Handlungskompetenzen zu reflektieren
•  Transformation durch Empathie und Klarheit erfolgreich zu gestalten
•  Professionelle Umgangsformen im Kontakt mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten zu reflektieren und zu trainieren
•  Jung und unkonventionell im Denken und Handeln mit Verantwortungsbewusstsein und Respekt verbinden zu lernen

Referent:

Tom Steinborn-Henke, M.A.
steinborn interpersonale kommunikation Dresden

 
Sanieren, Reparaturen und Versicherungen: Rechtssichere Umsetzung von Verwalterpflichten
Termin: Montag, 5. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Anfang des Jahres 2018 besaßen knapp 14 Prozent der Haushalte hierzulande eine Eigentumswohnung. Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 6,4 Mio. Eigentumswohnungen. Die Neubautätigkeit ist aber im Schwerpunkt auf hochwertiges Wohneigentum gerichtet. Ältere Anlagen, die zu Beginn der neunziger Jahre errichtet oder saniert wurden, erreichen nunmehr den Zustand der Reparaturanfälligkeit, sodass sich Fragen der Instandhaltung und Instandsetzung vermehrt stellen.

Zugleich hat sich das Wohnungseigentumsrecht in den letzten Jahren – insbesondere nach der Reform im Jahre 2007 – zu einer Spezialmaterie entwickelt. Hinzu tritt eine Fülle von aktueller Rechtsprechung der regionalen Gerichte als auch des Bundesgerichtshofes (BGH). Verwalter sind daher gehalten, zielführend und ressourcenschonend, aber auch rechtssicher zu agieren. Das Seminar zeigt Wege auf, wie dies entsprechend umgesetzt werden kann und welche Handlungsoptionen der Verwaltung dabei zu Gebote stehen.

Inhalt:

Abgrenzung Sondereigentum/Gemeinschaftseigentum
• Ausgangsbeispiele
• Abgrenzung Sondereigentum – Gemeinschaftseigentum
• Derzeitige Rechtsprechung zu Abgrenzungsfragen
   - Sanierung Heizung, Steigleitungen, Fenster/Türen, Anbau von Balkonen, weitere Gebäudeteile
• Mögliche Kostenregelungen
• Beschlussvorlagen
Sanierung, Instandsetzung, Finanzierung, Haftung
• Einführung in das Thema
• Verwalterpflichten
• Kostenverteilung
• Übertragung der Instandhaltungspflicht
• Finanzierungsmöglichkeiten
• Verzögerte Instandsetzung und Haftung
• Beschlussvorlagen
Schaden am Wohneigentum – Versicherung und Regulierung
• Wir müssen uns abgrenzen – Wo liegt die Schadensursache?
• Sind wir versichert?
• Was ist jetzt zu tun? Richtiges Verwalterhandeln
• Der Schaden im Gemeinschaftseigentum
• Der Schaden im Sondereigentum
• Die Aufteilung der Versicherungssumme bei Regulierung
• Der Versicherungsregress
• Die Versicherung zahlt nicht – was nun?
• Ansprüche der Eigentümer untereinander ?
• Künftiges Verwalterhandeln – vorbeugende Maßnahmen

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Rechtsanwalt Dr. Reik Kalnbach
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

 
Management komplexer Problemsituationen
Termin: Montag, 12. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit Komplexität bzw. komplexen Problemsituationen umzugehen ist mittlerweile eine fast alltägliche Führungsaufgabe. Im Seminar geht es um systematische Methoden und eine vernetzte (abteilungsübergreifende) Sprache zur Lösung komplexer Probleme im Arbeitsprozess. Sie erfahren mehr über kreative, aber auch analytische Ansätze (z. B. nach Kepner/Tregoe u. a.), mit denen Sie komplexe Probleme lösen und gute Entscheidungen treffen können. Sie lernen verschiedene Methoden für kreative Lösungen/Ideen kennen.

Inhalt

-  Kompliziert oder komplex? Schwierige Situationen entschlüsseln
-  Situations- und Auswirkungsanalyse und die klare Problemdefinition (nach Kepner/Tregoe)
-  Die echten Probleme – Ursachen erkennen und effektiv analysieren
-  Methoden und Tools, wie Sie aufkommende Probleme bereits im Vorfeld erkennen
-  Mehr als Brainstorming: Kreative Methoden zur Ideenfindung einsetzen
-  Lösungen finden mit System: strukturierte Methoden zum Entwickeln von Lösungen
-  Entscheidungen fundiert vorbereiten und treffen (mit Bauch UND Kopf)
-  Geeignete Lösungen auswählen und gut entscheiden (mit Bauch UND Kopf)
-  Umsetzungsrisiken einschätzen und bewältigen – wann ist welche Methode geeignet?
-  Maßnahmen, Aktionsplanung und die Umsetzung der konkreten Maßnahmen
-  Kommunikation von Entscheidungen und Lösungen: Transparent präsentieren
-  Umgang mit Widerständen, Einwänden und Konflikten: Vorbeugen ist besser als heilen

Referentin:

Astrid Horváth
Freiberufliche Kommunikationstrainerin, Horváth Personaltraining, Leipzig

 
Mietminderung: Praxisfälle, Rechtliches und Abwehrmöglichkeiten
Termin: Dienstag, 13. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Leider kommt es sehr häufig vor, dass der Mieter die Miete mindert. Für den Sachbearbeiter stellt sich oft die Frage ist die Reaktion des Mieters angemessen? Die Rechtsprechung trägt zur Verunsicherung bei!

Im Seminar werden Grundlagen und Voraussetzungen für Mietminderungen ausführlich anhand von praktischen Beispielen aus der Rechtsprechung dargestellt und erläutert.

Inhalt:

•  Sach- und Rechtsmängel
•  Instandhaltungs- und Instandsetzungspflicht des Vermieters
•  Wohnfläche mit Bezugnahme auf die BGH-Rechtsprechung
•  Schimmel und Fogging
•  Mängelanzeigen
•  Besichtigungsrecht des Vermieters
•  Fristsetzung vor Mietminderung?
•  Abwehr von Mietminderungen
•  Zahlung der Miete unter Vorbehalt
•  Mängelgruppen wie z. B.
    - Lärm
    - Geruchsbelästigung
•  Berechnung der Mietminderung unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH
•  Aufrechnung gegen Mietforderungen
•  Zurückbehaltungsrecht
•  Was ist bei Gewerberäumen anders?

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Erhard Abitz
Haus- und Wohnungseigentumsverwalter, Unternehmensberater a. D. und Fachbuchautor, Hönow

 
Seminarreihe Externes Rechnungswesen in der Wohnungswirtschaft - Modul 1 – Einführung/Grundlagen des wohnungswirtschaftlichen Rechnungswesens
Termin: Mittwoch, 14. Oktober 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Mit dem Modul 1 der Seminarreihe werden im Wesentlichen zwei Ziele verfolgt.

Zum einen werden die Teilnehmer mit Grundfragen des wohnungswirtschaftlichen Rechnungswesens konfrontiert, was insbesondere für Quereinsteiger von Bedeutung ist. Dieser Zielstellung dient auch eine ausführlichere Erläuterung wesentlicher Positionen des Kontenrahmens der Wohnungswirtschaft.

Zum anderen sollen die Teilnehmer bereits hier mit Grundfragen der Steuerbuchungen bzw. der Darlehensbuchhaltung vertraut gemacht werden. Diese Themen sind von übergreifender Bedeutung und berühren auf vielfältige Weise die nachfolgenden Themen.

Inhalt:

•  Aktuelle Grundfragen des betrieblichen Rechnungswesens
•  Erläuterungen zum Kontenrahmen der Wohnungswirtschaft aus aktueller Sicht
•  Buchung von Steuern und Sonderfälle der Umsatzsteuer in der Wohnungswirtschaft
    -  Abgrenzung von Betriebssteuer, Personensteuern, Durchlaufsteuern und aktivierungspflichtigen Steuern
    -  System der Umsatzsteuer
    -  Umsatzsteuer beim Kauf von Sach- und Dienstleistungen – Vorsteuerabzugsberechtigung?
    -  Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung
    -  Umsatzsteuer und steuerfreie Umsätze in der Wohnungswirtschaft nach § 4 UStG
•  Darlehensbuchhaltung und Zinsrechnungen

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Prof. Dr. Dirk Wenzel
Beratender Betriebswirt und Dozent in wohnungswirtschaftlichen Studiengängen und Seminaren, Lehrbeauftragter an der Berufsakademie Leipzig

 
Datenschutz – DSGVO in der Praxis
Termin: Dienstag, 3. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Durch die umfassenden Änderungen mittels der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ergeben sich oft Schwierigkeiten bei deren praktischer Umsetzung. Dieses Seminar soll Sie zukünftig in die Lage versetzen, bereits Erlerntes zu vertiefen oder neu hinzuzulernen und dann auch mittels kleiner praktischer Übungen anzuwenden. Quasi – DSGVO fit für den Alltag.

Inhalt:

•  Gesetzliche Grundlagen (Wiederholung und Vertiefung)
•  Aktuelle Entwicklungen, Tendenzen und Empfehlungen
•  Prüfungen der Aufsichtsbehörden und deren Konsequenzen (Bußgeldkatalog)
•  Ablauf und Beantwortung von Auskunftsersuchen
•  Handling von Datenschutzvorfällen
•  Erstellung und Aktualisierung von Verfahrensverzeichnissen
•  Erstellung von Löschkonzepten

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Rechtsanwalt Sebastian Braune
Datenschutzbeauftragter (TÜV Cert), Balan Stockmann & Partner

 
Aktuelles aus der Rechtsprechung und der Gesetzgebung
Termin: Mittwoch, 4. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Im Jahr 2019 überraschte der Bundesgerichtshof mit einer Reihe von Entscheidungen zur Umlage von Betriebskosten. Auch in anderen Bereichen, wie der Mietminderung oder des Schadensersatzes kam es zu wissenswerten Entscheidungen.

Zudem wurde mit Wirkung zum 01.01.2020 u. a. der Betrachtungszeitraum bei Mietspiegeln von vier auf sechs Jahre verlängert und § 5 Wirtschaftsstrafgesetz hinsichtlich der Berechnung der ortsüblichen Entgelte angepasst.

Daher sollten die zuständigen Mitarbeiter die Anwendungsfelder und Folgen kennen.

Inhalt:

•  Aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht
    -  BGH-Rechtsprechung des Jahres 2019 und ersten Halbjahres 2020
    -  Instanzenrechtsprechung, insbesondere aus Sachsen
•  das Wohn- und Mietenpaket

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent: 

Rechtsanwältin Juliane Walter
Referentin Genossenschafts- und Mietrecht
Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.

 
Neue DIN 5008 – Korrespondenz im Wandel?!
Termin: Donnerstag, 5. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die DIN 5008 (Regeln für die Textverarbeitung) ist im März 2020 neu erschienen. Damit verbunden sind Anpassungen an aktuelle Entwicklungen der E-Mail-Korrespondenz. Für alle Schreibenden wird es eine Herausforderung sein, ihre Korrespondenz entsprechend anzupassen.

Des Weiteren gibt es kommunikative Herausforderungen (gendergerechte Sprache, leichte (= barrierefreie) Sprache, …). In dieser Richtung müssen die sprachlichen Normen weiterentwickelt werden. Ist Ihre Korrespondenz hier auf dem Laufenden?
Die Übergangsfrist für die neue Rechtschreibung ist längst ausgelaufen. Damit sind die neuen Regeln zur Orthografie verbindlich.

Änderungen in der Rechtschreibung führen immer auch zu Änderungen in der DIN. Haben Sie alle Änderungen im Blick? Wie gehen Sie mit Variantenschreibungen um?

Inhalt:

•  DIN 5008 – 2020
    -  Aktuelle Herausforderungen
    -  Seitenlayout (übersichtlich)
    -  Anschriftenfeld (juristisch korrekt)
    -  Informationsblock (serviceorientiert)
    -  Anrede und Gruß (gendergerecht)
    -  Unterschrift/Signatur/Anlagen (juristisch korrekt)
    -  Schreibnormen
    -  Schreibung von Zahlen
    -  Schreibung von Sonderzeichen
    -  Schreibung von Abkürzungen
    -  Schreibung mit Kopplungsstrich (Leichte Sprache)
•  Aktuelle Rechtschreibung
    -  Die 10 wichtigsten Änderungen
    -  Umgang mit Variantenschreibungen
    -  Fremdwortschreibung
    -  Kommasetzung
    -  Korrekturlesen und Recherchemöglichkeiten
•  DIN 5008 und E-Mail-Netiquette
    -  E-Mail oder Brief?
    -  Entwicklung zur Kurzsprache
    -  Normen einhalten oder ...?
    -  Leichte Sprache verwenden?
    -  Gendergerechte Sprache

Referent:

Dr. Steffen Walter
Korrespondenztraining und Korrespondenzberatung, Fachbuchautor

 
Effektiv arbeiten mit Excel
Termin: Montag, 23. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr

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Wie Sie schnell professionelle Excel-Anwendungen erstellen und nutzen können, vermittelt unser Kurs mit vielen praxisnahen Beispielen und Übungen. So können Sie künftig effektiver arbeiten und schöpfen die Möglichkeiten der Software noch besser aus.

Inhalt:

• Arbeitsmappen effektiv nutzen und verwalten
• effektives Erstellen und Bearbeiten von Tabellen
• Arbeit mit Funktionen und Namen
• Nutzen von Format- und Mustervorlagen
• Arbeiten mit Bereichsnamen
• Listen und Filter verwenden
• Sortieren und Filtern von Datenlisten

Referent:

Trainer/-in des it-Trainingshaus

 
Kostenübernahme bei Mietschulden, Renovierungen und Entrümpelungen
Termin: Dienstag, 24. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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In dem Seminar werden die rechtlichen Grundlagen der Übernahme von Mietkosten sowie den Folgekosten nach Beendigung des Mietverhältnisses (z. B. für Renovierungen und Entrümpelungen) durch die Sozialhilfeträger für sozial schwache Mieter und Mieterinnen (u. a. Hartz IV-Empfänger) dargestellt. Im Vordergrund steht hierbei die Darstellung der gesetzlichen Regelungen im SGB II sowie der dazugehörigen Rechtsprechung. Den Teilnehmern werden aber auch andere Sozialgesetze vorgestellt, mit Hilfe derer sich Mietschulden etc. finanzieren lassen. Ferner werden die Möglichkeiten der Kooperation mit den JobCentern und anderen Sozialbehörden mit Argumentationshilfen erörtert. Schließlich werden gemeinsam mit den Teilnehmern Checklisten und Musterschreiben für die tägliche Arbeit erarbeitet.

Inhalt:

•  Rechtliche Grundlagen im SGB II und SGB XII
•  Darstellung regionaler Besonderheiten anhand der Verwaltungsvorschriften
•  Erarbeiten von Checklisten und Musterschreiben
•  Kooperation mit den Grundsicherungsträgern

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referentin:

Rechtsanwältin Johanna Eyser
Fachanwältin für Sozialrecht, Rechtsanwälte und Notar Norbert Tribowski, Ilga Rapp und Johanna Eyser, Berlin

 
Die WEG-Reform, die Praxis und die aktuelle Rechtsprechung
Termin: Donnerstag, 26. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Wir schnüren für den WEG-Verwalter ein großes Paket, das wir auspacken wollen. Als erstes wollen wir die Änderungen durch die WEG-Reform betrachten. Im zweiten Teil werden wir die aktuelle Rechtsprechung anschauen. Beide Teile werden mit praktischen Tipps angereichert. So wird das ein bekömmliches WEG-Menü.

Inhalt:

•  Die WEG-Reform:
    -  Sanierung und Modernisierung soll einfacher werden
    -  Der Verwalter soll mehr Befugnisse erhalten
    -  Werden die Eigentümerversammlungen einfacher? Stichwort virtuelle Eigentümerversammlung
    -  Der Verwaltungsbeirat soll flexibler gemacht werden
    -  Anfechtungsklagen sollen sich gegen die Gemeinschaft richten!
    -  Wird die Auferlegung der Prozesskosten auf den Verwalter nach § 49 (2) gestrichen?
    -  Die werdende Eigentümergemeinschaft wird Gesetzesinhalt
    -  Der Begriff des Sondereigentums soll erweitert werden!
    -  Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht soll harmonisiert werden
•  Aktuelle Rechtsprechung
    -  wir betrachten Urteile der Jahre 2018 bis 2020 und analysieren diese Rechtsprechung unter dem Gesichtspunkt 
        der Auswirkungen auf die Praxis!

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Erhard Abitz
Haus- und Wohnungseigentumsverwalter, Unternehmensberater a. D. und Fachbuchautor, Hönow

 
Seminarreihe Externes Rechnungswesen in der Wohnungswirtschaft - Modul 2 - Hausbewirtschaftung in der Finanzbuchhaltung
Termin: Montag, 30. November 2020, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Die Abbildung der mit der Hausbewirtschaftung zusammenhängenden Geschäftsprozesse in der Finanzbuchhaltung ist das zentrale Element wohnungswirtschaftlicher Buchführung. Die Hausbewirtschaftung ist einerseits verbunden mit dem Aspekt der Mietenbuchhaltung (Mieterträge/Mieteinnahmen), andererseits aber auch mit der sachgerechten Erfassung der Hausbewirtschaftungskosten. Nicht zuletzt ist auch die Darstellung der Betriebskostenabrechnung aus buchhalterischer Sicht hervorzuheben. Letzteres wird in der Praxis tatsächlich weitgehend automatisiert abgewickelt, im Kontenwerk der Unternehmen erscheinen jedoch Positionen, deren Ursprung dringend zu erläutern ist.

Inhalt:

•  Vermietung von Wohn- und Gewerberaum in der Finanzbuchhaltung (Debitorenbuchhaltung)
     -  Sollstellung der Miete
     -  Rückständige Miete, Abschreibung, Einzel- und Pauschalwertberichtigung von Mietforderungen
     -  Bilanzierung von Mieterguthaben
     -  Mietausfälle
     -  Mietzuschüsse
•  Buchmäßige Erfassung von Hausbewirtschaftungskosten (Kreditorenbuchhaltung)
     Die Bewirtschaftung von Immobilien verursacht Kosten, die sowohl
     -  aus mietrechtlicher Sicht (Betriebskosten, Modernisierungsmaßnahmen/Mieterhöhungen nach Modernisierung) als auch
     -  aus bilanzrechtlicher Sicht (Modernisierungskosten – aktivierungspflichtig oder Erhaltungsaufwand)
     differenziert zu betrachten sind.
•  Betriebskostenabrechnung in der Finanzbuchhaltung
     Die Darstellung der Betriebskostenabrechnung in der Finanzbuchhaltung gehört zu den zentralen Themen des 
      wohnungswirtschaftlichen Rechnungswesens.
     -  Das Verständnis für die sich aus dem Betriebskostenbereich ergebenden Wirkungen auf die Erfolgs- und Liquiditätslage 
         des Unternehmens setzt die detaillierte Kenntnis von Buchungsvorgängen voraus.
     -  Seminarteilnehmer sind in der Lage, die mit der Betriebskostenabrechnung zusammenhängenden Sachverhalte 
         selbständig zu bearbeiten.

Hinweis:

Dieses Seminar ist zur Weiterbildung von Wohnimmobilienverwaltern gemäß § 15 b Abs. 1 MaBV geeignet.

Referent:

Prof. Dr. Dirk Wenzel
Beratender Betriebswirt und Dozent in wohnungswirtschaftlichen Studiengängen und Seminaren, Lehrbeauftragter an der Berufsakademie Leipzig

 
Seminarkalender
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Montag, 01/06/2020

Cindy Habrom

Referentin Veranstaltungen und Weiterbildung

0351 80701-22

0351 80701-66

habrom(at)vswg.de